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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Umsatzerl se aus Systemintegrationsvertr gen, die die Lieferung spezifisch entwickelter Produkte erfordern, werden grunds tzlich nach Maßgabe des Fertigstellungsgrads erfasst, der anhand des Verh ltnisses der bisher angefallenen Projektkosten zu den gesch tzten gesamten Auftragskosten bestimmt wird, wobei die Sch tzungen ber die Vertragslaufzeit regel- m ßig gepr ft werden. Bei Vertr gen auf Basis von Meilensteinpl nen werden Umsatzerl se erst dann erfasst, wenn die Dienstleistungen f r den jeweiligen Meilenstein erbracht und vom Kunden abgenommen wurden und die abrechnungsf higen Betr ge nicht von der Erbringung weiterer Dienstleistungen abh ngen. Die in der Gesch ftseinheit Enterprise Services erbrachten TK Services werden gem ß den bei der Gesch ftseinheit Business Services beschrie- benen Methoden realisiert. Wenn eine Vereinbarung ein Leasingverh ltnis enth lt, wird dieses Leasing- verh ltnis gem ß IFRIC 4 und IAS 17 gesondert bilanziert. Die Ertragsteuern umfassen sowohl die unmittelbar zu entrichtenden Steuern vom Einkommen und vom Ertrag als auch die latenten Steuern. Die Steuerverbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen f r in- und ausl ndische Ertragsteuern. Diese umfassen sowohl das laufende Jahr als auch etwaige Verpflichtungen aus Vorjahren. Die Verbindlichkeiten werden auf Basis der steuerlichen Vorschriften in den L ndern unserer Gesch ftst tigkeit berechnet und ber cksichtigen alle uns bekannten Sachverhalte. Aktive und passive latente Steuern werden f r tempor re Differenzen zwischen den Wertans tzen in der Konzern-Bilanz und der Steuerbilanz sowie f r steuerliche Verlustvortr ge angesetzt. Aktive latente Steuern werden angesetzt, sofern es wahrscheinlich ist, dass ein zu versteuerndes Ergebnis verf gbar sein wird, gegen das die abzugsf hige tempor re Differenz verwendet werden kann. Passive latente Steuern werden gebildet bei tempor ren Differenzen aus Anteilen an Tochterunternehmen und assoziierten Unternehmen, außer wenn der Konzern in der Lage ist, den zeitlichen Verlauf der Umkehrung der tempor ren Differenz zu steuern, und es wahrscheinlich ist, dass sich die tempor re Differenz in absehbarer Zeit nicht umkehren wird. Außerdem werden keine latenten Steuern ange- setzt, wenn diese aus dem erstmaligen Ansatz eines Verm genswerts oder einer Schuld im Rahmen eines Gesch ftsvorfalls resultieren, bei dem es sich nicht um einen Unternehmenszusammenschluss handelt, und wenn dadurch weder das handelsrechtliche Periodenergebnis (vor Ertrag- steuern) noch das steuerrechtliche Ergebnis beeinflusst wird. F r die Bewertung der latenten Steuern werden die zum Abschlussstichtag g ltigen bzw. verabschiedeten steuerlichen Vorschriften herangezogen. nderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Im November 2006 hat das International Accounting Standards Board (IASB) IFRS 8 „Operating Segments“ verabschiedet. IFRS 8 ersetzt IAS 14 „Segment Reporting“ und ist f r Berichtsperioden anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Die Deutsche Telekom hat sich f r eine vorzeitige Anwendung von IFRS 8 beginnend mit dem zum 31. Dezember 2007 endenden Gesch ftsjahr entschieden. Nach IFRS 8 basiert die Identifikation von berichtspflichtigen operativen Segmenten auf dem „Management Approach“. Danach erfolgt die externe Segmentbericht- erstattung auf Basis der konzerninternen Organisations- und Management- struktur sowie der internen Finanzberichterstattung an das oberste F h- rungsgremium („Chief Operating Decision Maker“). Im Konzern Deutsche Telekom ist der Vorstand der Deutschen Telekom AG verantwortlich f r die Bewertung und Steuerung des Gesch ftserfolgs der Segmente und gilt als oberstes F hrungsgremium im Sinne des IFRS 8. Abweichend von der bisherigen Berichterstattung berichtet die Deutsche Telekom ber f nf operative Segmente, die entsprechend der Art der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, Marken, Vertriebswege und Kundenprofile eigenst ndig von segmentverantwortlichen Gremien gef hrt werden. Die Bestimmung von Unternehmensbestandteilen als Gesch fts- segment basiert insbesondere auf der Existenz von ergebnisverantwort- lichen Segment Managern, die direkt an das oberste F hrungsgremium des Deutsche Telekom Konzerns berichten. Gem ß IFRS 8 werden die Bereiche Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA gesondert als operative Segmente dargestellt, da die internen Berichts- und Steuerungswege im operativen Segment Mobilfunk ge ndert wurden. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

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