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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Access. Zugang zum Internet. ADSL, ADSL2+. Siehe DSL. ARPU – Average Revenue per User. Durchschnittlicher Umsatz pro Kunde. Wird vorwiegend in der Mobilfunkbranche verwendet, um den Umsatz, den ein Kunde pro Monat erzeugt, zu beschreiben. ASP – Application Service Providing. Angebot eines Providers an Unternehmen, IT-Anwendungen (Applications) zu mieten. Vorteil: Der Kunde verf gt ber die jeweils aktuellste Version, die der Provider zentral vorh lt (z. B. in einem Rechenzentrum), und muss sich nicht selbst um die Beschaffung und Pflege von Softwareanwendungen (Lizenzen, Updates) k mmern. Bandbreite. Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenz- bandes bei der Daten bertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung. Call-Center. Unternehmen oder Abteilung eines Unternehmens f r Dienstleistungen, das operatorgest tzte Sprachdienste anbietet. Dabei wickelt eine gr ßere Anzahl von Operatoren eingehende Anrufe ber eine Hotline oder abgehende Anrufe als Direktmarketing ab. Carriers’ Carrier. Netzbetreiber, der anderen Telekommunikationsgesell- schaften Netzdienstleistungen zur Verf gung stellt. Desktop Services. Global Desktop Services umfasst Serviceleistungen bis zum Outsourcing der IT-Infrastruktur. Die Deutsche Telekom tritt hierbei als Komplettanbieter auf und stellt von der Server-Infrastruktur ber die einzelnen Arbeitsplatz-PCs bis hin zu Applikationsmanage- ment und Call-Center-Diensten f r Anwendersupport ein integriertes Portfolio rund um die Unternehmens-IT zur Verf gung. DSL. Im Portfolio der Deutschen Telekom als: ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) f r private Endkunden- anschl sse: Technik zur bertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der blichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erh ht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur bertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Down- stream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz. EDGE – Enhanced Data Rates for GSM Evolution. Funkmodulations- verfahren zur Erh hung der Datenrate in GSM-(Global System for Mobile Communications) und TDMA-(Time Division Multiple Access) Netzen. Flatrate. Pauschaltarif f r die Zugangsm glichkeit zu einem Netzwerk unabh ngig von Zeit und Datenmenge. Glasfaser. Transportweg f r optische Daten bertragung. GPRS – General Packet Radio Service. Technik f r h here Daten bertragungsraten in GSM-Netzen. GSM – Global System for Mobile Communications. Globaler Standard f r digitalen Mobilfunk. HDTV – High Definition Television. Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegen ber dem herk mmlichen Fernsehen durch eine erh hte vertikale, horizontale und/oder temporale Aufl sung auszeichnen. Hosting. Bereitstellen von Speicherplatz ber das Internet. Die wich- tigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Registrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstrom- versorgung etc. HotSpot. HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein ffent- licher drahtloser Internetzugang ber WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verf gung steht. Realisierung erfolgt gemeinsam durch T-Home und T-Mobile. HSDPA – High Speed Downlink Packet Access. Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungs- geschwindigkeit im Megabit-Bereich erm glicht. ICT – Information and Communication Technology. Informations- und Kommunikationstechnologie. Interconnection. Bezeichnung f r die im Telekommunikationsgesetz geregelte Zusammenschaltung der Netze verschiedener Anbieter. Internet/Intranet. Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet Protocol (IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen gemanagte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zug nglich sind. Internet-Service-Provider. Internetdienstanbieter (englisch: Internet Service Provider, ISP; im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt), bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die f r die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiensten erforderlich sind. IP. Herstellerneutrales Transportprotokoll der Schicht 3 des OSI-Referenz- modells f r die netz berschreitende Kommunikation. Glossar.

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