Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Die Aufstellung der im Eigenkapital erfassten Ertr ge und Aufwendungen beinhaltet folgende Betr ge: in Mio. € 2007 2006 2005 Kumulierte im Eigenkapital erfasste Gewinne (–)/Verluste (+) zum 1. Januar 1 265 1 579 480 Erfassung der versicherungs- mathematischen Gewinne (–)/Verluste (+) des Berichtsjahres im Eigenkapital (923) (314) 1 099 Kumulierte im Eigenkapital erfasste Gewinne (–)/Verluste (+) zum 31. Dezember 342 1 265 1 579 Erwartete Arbeitgeberbeitr ge an externe Versorgungstr ger f r das Folgejahr werden wie folgt gesch tzt: in Mio. € 2008 Erwartete Arbeitgeberbeitr ge an externe Versorgungstr ger 44 Betr ge f r das laufende Jahr und die vier Vorjahre der Pensions- verpflichtungen, der ausgegliederten Verm genswerte, das die Leistungsverpflichtungen bersteigende Verm gen und erfahrungs- bedingte Anpassungen. in Mio. €, jeweils zum 31.12. 2007 2006 2005 2004 2003 Pensions- verpflichtungen (Defined Benefit Obligation) 6 327 7 134 7 016 5 311 5 032 Ausgegliederte Verm genswerte (Plan Assets) (986) (966) (901) (623) (489) Das Verm gen bersteigende Leistungs- verpflichtungen (Funded Status) 5 341 6 168 6 115 4 688 4 543 Anpassungen in % 2007 2006 2005 Erfahrungsbedingte Erh hung (+)/ Reduzierung (–) der Pensionsverpflichtungen (0,8) (0,4) 2,2 Erfahrungsbedingte Erh hung (+)/ Reduzierung (–) der ausgegliederten Verm genswerte (2,5) 1,1 6,5 Beitragsorientierte Versorgungszusagen. Einzelne Konzerngesellschaften gew hren ihren Mitarbeitern beitragsorien- tierte Zusagen („Defined Contribution Plans“). Bei beitragsorientierten Versorgungspl nen geht der Arbeitgeber ber die Entrichtung von Beitrags- zahlungen an einen externen Versorgungstr ger hinaus keine weiteren Verpflichtungen ein. Die H he der zuk nftigen Pensionsleistungen richtet sich ausschließlich nach der H he der Beitr ge, die der Arbeitgeber (und ggf. auch dessen Arbeitnehmer) an den externen Versorgungstr ger gezahlt hat, einschließlich der Ertr ge aus der Anlage dieser Beitr ge. Die laufenden Beitragszahlungen sind als Aufwand des jeweiligen Jahres in den Funktions- kosten ausgewiesen und betrugen 103 Mio. € f r das Jahr 2007 (2006: 74 Mio. €; 2005: 73 Mio. €), davon entfallen 1 Mio. € (2006: 1 Mio. €; 2005: 1 Mio. €) auf Zusagen an Mitarbeiter in Schl sselpositionen. Pensionsregelungen f r Beamte. Im Rahmen der Altersversorgung f r Beamte hat die Deutsche Telekom AG f r ihre aktiven und fr heren beamteten Mitarbeiter bis zum Gesch ftsjahr 2000 eine unternehmens- eigene Unterst tzungskasse unterhalten, die durch den notariell beurkundeten Vertrag vom 7. Dezember 2000 mit den Unterst tzungs- kassen der Deutschen Post AG und der Deutschen Postbank AG zu der gemeinsamen Versorgungskasse Bundes-Pensions-Service f r Post und Telekommunikation e.V. (BPS-PT) verschmolzen wurde. Der Verein wurde am 11. Januar 2001 r ckwirkend zum 1. Juli 2000 im Vereinsregister ein- getragen. Sitz des BPS-PT ist Bonn. Diese gemeinsame Versorgungskasse wird arbeitsteilig t tig und bernimmt dazu f r den Bund treuh nderisch die Finanzverwaltung. F r die Unternehmen Deutsche Post AG, Deutsche Postbank AG und Deutsche Telekom AG wird das gesamte Auszahlungs- gesch ft der Versorgungs- und Beihilfeleistungen ausge bt. Nach den Vorschriften des Postneuordnungsgesetzes (PTNeuOG) erbringt der BPS-PT Versorgungs- und Beihilfeleistungen an im Ruhestand befind- liche Mitarbeiter und deren Hinterbliebene, denen aus einem Beamten- verh ltnis Versorgungsleistungen zustehen. Die H he der Zahlungsver- pflichtungen der Deutschen Telekom AG an ihre Unterst tzungskasse ist in 16 Postpersonalrechtsgesetz geregelt. Die Deutsche Telekom AG ist gesetzlich verpflichtet, seit dem Jahr 2000 einen j hrlichen Beitrag in H he von 33% der aktiven und der fiktiven Bruttobez ge der ruhegehaltsf hig beurlaubten Beamten an die Unterst tzungskasse zu leisten. F r das Jahr 2007 wurden davon 772 Mio. € als laufender Aufwand erfasst (2006: 842 Mio. €; 2005: 862 Mio. €; vgl. Anmerkung 40). Nach dem PTNeuOG gleicht der Bund Unterschiedsbetr ge zwischen laufenden Zahlungsverpflichtungen der Unterst tzungskasse einerseits und laufenden Zuwendungen der Postnachfolgeunternehmen oder den Verm gensertr gen andererseits auf geeignete Weise aus und gew hr- leistet, dass die Unterst tzungskasse jederzeit in der Lage ist, die gegen- ber ihren Tr gerunternehmen bernommene Verpflichtung zu erf llen. Soweit der Bund danach Leistungen an die Unterst tzungskasse erbringt, kann er von der Deutschen Telekom AG keine Erstattung verlangen.

Pages