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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Verw ssertes Ergebnis je Aktie. 2007 2006 2005 Angepasster Konzern berschuss (unverw ssert) (in Mio. €) 569 3 203 5 687 Verw ssernde Ergebniseffekte aus Aktienoptionen (nach Steuern) (in Mio. €) 0 0 0 Konzern berschuss (verw ssert) (in Mio. €) 569 3 203 5 687 Angepasste gewichtete durchschnittliche Anzahl der ausstehenden Stammaktien (unverw ssert) (in Mio. St ck) 4 339 4 353 4 335 Verw ssernde potenzielle Stammaktien aus Aktienoptionen und Warrants (in Mio. St ck) 1 1 3 Gewichtete durchschnittliche Anzahl der ausstehenden Stammaktien (verw ssert) (in Mio. St ck) 4 340 4 354 4 338 Verw ssertes Ergebnis je Aktie/ADS (in €) 0,13 0,74 1,31 Die Berechnung des verw sserten Ergebnisses je Aktie entspricht grund- s tzlich der Berechnungsweise des unverw sserten Ergebnisses je Aktie. Die in die Berechnung eingehenden Gr ßen sind jedoch zus tzlich um alle Kapitalverw sserungseffekte, die sich aus potenziellen Stammaktien ergeben, zu bereinigen. Nachfolgend beschriebene Eigenkapitalinstrumente k nnen das unverw sserte Ergebnis je Aktie in Zukunft verw ssern und wurden – sofern im Betrachtungszeitraum bereits eine potenzielle Verw sse- rung vorlag – in die Berechnung des verw sserten Ergebnisses je Aktie einbezogen. Aktienoptionen der Deutschen Telekom AG. Im Gesch ftsjahr 2001 hat die Deutsche Telekom AG einen Aktienoptionsplan 2001 aufgelegt, der im August 2001 (Tranche 2001) und im Juli 2002 (Tranche 2002) zur Ausgabe von Aktienoptionen f hrte. Auf Grund dieses Aktienoptionsplans k nnen verw ssernd wirkende potenzielle Stammaktien entstehen. Aus den Optionen der Tranche 2001 des Aktienoptionsplans 2001 ergaben sich bisher keine Verw sserungseffekte. Daher hat die Tranche 2001 auch keine Auswirkung auf die Ermittlung des verw sserten Ergebnisses je Aktie. Aus der Tranche 2002 des Aktienoptionsplans 2001 wirken sich hingegen verw ssernde potenzielle Stammaktien auf die Ermittlung des verw sserten Ergebnisses je Aktie aus. Die Anzahl der ausstehenden Stammaktien (unverw ssert) wurde f r 2005 um 1 Mio. St ck verw ssernde potenzielle Stammaktien erh ht. F r die Gesch ftsjahre 2006 und 2007 betr gt der Verw sserungseffekt weniger als 1 Mio. St ck. Aktienoptionen T-Mobile USA. Infolge der Akquisition von T-Mobile USA in 2001 wurden alle ausstehenden Optionen, die sich in Besitz von Mit- arbeitern der T-Mobile USA befanden, von Optionen der T-Mobile USA in Optionen der Deutschen Telekom AG zu einem Umtauschsatz von 3,7647 je T-Mobile USA Option gewandelt. Der aus diesen Optionen entstehende Verw sserungseffekt wurde bei der Ermittlung des verw sserten Ergebnis- ses je Aktie ber cksichtigt. Die Anzahl der ausstehenden Stammaktien wurde f r 2007 um 1 Mio. (2006: 1 Mio.; 2005: 2 Mio.) St ck verw ssernde potenzielle Stammaktien erh ht. Aktienoptionen und Warrants Powertel. Infolge der Akquisition von Powertel in 2001 wurden alle ausstehenden Optionen von Powertel in Optionen der Deutschen Telekom AG zu einem Umtauschsatz von 2,6353 je Powertel-Option gewandelt. Der aus diesen Optionen entstehende Ver- w sserungseffekt wurde bei der Ermittlung des verw sserten Ergebnisses je Aktie ber cksichtigt. Die Anzahl der ausstehenden Stammaktien wurde entsprechend um die verw ssernden potenziellen Stammaktien erh ht. Der Verw sserungseffekt aus Powertel-Aktienoptionen und Powertel-Warrants betr gt weniger als 1 Mio. St ck. Im Februar 2006 sind die Powertel- Warrants gem ß den Optionsbedingungen ausgelaufen. Somit ist eine Aus bung der Warrants seit diesem Zeitpunkt nicht mehr m glich. 140|141 Der Konzernabschluss Konzern-Anhang

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