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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2011

38 Operative Entwicklung. Q1  2011  Mio. € Q2  2011  Mio. € Q2  2010  Mio. € Verän-  derung  % H1  2011  Mio. € H1  2010   Mio. € Verän-  derung  % Gesamtjahr  2010   Mio. € Gesamtumsatz 3 770 3 510 4 188 (16,2) 7 280 8 002 (9,0) 16 087 Betriebsergebnis (EBIT) 401 868 600 44,7 1 269 1 144 10,9 2 092 EBIT-Marge % 10,6 24,7 14,3 17,4 14,3 13,0 Abschreibungen (463) – (520) n. a. (463) (984) n. a. (2 064) EBITDA 864 868 1 120 (22,5) 1 732 2 128 (18,6) 4 156 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (7) (24) – n. a. (31) – n. a. – EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 871 892 1 120 (20,4) 1 763 2 128 (17,2) 4 156 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 23,1 25,4 26,7 24,2 26,6 25,8 Cash Capex (546) (477) (534) 10,7 (1 023) (1 015) (0,8) (2 121) Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 36 237 35 121 37 612 (6,6) 35 679 38 138 (6,4) 37 795 Gesamtumsatz. Der Gesamtumsatz des operativen Segments USA (T-Mobile USA) im ersten Halbjahr 2011 ging größtenteils aufgrund von Wechselkursschwankungen von 8,0 Mrd. € um 9,0 % auf 7,3 Mrd. € zurück. Auf US-Dollar-Basis verzeichnete T-Mobile USA einen Umsatzrückgang um 3,7 % gegenüber dem Vorjahreszeit- raum. Ursache für diese Entwicklung war, dass sich zum einen durch einen ge- sunkenen Absatz an Dritthändler und Diensteanbieter die Endgeräteumsätze um 26,9 % verringerten und zum anderen weniger T-Mobile USA-Endkunden zu einer Reduzierung der Serviceumsätze um 0,5 % gegenüber dem Vorjahr führten. Der Rückgang bei den Serviceumsätzen wurde durch niedrigere Sprachumsätze verursacht, die zum Teil durch das weiterhin starke Wachstum des Datenumsatzes mit Kunden, die Smartphones inklusive mobiler Breitband- Datentarife nutzen, ausgeglichen wurden. Die Zahl der Nutzer von Smart- phones der dritten und vierten Generation, die den UMTS-, HSPA- oder HSPA+- Standard unterstützen, stieg deutlich vom Ende des Vorjahresquartals von 6,5 Mio. auf 9,8 Mio. zum Ende des zweiten Quartals 2011. Auch profitierten der Gesamtumsatz und die Serviceumsätze des operativen Segments im ersten Halbjahr 2011 von der Einführung einer T-Mobile USA-Handy-Versicherung im vierten Quartal 2010. EBITDA, bereinigtes EBITDA. Das bereinigte EBITDA ohne transaktionsbedingte Aufwendungen in Höhe von 31 Mio. € im Zusammenhang mit dem anstehenden Verkauf von T-Mobile USA an AT&T sank von 2,1 Mrd. € im ersten Halbjahr 2010 um 17,2 % auf 1,8 Mrd. € indenerstensechsMonatendiesesJahres.AufUS-Dollar-BasissankdasEBITDA  um 13,7 % aufgrund des bereits erläuterten Umsatzrückgangs. Die betrieb- lichen Aufwendungen in US-Dollar bewegten sich auf Vorjahresniveau, da ge- ringeren mengenbedingten Endgeräte- und Provisionskosten höhere Kosten, insbesondere durch den Ausbau des 4G HSPA+-Netzes, gegenüberstanden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden ebenfalls höhere Aufwendungen für Marketing und personalbezogene Maßnahmen verzeichnet.