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Personalbericht 2011/2012.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 55 ƒƒ Diversity Consultants: Beratung zu den Themen Elternzeit- prozess sowie Flexibilität bezüglich Arbeitsplatz und Ar- beitszeit. Ansprechpartner in Sachen Karriereentwicklung. ƒƒ Väternetzwerk ƒƒ Kita-Plätze: deutschlandweit insgesamt 379. 2012 kommen weitere rund 180 Betreuungsplätze hinzu. Ausweitung auch in den Ländergesellschaften ƒƒ Kinderfreundliche Büros: in Deutschland und Ungarn ein- gerichtet ƒƒ Ferienfreizeitprogramm: fester Bestandteil des Unterneh- mensangebots. Im Berichtsjahr erfolgte zudem ein Pilot für ein internationales Jugendaustauschprogramm. ƒƒ Kostenlose Notfallbetreuung für Kinder ƒƒ Kostenlose Unterstützung bei der Suche nach Kinderbe- treuung vor Ort ƒƒ Beratungs- und Vermittlungsdienst des Seniorenservice für Beschäftigte mit betreuungsbedürftigen Angehörigen ƒƒ Freistellung bei familiären Notfallsituationen ƒƒ Familienerholungsangebote: genutzt von über 42 000 Mit- arbeiterinnen und Mitarbeitern inklusive ihrer Familienange- hörigen ƒƒ Haushaltsnahe Dienstleistungen: Beratung und Vermittlung über den Elternservice der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ƒƒ Das Betreuungswerk Post Postbank Telekom hat im Be- richtsjahr rund 110 000 Euro Studienbeihilfen und rund 385 000 Euro an Unterstützungszahlungen geleistet. Nutzung mobiler Endgeräte: konzernweite Diskussion ange- stoßen. 2011 haben wir in Deutschland klargestellt, dass keine Pflicht zur beruflichen Nutzung mobiler Endgeräte und der E- Mail-Kommunikation außerhalb der Arbeitszeiten besteht. Diese Selbstverpflichtung wurde nach ihrer Ankündigung und Einfüh- rung zunehmend auch international zum Thema. So sieht bei- spielsweise eine adaptierte Selbstverpflichtung bei T-Systems in China vor, von Freitag, 18 Uhr, bis Montag, 8 Uhr, auf berufliche E-Mail-Kommunikation zu verzichten. Über neue Arbeitsformen wollen wir einen Mix schaffen, der herausragende Leistungen und zugleich attraktive Arbeitsmöglichkeiten verbindet und eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Belegschaft herstellt. Ein Beispiel dafür ist „Mobile Working“, ein Arbeitsmodell, das wir zunächst bei T-Mobile Austria eingeführt haben Flexible Arbeitszeiten und individuelle Auszeiten. Die Selbst- verpflichtung „Teilzeit für Führungskräfte“ zeigt erste Wirkung: Die Zahl der männlichen wie weiblichen deutschen Führungs- kräfte in Teilzeit ist auf 27 gestiegen. Insgesamt üben allein in Deutschland über 14 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Teilzeittätigkeit aus. Neue Modelle für Job-Auszeiten in Vorbereitung. Außerdem schafft die Telekom 2012 neue, maßgeschneiderte Angebote und Finanzierungsmodelle für zeitlich befristete Auszeiten vom Job. Wir bieten vom Unternehmen vorfinanzierte Aus- oder Teil- zeitmodelle aus persönlichen Gründen an -- dazu zählen auch Teilzeitmodelle für Familie (seit Januar 2012 Angebot der Fami- lienpflegezeit mit besonderem Gehaltsmodell), Weiterbildung oder gesellschaftliches Engagement. Darüber hinaus bietet ein Ansparmodell die Möglichkeit, flexible Auszeiten zu nehmen oder eine Teilzeit individuell zu gestalten. Standardisierter Elternzeitprozess: mit Unternehmen, Kollegen und Arbeitsbereich in Verbindung bleiben. 2011 haben wir die „Ausgestaltung der Elternzeit (Stay in contacT)“ für alle Beschäf- tigtengruppen weiterverfolgt. Ziel ist es, die Beschäftigten durch systematische Kontaktpflege noch intensiver zu unterstützen. Dazu zählen Angebote zu Planungsgesprächen am Beginn und während der Elternzeit sowie zu Wiedereinstiegsgesprächen. i Weitere Work-Life- und Unterstützungsangebote.

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