
+ 1.2.2011: Telekom wird erster privater Förderer und Stifter des „Deutschland-Stipendiums“ + 26.6.2011: Die Kampagne „Werde Chef Deines Lebens“ startet 4 Keine Angst vor großen Tieren. Warum man sich bei einem internationalen Praktikum manchmal wie ein König fühlt, wie man dabei trotzdem immer Teamplayer bleibt – und überhaupt jede Menge fürs Leben lernt. W as ist ein „inkosi“? Und was hat ein lie- gen gebliebener Truck irgendwo auf einer Kreuzung in Midrand bei Johan- nesburg mit den Unternehmensleitli- nien der Telekom zu tun? Die Antwort darauf gibt Jost Löhnenbach in seinem Blog! Keine Frage: Er weiß, wie man es spannend macht. Der BWL-Student aus Köln gewann bei der „Campus Tour“ der Telekom ein dreimonatiges Praktikum in Südafrika. Es gibt Ge- genden auf der Welt, von denen es weniger interes- sante Stories zu erzählen gibt. Und sicher miesere Arten, seinen Sommer zu verbringen. Denn auch wenn Twitter, Blogs & Co. die Welt klei- ner gemacht haben – selbst erfahren, selbst erleben ist dann immer ganz anders. Und im internationalen Business durch nichts zu ersetzen. Das gilt vielleicht noch ein bisschen mehr im Bereich Unternehmens- kommunikation und Marketing, in dem Jost sein Praktikum bei T-Systems in Südafrika startete. Ganz klar, bei rund 260.000 Mitarbeitern in 50 Ländern gibt es jede Menge Möglichkeiten, im Ausland zu ar- beiten und Erfahrungen zu sammeln. Kleiner Tipp: Einfach auf der globalen Jobbörse bewerben für ein aktuell ausgeschriebenes Praktikum. Was man davon hat? Erst mal viel Zeit und Raum, seinen persönlichen Horizont zu erweitern, mehr Verständnis zu entwickeln für Menschen, die in an- deren Kulturkreisen zu Hause sind. Stichwort inter- kulturelle Kompetenz: Sich in andere hineindenken zu können, ist für den Know-how-Transfer und die Zusammenarbeit mindestens so wichtig wie die Sprache selbst. Ein wenig erwachsener wird man wohl auch, wenn man sich, wie Jost, 9.000 Kilometer fern der Hei- mat erst einmal zurechtfinden muss. Der Kölner hat schon nach ein paar Tagen in Südafrika klar erkannt, wie er seine Chancen im Team von T-Systems nut- zen kann – und dass man seinen Job sehr gut mit dem eines offensiven Mittelfeldspielers vergleichen kann: „Aus der Mitte des Spielfelds für jeden Mit- spieler mitrennen, die Bälle fordern und zu einem er- folgreichen Angriff beitragen.“ Dass man als Telekom-Praktikant dabei einen wah- ren Global Player von innen kennenlernt, kann zu einem echten Karriereschub führen. Auch netzwerk- technisch: Neben der individuellen Förderung jedes einzelnen Praktikanten (Geld gibt es natürlich auch), winken mit der Aufnahme in „Connect! Das Telekom StudentNetwork“ viele Möglichkeiten zum Kontakte- knüpfen. Jost jedenfalls war von Südafrika und seiner Zeit dort bei T-Systems angetan – und wollte gar nicht wieder weg. „Nach den drei Monaten fühle ich mich wie ein Mitglied der Familie. Jetzt muss ich nur noch aushandeln, wann ich wiederkomme. Vielleicht geht es dann auch nach Kapstadt, die für mich schöns- te Stadt der Welt!“ Zum Glück gibt’s ja Skype und Facebook, um back in Germany die Verbindung zu den neuen Freunden und Geistesverwandten auf- rechtzuerhalten. So wird das Praktikum noch mehr zu einem nachhaltigen Erlebnis: Der Mix aus dem Besten der realen und der virtuellen, digitalen Welt sozusagen. Möchten Sie Raum und Zeit für Ihre Interessen und Pläne gewinnen? Dann bauen Sie sich doch Ihr Praktikum ganz flexibel zum Studium. Dafür gibt es jetzt bei uns ein neues Modell – das Flexikum. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! www.telekom.com/karriere Was machst du heute? Jost Löhnenbach hat sein Studium inzwischen als Diplom-Kaufmann abgeschlossen und ar- beitet für das Kölner Start-up mexad, einem Display Engine Marketing-Spezialisten. Er ist noch immer begeistert von Südafrika, fährt im Winter Snowboard und surft im Sommer.