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Personalbericht 2011/2012.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 40 Mitarbeiterbeteiligung: Meinung ernst nehmen, Änderungsimpulse umsetzen. Das Feedback aus den alle zwei Jahre stattfindenden, sehr de- taillierten Mitarbeiterbefragungen fließt umgehend in Verbes- serungsmaßnahmen ein – so geschehen etwa nach der letzten großen Befragung 2010. Kontinuierliche Zwischenmessungen fühlen regelmäßig den Puls, ob sich tatsächlich empfundene Verbesserungen ergeben haben. MAB und Puls-Check: Erfolgsfaktor Mitarbeiterbeteiligung. Die alle zwei Jahre durchgeführte Mitarbeiterbefragung (MAB) und der halbjährliche Puls-Check sind unsere wichtigsten kon- zernweiten Feedbackinstrumente; sie erfreuen sich hoher und weiter zunehmender Akzeptanz. Die nächste MAB wird im Herbst 2012 wieder weltweit durchgeführt. Sie ermöglicht es allen Mit- arbeiterinnen und Mitarbeitern, ein detailliertes Feedback zu geben, und liefert Führungskräften wertvolle Informationen zu Verbesserungspotenzialen und notwendigen Veränderungen in ihren Teams. Als erstes DAX-Unternehmen hat die Telekom in der MAB 2010 umfassende Fragen zum Thema psychische und physische Gesundheit gestellt. Im Rahmen der kompakten halb- jährlichen Pulsbefragung mit 22 Fragen erheben wir die tatsäch- lich empfundenen Verbesserungen aus der MAB. Breite Palette an Maßnahmen nach der Mitarbeiterbefragung 2010. Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen der Folgemaßnah- men, die wir aus der MAB 2010 abgeleitet haben. Gerade zu Themen wie „Vertrauen in das Senior Management“, „Arbeits- belastung“ und „Strategieverständnis“ haben unsere Führungs- kräfte detaillierte Verbesserungsmaßnahmen auf den Weg ge- bracht. Dass diese Maßnahmen bereits wirken, zeigen die guten Ergebnisse der November-Pulsbefragung. 65 Prozent der Mitar- beiter bestätigen hier die erfolgreiche Umsetzung der initiierten Maßnahmen. Dieser Erfolg lässt sich auch schon an konkreten Themen wie der Arbeitsbelastung, der Anerkennung und Work- Life-Balance der Mitarbeiter festmachen. Hier weisen die Puls- ergebnisse eine Steigerung von mindestens neun Prozent auf. Dass der Schwerpunkt des Nachfolgeprozesses auf dem Thema Gesundheit lag, wird eindrucksvoll an der Verteilung der Maß- nahmen deutlich: So wurden mindestens 50 Prozent aller Maß- nahmen konzernweit zu den Themen Belastungen und Ressour- cen der Mitarbeiter auf- und umgesetzt. Im Einzelnen hervorzu- heben sind übergeordnete und bereits umgesetzte Projekte wie das „Frühwarncockpit psychische Gesundheit“ oder das Good- Practice-Austauschprojekt „Your Voice – Your Chance“. Art der Folgemaßnahmen: Prozesse, Arbeitsabläufe und Vakanzen. Zahlen Gesamtkonzern. Angaben in Prozent. Verbesserungen Arbeitsabläufe und Planungsprozesse Verbesserte IT-Unterstützung 50 % 30 % 10 % 10 % Aufgabenpriorisierung und -wegfall Wechsel in bzw. schnelle Besetzung Führungspositionen

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