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Personalbericht 2011/2012.

Wettbewerbsfähige BelegschaftHR Big 4 und Konzernstrategie Servicekultur Talent Agenda HR@2012 56 Menschen mit Behinderungen: Beschäftigung steigend. Geschäftseinheiten Konzern Deutsche Telekom in Deutschland, Anteil in Prozent. 2009 2010 2011 OS Deutschland 6,3 6,6 6,7 T-Systems 3,6 3,7 3,8 Konzernzentrale und Shared Services 7,7 7,9 8,1 Konzern gesamt in Deutschland 6,0 6,2 6,3 Offenheit für alle Talentsegmente. Generation@Telekom: fit für die Herausforderungen des de- mografischen Wandels. Der Trend einer alternden Gesellschaft macht auch vor der Telekom nicht halt. Wir müssen die Erfahrung älterer Beschäftigter sichern und gleichzeitig durch die gezielte Einstellung von jüngeren Beschäftigten für einen ausgewogenen Altersmix im Unternehmen sorgen. Mit „Generation@Telekom“ machen wir die Telekom fit für diese Herausforderungen und för- dern das gegenseitige Verständnis der Generationen. Zu den Maßnahmen unserer lebensphasenübergreifenden Personal- politik zählt zum Beispiel das „Reverse Mentoring“: Erfahrungs- austausch zwischen den Generationen einmal umgekehrt – jün- gere Beschäftigte erklären älteren Führungskräften die Welt des Web 2.0. Darüber hinaus gibt es unter anderem ƒƒ Seminare zum Demografiemanagement, ƒƒ Workshopreihe 45+, ƒƒ Kundenbeirat 50plus, ƒƒ Förderung des Gesundheitsbewusstseins und Bereitstellung von Angeboten, ƒƒ Mentoring von Studierenden in MINT-Studiengängen, ƒƒ „Bologna 40plus“: spezielle berufsbegleitende Studienange- bote für die akademische Weiterbildung. Durch eine Vielzahl akademischer Weiterbildungsangebote erreichen wir Mitar- beiter über 40. Sie haben die Möglichkeit, sich über berufs- begleitende Studienmodule beziehungsweise auch komplett berufsbegleitende Studiengänge akademisch weiterzubilden. 2011 waren von den 433 geförderten berufsbegleitenden Studenten bereits acht Prozent über 40 Jahre alt. Internationalität: Austausch verbessern. Internationale Zusam- menarbeit über Grenzen und Kulturen hinweg zu fördern, ist für uns eine zentrale Herausforderung. Den Erfahrungsaustausch unterstützen wir durch unser internationales Diversity-Netzwerk mit Teilnehmern aus unseren Ländergesellschaften. Weitere Maß- nahmen zur Verbesserung des interkulturellen Austauschs sind neben unseren internationalen Entwicklungprogrammen unter anderem die Kooperation mit der „Charta der Vielfalt“ und un- sere Teilnahme am Weiterbildungsprojekt „Afrika kommt!“. Sexuelle Identität. Die Telekom macht sich stark für ein aufge- schlossenes Arbeitsumfeld. Darin können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von ihrer sexuellen Identität, ihr volles Potenzial einbringen. Dazu haben wir 2011 die Unterstüt- zung unseres Mitarbeiternetzwerks „queerbeet“ für lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgeweitet. Wir pflegen außerdem enge Kooperationen mit dem „Völklinger Kreis“ sowie den „Wirtschaftsweibern“. Darüber hinaus sind wir jährlich auf den „MILK“-Karrieretagen vertreten. Menschen mit Behinderung: gesetzliche Quote übererfüllt. Die Förderung und Integration von Menschen mit Behinderungen ist uns ein wichtiges Anliegen. Beim Anteil schwerbehinderter Beschäftigter liegen wir im Segment Deutschland mit einem An- teil von 6,7 Prozent deutlich über der gesetzlichen Quote von fünf Prozent. Im Berichtsjahr haben wir rund 1 300 Maßnahmen zur behindertengerechten Einrichtung von Arbeitsplätzen ergrif- fen und unsere Vermittlungsanstrengungen von Menschen mit schweren Behinderungen im Projekt „Fairplay“ verstärkt.

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