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Personalbericht 2010/2011 - Deutsche Telekom AG

Wir ziehen die besten Talente in ihrer ganzen Vielfalt an, indem wir als Arbeitgeber attraktive Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsumfelder bieten.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 27 Hochschulkooperationen neu aufgestellt: wichtige Leuchttürme unseres bildungspolitischen Engagements. Um unser Hochschulengagement künf- tig noch effektiver, transparenter, mehrdimensionaler und internationaler zu gestalten, haben wir unsere Kooperationen neu aufgestellt. Sie sind da- durch wesentlich gezielter und die Telekom wird als One Company bereits am Uni-Campus erfahrbar. Studierende können schon in der Hochschule „erleben, was verbindet“. Drei Beispiele illustrieren dies: ƒ ZU Friedrichshafen: bislang Forschungskooperation im Rahmen von T-City, heute Kooperationshochschule mit dem neuen berufsbegleiten- den Studiengang „Master of Digital Pioneering“ und Inspirationsquelle für „Enterprise 2.0“ ƒ Ludwig-Maximilian-Universität München: bislang Stiftungsprofessur der Telekom Stiftung, heute aktive Beiratstätigkeit, Innovationszentrum von T-Systems, viele Gastvorträge durch Ambassadors, gemeinsame Forschungsprojekte mit den Deutsche Telekom Laboratories, Entwurf eines Masterstudienganges für Bologna@Telekom 2012, Kooperations- partner für das Deutschlandstipendium ƒ Goethe Universität Frankfurt am Main: bislang Stiftungslehrstuhl für Mobile Commerce, heute aktive Beiratstätigkeit, Gastvorträge durch Experten der Telekom, Mitarbeiterweiterbildung im Bereich Mobile Security, Veranstaltungen zum Recruiting am Campus Frankfurt Die Deutsche Telekom AG unterstützt als erster DAX-30-Konzern ab dem Sommersemester 2011 das nationale Stipendiensystem der Bundesregie- rung. In den kommenden vier Jahren wird der Konzern insgesamt 360 Stu- dentinnen und Studenten im Rahmen des Deutschlandstipendiums för- dern. Unterstützt werden Studierende an sieben deutschen Hochschulen: TU Dresden, WWU Münster, LMU München, HS München, TU Darmstadt, TU Dortmund und FH Dortmund. Darüber hinaus wollen wir unsere Kooperationen stärker nach außen sicht- bar machen, unter anderem ab 2011 durch die Vergabe eines jährlichen Förderpreises für vorbildliche Hochschularbeit. Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Telekom – nach Evaluation aller Hochschulkooperationen – die beste Kooperation aus. Gezielte Besten-Förderung und neue Talentreservoire. Neben unseren Hochschulaktivitäten haben wir im Berichtsjahr zahlreiche weitere Ausbil- dungsinitiativen aufgelegt oder fortgeführt. Mit ihnen stellen wir unsere Talentsuche und -förderung noch besser auf. Dazu zählt zum Beispiel das Programm „Young IT-Talents“, mit dem wir jährlich bis zu drei Prozent un- serer besten Auszubildenden und Studierenden im IT-Bereich besonders fördern und binden wollen. Darunter fällt auch das Programm „Meine Chance – ich starte durch!“ für sozial benachteiligte Jugendliche. Ihnen haben wir erneut 66 Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt, um ihnen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen (siehe Seite 33). Gleich- zeitig haben wir hier landesweit ein Zeichen gesetzt, dass Jugendliche aus bildungsfernen Schichten echte Talente sein können. Auszubildende und Berufsfelder Deutschland. Gesamt und Anteil Frauen, Zahlen Deutsche Telekom AG. 2008 Gesamt Frauen 2009 Gesamt Frauen 2010 Gesamt Frauen 2 000 4 000 6 000 8 000 10 000 12 000 Duale StudentenTechnisch/IT Präsenzstudenten Bsp. Kaufmännische Berufe: Kaufleute für Bürokommunikation, Kaufleute im Einzelhandel bzw. für Dialogmarketing, Industriekaufleute Bsp. duale Studiengänge: Bachelor in Business Administration, Telekommunikations- informatik, Wirtschaftsinformatik Kaufmännisch 6 000 5 621 5 213 5 256 5 284 4 683 3 542 3 497 3 109 615 523 412 4 675 4 389 888 223 362 2 916 111 126 170 17 390 467 650 225 2007 Gesamt Frauen 222 28