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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Die j hrliche variable Verg tung der Vorstandsmitglieder bestimmt sich nach dem Grad der Erreichung der vom Pr sidialausschuss des Aufsichts- rats der Deutschen Telekom AG vor Beginn des Gesch ftsjahres jedem Mitglied des Vorstands erteilten Zielvorgabe. Die Zielvorgabe setzt sich aus Konzernzielen und Individualzielen der einzelnen Vorstandsmitglieder zusammen, f r die die Parameter Umsatz, EBITDA, Konzern berschuss vor Sondereinfl ssen und Kundenzufriedenheit verwendet wurden. Die Ziel- erreichung wird vom Pr sidialausschuss des Aufsichtsrats f r das jeweilige Gesch ftsjahr festgelegt (Detailangaben hierzu siehe Tabelle: „Gesamt- bez ge und Aufwand“). Der Aufsichtsrat der Gesellschaft kann zudem nach seinem pflichtgem ßen Ermessen außerordentliche Leistungen einzelner oder aller Vorstands- mitglieder in Form einer besonderen Erfolgstantieme verg ten. In markt- und konzern blicher Weise gew hrt die Gesellschaft allen Mit- gliedern des Vorstands aus ihren Vorstandsvertr gen weitere Leistungen, die zum Teil als geldwerte Vorteile angesehen und entsprechend versteuert werden, so vor allem die berlassung eines Gesch ftsfahrzeugs sowie die Gew hrung von Unfallversicherungs- und Haftpflichtschutz, ferner Erstattungen im Rahmen von Dienstreisen und Leistungen im Rahmen einer doppelten Haushaltsf hrung. Nebent tigkeiten sind grunds tzlich genehmigungspflichtig. Die ber- nahme von Management- und Aufsichtsratsfunktionen in Konzerngesell- schaften erfolgt unentgeltlich. Die Regelungen f r den Fall der Beendigung der Vorstandst tigkeit. Die Laufzeiten der Vertr ge der Mitglieder des Vorstands sind an die Laufzeit der Bestellung zum Mitglied des Vorstands gekoppelt. Ist die Gesellschaft berechtigt, die Bestellung zu beenden, ohne dass dies zivilrechtlich auch einen sog. „wichtigen Grund“ f r die gleichzeitige Beendigung des Dienst- vertrags darstellt, so erh lt das Vorstandsmitglied einen Anspruch auf eine vertraglich festgelegte Abfindung. Diese berechnet sich (abgezinst) f r die fiktive Restlaufzeit der Bestellung in der laufenden Vorstandsamtsperiode (maximal f r 36 Monate) auf Basis von 100 % des festen Jahresgehalts und 75% der variablen Verg tung auf Basis einer unterstellten Zielerrei- chung von 100%. Die Vorstandsvertr ge der Deutschen Telekom AG enthalten keine Zusagen f r Leistungen aus Anlass der Beendigung der Vorstandst tigkeit infolge eines Kontrollwechsels. Die Vertr ge der Vorstandsmitglieder sehen grunds tzlich ein nach- vertragliches Wettbewerbsverbot vor. Den Mitgliedern des Vorstands ist es ansonsten vertraglich untersagt, w hrend der Dauer von einem Jahr nach Ausscheiden Leistungen an oder f r einen Wettbewerber zu erbringen. Hierf r erhalten Sie als Karenzentsch digung eine Zahlung in H he der zuletzt bezogenen j hrlichen Festverg tung. Zusage einer betrieblichen Altersversorgung. Die Mitglieder des Vorstands haben eine Zusage auf eine betriebliche Altersversorgung. Diese ist in Abh ngigkeit des individuellen Jahresgehalts ausgestaltet. Das bedeutet, dass die Vorst nde im Versorgungsfall pro abgeleistetem Dienstjahr einen festgelegten Prozentsatz des letzten festen Jahresgehalts vor Eintritt des Versorgungsfalls als betriebliche Altersversorgung erhalten. Die wesent- lichen Inhalte der Versorgungszusagen der im Gesch ftsjahr 2007 aktiven Vorstandsmitglieder sind im Folgenden beschrieben: Die Vorstandsmitglieder erhielten eine Zusage auf Versorgungsleistungen in Form eines lebenslangen Ruhegelds ab Vollendung des 62. Lebens- jahres bzw. einer Invalidenrente oder in Form einer vorgezogenen Alters- rente mit Vollendung des 60. Lebensjahres (mit den blichen versicherungs- mathematischen Abschl gen). Die H he des betrieblichen Ruhegelds berechnet sich auf Basis der bis zum Ausscheiden abgeleisteten anrechen- baren Dienstzeit als Vorstand. Den Herren Clemens und Sattelberger wurden im Rahmen ihres Wechsels zur Gesellschaft dar ber hinaus auf Grund der vorherigen Vertragskonstellation anrechenbare Dienstzeiten in H he von 24 bzw. 17 Monaten zugesagt. Das j hrliche Ruhegeld errechnet sich aus einem Basisprozentsatz (6% f r die Herren Obermann und Dr. Eick bzw. 5% f r die brigen Vorstands- mitglieder) des festen Jahresgehalts bei Beendigung des Dienstverh lt- nisses, multipliziert mit der in Jahren ausgedr ckten anrechenbaren Dienst- zeit. Nach zehn Jahren Vorstandszugeh rigkeit ist der maximale Versor- gungsgrad (60% bzw. 50%) erreicht. Versorgungszahlungen unterliegen einer blichen j hrlichen Dynamisierung (1% f r die Herren Clemens, H ttges und Sattelberger bzw. 3% f r die brigen Vorstandsmitglieder). Im Fall einer dauernden Arbeitsunf higkeit (Invalidit t) wird jeweils die Dienstzeit bis zum Ende der laufenden Bestellperiode f r die Berechnung der Versorgung zu Grunde gelegt. Thomas Sattelberger hat dar ber hinaus seit seinem Wechsel zur Gesellschaft eine zus tzliche Altersversorgung in Form eines einmaligen Alterskapitals in H he von 1 700 000,00 €, wenn sein Dienstverh ltnis mit der Gesellschaft mit oder nach Vollendung des 62. Lebensjahres endet. Dieses Sonderalterskapital dient der Abgeltung von entgangenen Stock-Options seines fr heren Arbeitgebers. Mit Hamid Akhavan ist auf Grund seiner US-Staatsb rgerschaft an Stelle einer Versor- gungszusage eine Regelung im Sinne eines „pension substitute“ verein- bart. Die hieraus f r jedes vollst ndig abgeleistete Dienstjahr resultierende j hrliche Zahlung wird in der Tabelle „Gesamtbez ge und Aufwand“ inner- halb der Angaben der sonstigen Bez ge ausgewiesen. Dar ber hinaus enthalten die Versorgungsvereinbarungen Regelungen zur Hinterbliebenenversorgung in Form von Witwen- und Waisenrenten- anspr chen. Ein Anspruch auf Witwenrente ist in speziell geregelten Sonderf llen ausgeschlossen. Schlussendlich sind in den Versorgungs- zusagen Anrechnungstatbest nde markt blich geregelt.

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