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Bericht Datenschutz und Datensicherheit 2011

 Nutzern, die Sie belästigen, können Sie mit Hilfe der Ignorier- funktion den Zugang zu Ihrer Seite versperren. Diese können Ihnen dann auch keine Nachrichten mehr schicken. Zusätzlich sollten Sie diese Personen bei Ihrem Anbieter melden. Adressbuch-Synchronisation. Manche Netzwerke bieten die Möglichkeit, externe E-Mail-Adress- bücher mit der Community zu verbinden. Die Seiten können an- hand der Daten abgleichen, wer bereits Mitglied im Netzwerk ist und wer (noch) nicht. Was genau dann mit den Daten passiert, und ob und wie sie weiter genutzt werden, ist nicht klar. DerTonmachtdieMusik. Zu analogen Zeiten gehörte es zur guten Erziehung, den „Knigge“ gelesen zu haben und anwenden zu können. Für die digitale Kommunikation gibt es ebenfalls Kommunikationsregeln: Unter www.eetiquette.deerfahren Sie mehr über virtuelles gutes Benehmen. 5.10. Sicherheit für Kinder im Internet. Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren sind die am besten ver- netzte Altersgruppe, 98 Prozent von ihnen nutzen das Internet. Mit 13 sind die meisten bereits täglich online. Trotz des gewohnten Umgangs mit der digitalen Welt fehlt vielen Kindern und Jugendlichen das Wissen, wie sie sich und ihre Daten am besten schützen. Der Bundesverband Informationswirt- schaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat in einer Umfrage unter Jugendlichen herausgefunden, dass jeder Vierte Lücken im Wissen um sichere Daten im Netz hat. Kein Wunder, dass Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt sind. Um dieser Sorge vorzubeugen, können Sie Ihr Kind für den richtigen Umgang mit dem Internet sensibilisieren:  Entdecken Sie das Internet gemeinsam!  Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Erfahrungen!  Werfen Sie einen Blick auf den Bildschirm, wenn Ihr Kind am PC sitzt!  Klären Sie Ihr Kind über mögliche Gefahren des Netzes auf! Auf der Internetseite www.klick-tipps.net können Sie sich zusam- men mit Ihrem Kind informieren, auf welchen Seiten Kinder surfen können, ohne befürchten zu müssen, mit ungeeigneten Inhalten konfrontiert zu werden. In der Initiative www.ein-netz-fuer-kinder.de fördert die Deutsche Telekom kindgerechte Angebote im Internet. Die Suchmaschine www.fragfinn.de schafft einen sicheren Surf- raum für Kinder. Kinder und Jugendliche sollten mit dem Umgang des Internets vertraut gemacht werden: Um das Potential des Netzes voll ausschöpfen zu können, brauchen sie neben entsprechenden Fähigkeiten vor allem Schutz!  Vereinbaren Sie Regeln für die Internetnutzung und informieren Sie über Schutzvorrichtungen.  Spezielle Filter, die Sie auf Ihrem Computer installieren können, sperren pornografische, gewaltverherrlichende oder rechtsradi- kale Seiten automatisch. Die Telekom bietet ihren Kunden unter www.telekom.de/kinderschutz-software dafür eine kostenlose Lösung an.  Erklären Sie Ihrem Kind, dass es keinesfalls persönliche Daten weitergeben sollte. Auch bei der Erstellung einer E-Mail-Adresse oder eines Namens für Chaträume sollte Ihr Kind ausschließlich auf Spitznamen zurückgreifen.

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