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Personalbericht 2010/2011 - Deutsche Telekom AG

Ein herausragendes Service- und Produktportfolio für unsere Kunden braucht eine integrierte, effiziente und elastische Unternehmens- und Personalstruktur. Das Fundament dafür bilden eine hohe Personaleffizienz und -effektivität.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 15 Mitarbeiter Konzern Deutschland/international. Anzahl Mitarbeiter in Tausend, jeweils zum 31.12. 50 100 150 200 250 300 209,3 190,9 18,4 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 246,8 123,2 123,6 Deutschland International Gesamt Belegschaft Deutsche Telekom 1997–2010. In Tausend, jeweils zum 31.12. 50 100 150 200 250 300 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Deutschland International Konzern gesamt 18,4 16,8 23,1 47,8 78,7 78,1 75,2 73,7 75,7 88,8 92,5 96,0 132,4* 123,6 209,3 195,9 195,8 227,0 257,1 256,0 248,5 244,6 243,7 248,8 241,4 227,7 259,9 246,8 * 2009 ist die OTE mit 32 990 FTE enthalten. 190,9 179,1 172,7 179,2 178,3 177,8 173,3 171,0 168,0 160,0 148,9 131,7 127,5 123,2 Entwicklung der Mitarbeiterzahl weltweit. Nach Geschäftsfeldern und Regionen, jeweils zum 31.12. 2007 2008 2009 2010 Europa 18 043 18 255 17 631 12 108 Mobilfunk USA 33 750 38 031 40 697 37 760 SEE 22 491 20 885 53 532 51 230 Germany 91 337 85 637 81 336 76 478 T-Systems 49 835 45 862 46 021 47 707 Konzernzentrale & Shared Services 25 970 19 077 20 703 21 494 Konzern gesamt 241 426 227 747 259 920 246 777 In Europa und weltweit: Zukäufe und Mitarbeiterübernahmen. Auch auf europäischer und weltweiter Ebene gewinnen wir kontinuierlich neue Mitar- beiterinnen und Mitarbeiter mit marktgerechtem Know-how hinzu. So hat T-Systems 2010 im weltweiten Systemgeschäft Verträge über 15 Projekte mit Personaltransfer abgeschlossen. Im Rahmen der gewonnenen ICT- Projekte und der damit verbundenen Mitarbeiterübernahmen wechselten über 600 Mitarbeiter zu T-Systems und in die Ländergesellschaften. Heraus- ragende Beispiele für Deals und Zukäufe sind British Petroleum (England, Deutschland, Dänemark), Deutsche Post DHL (Deutschland) und DHL (USA), der Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB, Deutschland), das Wirtschafts- und Beratungsunternehmen KPMG (England), Philips (zehn europäische Länder, USA und Indien), das Chemieunternehmen Sasol (Südafrika) sowie T-Mobile (Niederlande). Entscheidend für die erfolgreiche Integration der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war und ist das sachkun- dige und behutsame HR-Change-Management. Seine Kennzeichen: Res- pekt für Unterschied, gewachsene Unternehmensstrukturen und Kulturen sowie eine sensible Integration in das Netzwerk der Telekom. Weitere Übernahmen im Jahr 2011. Diesen erfolgreichen Kurs werden wir im Jahr 2011 fortsetzen. E.ON IT beispielweise wählte T-Systems als weltweiten Partner für Communication & Collaboration aus. Mit dem Ser- vice wechselten Ende des ersten Quartals 2011 Mitarbeiterinnen und Mit- ar-beiter in zehn europäischen Ländern zu T-Systems. Daneben bewirbt sich T-Systems aktuell um 13 weitere Projekte mit Personaltransfer. Im Falle des Zuschlags werden fast 3 000 Mitarbeiter zu T-Systems übergehen und frisches Know-how ins Unternehmen bringen. In Teilbereichen des deutschen Konzerns: wohldosierter Umbau und Abbau mit bewährten Instrumenten. Neben dem Aufbau wissens- und zukunftsstarker Arbeitsplätze haben wir 2010 in Teilunternehmen unsere Anstrengungen für einen sozialverträglichen Personalumbau fortgesetzt. So halten wir die Telekom in wirtschaftlich fordernden Zeiten erfolgreich auf Kurs. Der weiterhin intensive Wettbewerb und die rapide technolo- gische Entwicklung bedingen, dass in einigen Bereichen unseres Unter- nehmens künftig weniger Menschen mit zum Teil anderen Qualifikationen arbeiten werden. Um unserer Verantwortung gegenüber den Mitarbeite- rinnen und Mitarbeitern wie dem Unternehmen gerecht zu werden, haben wir parallel zu umfangreichen Team-Qualifikationsprogrammen Instrumente zum freiwilligen Ausscheiden aus dem Unternehmen eingesetzt. Dazu zäh- len die Vorruhestandsprogramme für Beamte und Arbeitnehmer („55er-Pro- gramm“) und die Umsetzung noch laufender Altersteilzeit sowie speziell für Teilbereiche aufgelegte Sonder-Abfindungsprogramme. Da der Tarif- vertrag Altersteilzeit zum gleichen Zeitpunkt wie die gesetzliche Förderung auslief (31. Dezember 2009), stand dieses Instrument für neue Fälle 2010 nicht mehr zur Verfügung. Für Beamtinnen und Beamte haben wir weitere Beschäftigungsmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung erschlossen (siehe nachfolgenden Abschnitt).