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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

W hrungsrisiken im Sinne von IFRS 7 entstehen durch Finanzinstrumente, welche in einer von der funktionalen W hrung abweichenden W hrung denominiert und monet rer Art sind; wechselkursbedingte Differenzen aus der Umrechnung von Abschl ssen in die Konzernw hrung bleiben unber cksichtigt. Als relevante Risikovariablen gelten grunds tzlich alle nicht funktionalen W hrungen, in denen die Deutsche Telekom Finanz- instrumente eingeht. Den W hrungssensitivit tsanalysen liegen die folgenden Annahmen zu Grunde: Wesentliche origin re monet re Finanzinstrumente (Fl ssige Mittel, Forde- rungen, verzinsliche Wertpapiere bzw. gehaltene Fremdkapitalinstrumente, verzinsliche Schulden, Verbindlichkeiten aus Finanzierungs-Leasing- verh ltnissen, Verbindlichkeiten aus ABS-Transaktionen, unverzinsliche Verbindlichkeiten) sind entweder unmittelbar in funktionaler W hrung denominiert oder werden durch den Einsatz von Derivaten in die funktio- nale W hrung transferiert. W hrungskurs nderungen haben daher keine Auswirkungen auf Ergebnis oder Eigenkapital. Unverzinsliche Wertpapiere bzw. gehaltene Eigenkapitalinstrumente sind nicht monet r und demnach mit keinem W hrungsrisiko im Sinne des IFRS 7 verbunden. Zinsertr ge und -aufwendungen aus Finanzinstrumenten werden ebenfalls entweder direkt in funktionaler W hrung erfasst oder mittels Derivate- einsatz in die funktionale W hrung berf hrt. Daher k nnen auch dies- bez glich keine Auswirkungen auf die betrachteten Gr ßen entstehen. Bei zur Absicherung von W hrungsrisiken designierten Fair Value Hedges gleichen sich die wechselkursbedingten Wert nderungen von Grund- und Sicherungsgesch ft nahezu vollst ndig in derselben Periode in der Gewinn- und Verlustrechnung aus. Demzufolge sind auch diese Finanz- instrumente nicht mit W hrungsrisiken in Bezug auf Ergebnis- oder Eigen- kapitalwirkung verbunden. Zins-/W hrungsswaps sind stets origin ren Grundgesch ften zugeordnet, so dass auch aus diesen Instrumenten keine W hrungswirkungen entstehen. Die Deutsche Telekom ist demnach nur W hrungsrisiken aus bestimmten Devisenderivaten ausgesetzt. Dabei handelt es sich zum einen um Devisen- derivate, die in eine wirksame Cash-Flow-Hedge-Beziehung zur Absicherung wechselkursbedingter Zahlungsschwankungen nach IAS 39 eingebunden sind. Kurs nderungen der diesen Gesch ften zu Grunde liegenden W h- rungen haben Auswirkungen auf die Sicherungsr cklage im Eigenkapital und auf den Fair Value dieser Sicherungsgesch fte. Zum anderen handelt es sich um die Devisenderivate, welche weder in eine Sicherungsbezie- hung nach IAS 39 noch in eine Sicherungsbeziehung mit bilanzwirksamen Grundgesch ften (Natural Hedge) eingebunden sind. Diese Derivate dienen der Sicherung von Planpositionen. Kurs nderungen der solchen Finanz- instrumenten zu Grunde liegenden W hrungen wirken sich auf das Sonstige Finanzergebnis (Bewertungsergebnis aus der Anpassung der finanziellen Verm genswerte an den beizulegenden Zeitwert) aus. Wenn der Euro gegen ber dem US-Dollar zum 31. Dezember 2007 um 10% aufgewertet (abgewertet) gewesen w re, w ren die Sicherungs- r cklage im Eigenkapital und der Fair Value der Sicherungsgesch fte um 82 Mio. € niedriger (h her) (31. Dezember 2006: 125 Mio. € niedriger (h her)) gewesen. Wenn der Euro gegen ber s mtlichen W hrungen zum 31. Dezember 2007 um 10% aufgewertet (abgewertet) gewesen w re, w ren das Sonstige Finanzergebnis und der Fair Value der Sicherungsgesch fte um 11 Mio. € niedriger (h her) (31. Dezember 2006: 29 Mio. € h her (niedriger)) gewesen. Die hypothetische Ergebnisauswirkung von --11 Mio. € ergibt sich im Einzelnen aus den W hrungssensitivit ten EUR/USD: –13 Mio. €; EUR/HUF: – 6 Mio. €; EUR/PLN: + 6 Mio. €; EUR/SKK: + 3 Mio. €; EUR/SGD: –1 Mio. €. Zinsrisiken. Die Deutsche Telekom unterliegt Zinsrisiken haupts chlich in der Eurozone, in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika. Um die Auswirkungen von Zinsschwankungen in diesen Regionen zu minimieren, managt die Deutsche Telekom das Zinsrisiko f r die auf Euro, das Britische Pfund und den US-Dollar lautenden Netto-Finanzverbind- lichkeiten getrennt. Einmal im Jahr legt der Vorstand f r einen k nftigen Zeitraum von drei Jahren die gew nschte Mischung aus fest und variabel verzinslichen Netto-Finanzverbindlichkeiten fest. Unter Ber cksichtigung der gegebenen und der geplanten Schuldenstruktur setzt die Treasury Zinsderivate ein, um so die Zinsausstattung f r die Netto-Finanzverbindlich- keiten der vom Vorstand vorgegebenen Zusammensetzung anzupassen. Auf Grund der derivativen Sicherungsgesch fte waren in 2007 durch- schnittlich 63% (2006: 66%) der auf Euro lautenden, 55% (2006: 60%) der auf Britische Pfund lautenden und 65% (2006: 61%) der auf US-Dollar lautenden Netto-Finanzverbindlichkeiten festverzinslich. Der durchschnitt- liche Wert ist repr sentativ f r das Gesamtjahr. Zins nderungsrisiken werden gem ß IFRS 7 mittels Sensitivit tsanalysen dargestellt. Diese stellen die Effekte von nderungen der Marktzinss tze auf Zinszahlungen, Zinsertr ge und -aufwendungen, andere Ergebnisteile sowie ggf. auf das Eigenkapital dar. Den Zinssensitivit tsanalysen liegen die folgenden Annahmen zu Grunde: Marktzinssatz nderungen von origin ren Finanzinstrumenten mit fester Verzinsung wirken sich nur dann auf das Ergebnis aus, wenn diese zum beizulegenden Zeitwert bewertet sind. Demnach unterliegen alle zu fort- gef hrten Anschaffungskosten bewerteten Finanzinstrumente mit fester Verzinsung keinen Zins nderungsrisiken im Sinne von IFRS 7. 184|185 Der Konzernabschluss Konzern-Anhang

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