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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2011

65Konzern-Zwischenabschluss Abschreibungen. Q2  2011  Mio. € Q2  2010  Mio. € Veränderung    % H1  2011  Mio. € H1  2010  Mio. € Veränderung    % Gesamtjahr  2010  Mio. € Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (711) (728) 2,3 (1 415) (1 428) 0,9 (3 284) davon: Mobilfunk-Lizenzen (203) (185) (9,7) (388) (371) (4,6) (743) davon: Goodwill – – – – – – (395) Abschreibungen auf Sachanlagen (1 512) (1 520) 0,5 (2 999) (3 017) 0,6 (6 460) Gesamtabschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (2 223) (2 248) 1,1 (4 414) (4 445) 0,7 (9 744) Die hier dargestellten Abschreibungen enthalten keine Abschreibungen des aufgegebenen Geschäftsbereichs. Die Darstellung wurde rückwirkend ange- passt. In der Bilanz erfolgt der Ausweis der immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen als zur Veräußerung gehalten erstmals im ersten Quartal 2011. Daher weichen die hier dargestellten Abschreibungen von den Ab­ schreibungen, die in der Entwicklung der immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen enthalten sind, ab. Die Höhe der Abschreibungen ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 im Wesentlichen unverändert. Sonstige Angaben. Mitarbeiter. Q2  2011 Q2  2010 Veränderung  % H1  2011 H1  2010 Veränderung  % Gesamtjahr  2010 Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 241 583 251 579 (4,0) 243 275 255 306 (4,7) 252 494 Inland 123 112 127 401 (3,4) 123 240 127 799 (3,6) 126 952 Ausland 118 471 124 178 (4,6) 120 035 127 507 (5,9) 125 542 Arbeitnehmer 216 375 222 953 (3,0) 217 905 226 513 (3,8) 224 428 Beamte (Inland) 25 208 28 626 (11,9) 25 370 28 793 (11,9) 28 066 Auszubildende/Praktikanten 8 627 8 941 (3,5) 8 897 9 208 (3,4) 9 217 Personalaufwand Mio. € (3 590) (3 089) (16,2) (6 678) (6 309) (5,8) (12 988) Im Inland reduzierte sich die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter um 3,6 % vor allem aufgrund des Personalum- und -abbaus im operativen Segment Deutschland und einem geringeren Personalbestand bei Vivento in der Kon- zernzentrale und Shared Services. Der durchschnittliche Personalbestand im Ausland sank um 5,9 %. Im operativen Segment Europa verringerte er sich auf- grund des unter „Veränderungen des Konsolidierungskreises“ beschriebenen Konsolidierungskreiseffekts. Abbauprogramme, die infolge von Effizienzstei- gerungsprogrammen durchgeführt wurden, trugen hier ebenfalls zu einem niedrigeren Bestand bei. Im operativen Segment USA waren im ersten Halbjahr 2011 weniger Mitarbeiter im Kundensupport und im Vertrieb beschäftigt. In der durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter sind im ersten Halbjahr 2011 35 679 Mitarbeiter (erstes Halbjahr 2010: 38 138 Mitarbeiter, Gesamtjahr 2010: 37 795 Mitarbeiter) aus dem aufgegebenen Geschäftsbereich enthalten. Der Personalaufwand erhöhte sich um 5,8 % auf 6,7 Mrd. €. Wesentlich wirkte sich hier der höhere Aufwand für den vorzeitigen Ruhestand der Beamten in Höhe von 0,7 Mrd. € aus. Dem entgegen standen die oben beschriebenen Effekte der geringeren durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl. Im Personalaufwand sind keine Beträge der T-Mobile USA mehr enthalten.