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Personalbericht 2011/2012.

Vorreiterrolle ausbauen und Arbeitgeberattraktivität steigern.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 44 Wesentliche Handlungsfelder sind zum einen eine ausgeprägte Sensorik für Vielfalt bereits beim Aufspüren, Ansprechen und Auswählen der Talente. Dazu gehört insbesondere ein bewusstes Zulassen andersartiger Lebensläufe und Abschiednehmen von unpersönlich normierten Auswahlstandards. Zum anderen set- zen wir auf eine differenzierte duale Berufsausbildung, die un- gewöhnliche Begabungen und Motivationen adressiert und Bil- dungsbrücken für benachteiligte und übersehene Schichten baut. Diese Akademisierungsbrücken sind eine der Grundlagen, die über die gesamte Dauer des Arbeitslebens hinweg eine kom- petenzbasierte Fort- und Weiterbildung und Förderung in Exper- ten- und Projektkarrieren sichern. Weltweit begehrter Arbeitgeber. Viele Gründe erklären, warum das Ansehen der Telekom als Arbeitgeber weiter wächst: ƒƒ Ausgezeichnete Qualität der Recruiting-Leistungen: In der Studie Career’s Best Recruiter, die HR-Produkte, Prozesse, Aktivitäten und Wahrnehmung der Bewerberansprache der 500 größten deutschen Unternehmen aus Sicht der Bewerber 2011 bewertet hat, wurde die Telekom auf Platz 2 gewählt. Insbesondere die Zahl von rund 49 000 externen Bewerbern, die erfolgreiche Besetzung der rund 2 600 offenen Stellen und der motivierende Bewerbungsprozess zeigen, dass die Beliebtheit des Konzerns als Arbeitgeber stetig größer wird. Talent Agenda. Vorreiterrolle ausbauen und Arbeitgeberattraktivität steigern. Die Wirtschaft benötigt dringend her- vorragend ausgebildeten Nachwuchs – insbesondere unsere innovationsabhängige Branche. Nach- wuchskräftemangel und demografische Gründe fordern von uns als Arbeitgeber, neue Talentströme zu erschließen und vorhandene noch besser auszuschöpfen. Daraus ergeben sich Konsequenzen sowohl für die Personalentwicklung als auch für die Personalmarketing- und Rekrutierungsstrategie. ƒƒ Glänzender Ruf als Ausbildungsunternehmen und Treiber des Bologna-Prozesses. Unsere herausragende betriebliche Ausbildung ist schon lange festes Fundament unseres Talent- managements. Daneben haben wir erfolgreich unser Enga- gement als „Bologna-Unternehmen“ ausgebaut: mit berufs- begleitenden Studiengängen für 600 Studierende, eigener Hochschule für Studenten der Telekommunikation und exzel- lenten wissenschaftlichen Kooperationen. Damit wächst der Pool hervorragend qualifizierter Talente, auf den wir intern zu- rückgreifen können, kräftig weiter an. Die Telekom beugt der wachsenden Fachkräftelücke mit proaktivem Handeln vor. ƒƒ Stringente Personalentwicklung und transparente Karriere- pfade. Dazu zählen für uns einerseits die vielfältigen Einstiegs- möglichkeiten für Top-Nachwuchskräfte. Andererseits bieten wir unseren berufserfahrenen Top-Leistern attraktive Entwick- lungsmöglichkeiten – für Führungskräfte wie für Experten und Projektmanager. 2011 haben wir unsere Karrierepfade inhalt- lich weiter verbessert und neu strukturiert. 2012 werden wir die Experten- und Projektkarriere Go Ahead! weiter internatio- nalisieren und vereinheitlichen. ƒƒ Hervorragende Diversity-Reputation. Eine vielfältige, leben- dige Unternehmenskultur mit spannenden Aufgaben und flexi- blen Arbeitszeitmodellen für alle Lebensphasen: Wir haben uns als Unternehmen erfolgreich im Wettbewerb um neue Talente positioniert – in Deutschland und international, für Frauen und Männer, bei Jung und Alt. Damit halten wir dem demogra- fischen Wandel, geschäftlichen Herausforderungen und ge- sellschaftlichen Ansprüchen erfolgreich stand. Intern haben wir 2011 unter anderem unser Programm zur besseren Verein- barkeit von Beruf und Privatleben, „work-life@telekom“, weiter ausgebaut.

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