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Personalbericht 2011/2012.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 34 Leistung braucht Gesundheit – Gesundheit braucht Unternehmenskultur. Ausgezeichnete Gesundheitskultur. Wir wissen, dass die Anfor- derungen an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie an un- sere Führungskräfte in vielen Bereichen des Unternehmens stei- gen und phasenweise hoch und fordernd sind. Als fürsorglicher Arbeitgeber wollen wir der möglichen physischen und überdies psychischen Überlastung aktiv entgegensteuern. Dabei verbes- sern wir uns kontinuierlich und haben schon jetzt einen hohen Standard im Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz erreicht. Das bestätigen Auszeichnungen wie der Corporate Health Award 2010 ebenso wie die im Jahr 2011 erfolgten Zertifizierungen von Unternehmensbereichen, die für das konzernweite, internatio- nale Health, Safety & Environmental Managementsystem verant- wortlich sind. „Gesunde Arbeit“. Zu unseren Anstrengungen für „Gesunde Arbeit“ zählt, dass wir – wie schon in den Jahren zuvor – aus der Mitarbeiterbefragung im Oktober/November 2010 mit 124 000 Teilnehmern Konsequenzen gezogen haben. Die Befragung ist eine der detailliertesten und besten Untersuchungen zu psy- chischen Belastungen am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse dienen dazu, übergeordnete Muster psychischer Erkrankungen und all- gemeine Gesundheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen und daraus Maßnahmen auf Unternehmens-, Bereichs- und Teamebene so- wie auf individueller Ebene abzuleiten. Frühwarncockpits unter- stützen uns unterjährig. Gesundheitskommunikation. Um die Führungskräfte über ihre Aufgabe im Arbeits- und Gesundheitsschutz besser zu informie- ren und ihnen ihre Verantwortung aufzuzeigen, entwickelten wir im Jahr 2011 unter anderem webbasierte Trainingsprogramme. Dem gleichen Zweck dient auch die „Kommunikationskampagne Gesundheit” für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Kam- pagne wird 2012 ganzjährig die Schwerpunktthemen Sport/ Fitness, Ernährung und psychische Gesundheit begleiten. Ein Intranet-Auftritt dient darüber hinaus seit März 2011 als internati- onales Informationsforum zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Health, Safety & Environmental Management: internationaler Rollout fortgesetzt. Das konzernweit einheitliche Health, Safety & Environmental Managementsystem (HSE MS) sorgt für Transpa- renz, Vergleichbarkeit und Optimierung unseres Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Bis zum Jahresende 2011 haben wir es in 13 Teilunternehmen des deutschen und internationalen Kon- zerns eingeführt. Die Einführung in weiteren Ländergesellschaf- ten hat begonnen oder ist geplant. Damit etablieren wir in großen Teilen der Telekom einheitliche Handlungsfelder zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und führen breitflächig auch internatio- nal messbare Kennzahlen ein. Gesundheitsquote Telekom in Deutschland stabil. Konzernsegmente in Deutschland, in Prozent. 2009 2010 31.12.2011 OS Deutschland 93,3 93,4 93,5 OS Europa 97,4 97,8 97,7 T-Systems 96,4 96,5 96,2 Konzernzentrale und Shared Services 94,0 94,3 93,8 Konzern gesamt 94,0 94,2 94,1 Das Health, Safety & Environmental Management der Telekom. Die wichtigsten Bestandteile. ƒƒ Top-Aufmerksamkeit des Vorstandes ƒƒ Frühwarncockpits für kritische Felder der Gesundheit ƒƒ Umfassende Mitarbeiterbefragung zu Gesundheit und Arbeitsbelastung ƒƒ Umsetzung der Diagnose der Mitarbeiterbefragung in Handlungsprogramme für Gesundheit ƒƒ Arbeits- und Brandschutz ƒƒ Prävention und Initiativen zur Gesundheitsförderung ƒƒ Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung (psychosoziale Beratung durch 50 Experten) ƒƒ Kostenfreie Telefonberatung bei beruflichen und privaten Problemen (9 100 Anrufe im Jahr 2011) i

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