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Bericht Datenschutz und Datensicherheit 2011

PrivacyCodeofConduct. Der Privacy Code of Conduct (PCoC) ist eine konzernweite Leit- linie der Deutschen Telekom zum Datenschutz, den das Unter- nehmen auf Grundlage europarechtlicher Vorgaben im Jahr 2004 eingeführt hat. Er regelt einheitlich die internen Anforderungen bezüglich des Umgangs mit personenbezogenen Daten in der Deutschen Telekom Gruppe. SmartGrids. Intelligente Stromnetze (Smart Grids) sind in der Lage, auf Basis von gemessenem Lastverhalten die Erzeugung von Energie zu regeln. So können bei Bedarf zusätzliche dezentrale Energiepro- duzenten wie etwa Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, Solar- oder Windkraftanlagen zu- beziehungsweise abgeschaltet werden. SmartMetering. Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom und Wasser über intelligente Zähler in Industrie und Haushalt. Smart Metering senkt Kosten erheblich und erlaubt den Zugriff auf einen massenmarktfähigen Service. Es eröffnet vor allem Energieversorgern, Messstellenbe- treibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da es Verbrauchs- daten nahezu in Echtzeit liefert. SocialMedia. Social Media bezeichnet eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander aus- zutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Beispielsweise Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn. TelekomDeutschlandGmbH. Zum 1. April 2010 wurden die bislang eigenständigen Geschäfts- einheiten für Festnetz „T-Home“ und Mobilfunk „T-Mobile“ in Deutschland zur Telekom Deutschland GmbH zusammengelegt. Telekommunikationsgesetz. Das Telekommunikationsgesetz ist die Rahmenrichtlinie für Telekommunikationsnetze und -dienste. Es regelt den Telekom- munikationsmarkt und sorgt unter anderem für den allgemein- öffentlichen Schutz und den individuellen Kundenschutz. Das Telekommunikationsgesetz legt darüber hinaus die Zuteilung von Frequenzen, die Nummerierung oder auch die Zulassung von Mehrwertdienstleistungen wie etwa 0900-Nummern fest. Verkehrsdaten. Verkehrsdaten im Sinne des Telekommunikationsgesetzes sind Daten, die bei der Erbringung eines Telekommunikationsdienstes erhoben, verarbeitet oder genutzt werden. Vorratsdatenspeicherung. Vorratsdatenspeicherung bezeichnet die Verpflichtung der Anbieter von Telekommunikationsdiensten zur Registrierung von elektronischen Kommunikationsvorgängen, ohne dass ein An- fangsverdacht oder eine konkrete Gefahr besteht. Damit soll eine verbesserte Verhütung und Verfolgung von schweren Straftaten ermöglicht werden. WPA2-PSK. Dies bezeichnet eine Verschlüsselungsmethode für Drahtlos- netzwerke. ZentralesSicherheitsmanagement. Das Zentrale Sicherheitsmanagement koordiniert das Zusam- menspiel aller Funktionen im Konzern, die die Sicherheit gewährleisten. Zertifizierungen. Zertifizierungen sind Verfahren, mit deren Hilfe die Einhaltung be- stimmter Standards für Produkte oder Dienstleistungen und ihre jeweiligen Herstellungsverfahren nachgewiesen werden können.

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