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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planm ßige lineare Abschreibungen und Wertminderungen, bewertet. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der voraussichtlichen wirt- schaftlichen Nutzungsdauer. Im Zugangsjahr werden Verm genswerte des Sachanlageverm gens zeitanteilig abgeschrieben. Die Restbuchwerte, die Nutzungsdauern und die Abschreibungsmethode der Verm genswerte werden mindestens an jedem Jahresabschlussstichtag berpr ft; wenn die Erwartungen von den bisherigen Sch tzungen abweichen, werden die ent- sprechenden nderungen gem ß IAS 8 als nderungen von Sch tzungen bilanziert. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Material- und Ferti- gungsgemeinkosten sowie produktions- bzw. leistungserstellungsbezogene Verwaltungskosten. Zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten z hlen neben dem Kaufpreis und den direkt zurechenbaren Kosten, um den Ver- m genswert zu dem Standort und in den erforderlichen, vom Management beabsichtigten, betriebsbereiten Zustand zu bringen, auch die gesch tzten Kosten f r den Abbruch und das Abr umen des Gegenstands und die Wiederherstellung des Standorts, an dem er sich befindet. Besteht ein Verm genswert des Sachanlageverm gens aus mehreren Bestandteilen mit unterschiedlichen Nutzungsdauern, werden die einzelnen wesentlichen Bestandteile ber ihre individuellen Nutzungsdauern abgeschrieben. Wartungs- und Reparaturkosten werden im Entstehungszeitpunkt als Auf- wand erfasst. Fremdkapitalkosten werden nicht aktiviert. Vereinnahmte Investitionszusch sse mindern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten derjenigen Verm genswerte, f r die der Zuschuss gew hrt wurde. Bei Abgang eines Gegenstands des Sachanlageverm gens oder wenn kein weiterer wirtschaftlicher Nutzen aus seiner Nutzung oder seinem Abgang zu erwarten ist, wird der Buchwert des Gegenstands ausgebucht. Der Gewinn oder Verlust aus der Ausbuchung einer Sachanlage ist die Differenz zwischen dem Nettover ußerungserl s und dem Buchwert des Gegenstands und wird im Zeitpunkt der Ausbuchung in den sonstigen betrieblichen Ertr gen oder sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst. Die Nutzungsdauern der wesentlichen Anlagenklassen sind in der folgen- den Tabelle dargestellt: Jahre Geb ude 25 bis 50 Einrichtungen der Fernsprechdienste und Endeinrichtungen 3 bis 10 Daten bermittlungseinrichtungen, Telefonnetz- und ISDN-Vermittlungs- einrichtungen, bertragungseinrichtungen, Funkeinrichtungen, technische Einrichtungen f r Breitbandverteilnetze 2 bis 12 Breitbandverteilnetze, Liniennetze, Kabelkanallinien 8 bis 35 Andere Anlagen und Betriebs- und Gesch ftsausstattung 2 bis 23 Mietereinbauten werden entweder ber ihre jeweilige Nutzungsdauer oder ber die k rzere Laufzeit des Leasingverh ltnisses abgeschrieben. Wertminderungen von Immateriellen Verm genswerten und von Ver- m genswerten des Sachanlageverm gens werden durch den Vergleich des Buchwerts mit dem erzielbaren Betrag ermittelt. K nnen den einzelnen Verm genswerten keine eigenen, von anderen Verm genswerten unab- h ngig generierten k nftigen Finanzmittelzufl sse zugeordnet werden, ist die Werthaltigkeit auf Basis der bergeordneten zahlungsmittelgenerieren- den Einheit von Verm genswerten zu testen. An jedem Abschlussstichtag wird berpr ft, ob Anhaltspunkte daf r vorliegen, dass ein Verm genswert m glicherweise wertgemindert ist. Wenn ein solcher Anhaltspunkt vorliegt, ist der erzielbare Betrag des Verm genswerts oder der zahlungsmittel- generierenden Einheit zu bestimmen. Soweit die Gr nde f r zuvor erfasste Wertminderungen entfallen sind, werden diese Verm genswerte zuge- schrieben. Der erzielbare Betrag der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten wird in der Regel mit Hilfe eines Discounted-Cash-Flow-(DCF)-Verfahrens ermittelt. Dabei werden Prognosen hinsichtlich der Cash-Flows angestellt, die ber die gesch tzte Nutzungsdauer des Verm genswerts oder der zahlungs- mittelgenerierenden Einheit erzielt werden. Der verwendete Abzinsungs- satz ber cksichtigt die mit dem Verm genswert oder der zahlungsmittel- generierenden Einheit verbundenen Risiken. Die ermittelten Cash-Flows spiegeln Annahmen des Managements wider und werden durch externe Informationsquellen abgesichert. Das wirtschaftliche Eigentum an Leasinggegenst nden wird demjenigen Vertragspartner in einem Leasingverh ltnis zugerechnet, der die wesent- lichen Chancen und Risiken tr gt, die mit dem Leasinggegenstand verbun- den sind. Tr gt der Leasinggeber die wesentlichen Chancen und Risiken (Operating Lease), wird der Leasinggegenstand vom Leasinggeber in der Bilanz angesetzt. Die Bewertung des Leasinggegenstands richtet sich nach den f r den Leasinggegenstand einschl gigen Bilanzierungsvorschriften. Die Leasingraten werden erfolgswirksam erfasst. Der Leasingnehmer in einem Operating Lease erfasst w hrend des Zeitraums des Leasingverh lt- nisses gezahlte Leasingraten erfolgswirksam.

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