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Bericht Datenschutz und Datensicherheit 2011

5.10. Verhalten im Sozialen Netzwerk.

Um sich und andere vor solchen Angriffen zu schützen, beachten Sie folgende Hinweise des Anti-Botnet-Beratungszentrums (www.botfrei.de/telekom):  Überprüfen Sie Ihren Rechner auf Befall. Der DE-Cleaner auf www.botfrei.de/telekom findet mögliche Schädlinge und löscht sie.  Installieren Sie aktuelle Service-Packs und Sicherheitsupdates für Ihr System und aktivieren Sie automatische Updates.  Installieren Sie einen Virenscanner und aktualisieren Sie ihn regelmäßig.  Verwenden Sie eine Firewall. Unter www.botfrei.de/telekom erklärt das Anti-Botnet-Beratungs- zentrum des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstech- nik was Bot-Netze sind, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie man sich vor ihnen schützen kann. In den Rubriken „Informieren“, „Säubern“ und „Vorbeugen“ fin- den Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um Ihren Computer dauerhaft gegen Schadprogramme zu sichern. 5.9. Das Sicherheitsbarometer. Ein hilfreiches Werkzeug zum sicheren Umgang mit dem Internet ist das Sicherheitsbarometer, das vor neuartigen und wiederkeh- renden Risiken warnt. Unter www.sicher-im-netz.de zeigt das Barometer die aktuelle Gefahrenlage in vier Stufen an:  Die Stufe Blau wird als „Normales Risiko“ bezeichnet und infor- miert, wie sich Nutzer schützen sollten, damit der Grundschutz möglichst hoch ist.  Die Stufe Grün wird als „Erhöhtes Risiko“ bezeichnet und soll vor akuten Bedrohungen warnen, deren Verbreitung oder Schadensausmaß allerdings begrenzt sind. Beispiele sind Phishing- oder Pharming-Angriffe von begrenztem Ausmaß.  Die Stufe Gelb wird als „Hohes Risiko“ bezeichnet und soll die Nutzer vor akuten Bedrohungen warnen, deren Verbreitung oder Schadensausmaß signifikant sind.  Die Stufe Rot wird als „Internet Alarm“ bezeichnet und soll die Nutzer vor aktuellen Bedrohungen warnen, die die Verfügbarkeit oder Integrität von PCs und Netzwerken in großem Ausmaß gefährden. Unter www.t-online.de/sicherheit, den Serviceseiten der Deutschen Telekom, erhalten Sie Tipps, wie Sie sich gegen mögliche Gefahren schüt- zen können. In Zeiten normaler Risikolage, das heißt, wenn keine akuten Warnungen vorliegen, informiert Sie das Barometer über Basis-Sicherheitsmaßnahmen und sensibilisiert für aktuelle sicherheitsrelevante Themen oder Bedrohungen. 5.10. Verhalten im Sozialen Netzwerk. Durch das Web 2.0 haben die Sozialen Netzwerke Einzug in unseren Alltag gehalten. Aber was sollte man dort beachten? Xing, Facebook, Google+, MySpace, StudiVZ und wie sie alle heißen. Um mit Freunden, Bekannten und Kollegen in Kontakt zu treten, geben viele in Sozialen Netzwerken wie selbstver- ständlich private Daten preis. Das Internet ist zwar kein rechtsfreier Raum. Dennoch halten sich nicht alle an die geltenden Regeln, und vor allem gelten nicht in jedem Land dieselben Regeln: Datenschutzbestimmungen, das Recht am eigenen Bild oder Urheberrechte werden oft nicht ganz so ernst genommen. Deshalb ist es wichtig, sich vorab die Allge- meinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise der Plattform-Betreiber genau anzuschauen. GestaltungdeseigenenProfils.  In erster Linie gilt es, möglichst keine persönlichen Daten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Messenger-Daten, Fotos etc.

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