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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

IP-Adresse. Jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erh lt eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B. 217.247.84.89 (Beispiel: T-Online). Es gibt statische IP- Adressen, unter denen derselbe Rechner immer wieder erreichbar ist, z.B. f r einen Web-Server. Dynamische IP-Adressen werden z.B. ein- gesetzt, wenn sich T-Online Kunden f r einen Internetzugang einw hlen: Sie erhalten dann jeweils eine freie IP-Adresse zugewiesen, aber nicht jedes Mal dieselbe. IPTV – Internet Protocol Television. Fernsehen basierend auf dem Internet-Protokoll. ISDN – Integrated Services Digital Network. Diensteintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikations- dienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die bertragungsqualit t und erh ht die bertragungsgeschwindigkeit gegen ber der herk mmlichen analogen bertragung und erm glicht dar ber hinaus auch paketvermittelnde Daten bertragung. Mbit/s – Megabit pro Sekunde. Einheit der Daten bertragungs- geschwindigkeit. Multimedia. Schlagwort f r die zeitgleiche Integration von Textinforma- tionen mit Bildern, Videofilmen und T nen. NGN. In der klassischen Netzarchitektur moderner Telefonnetze werden Sprache und Daten bertragung ber unterschiedliche technische Platt- formen abgewickelt. Ziel des Next Generation Network (NGN) ist es, beide Funktionen zu verbinden und so sprachdatenintegrierte Dienste bereitzustellen. NGN-Netze sind dabei vollst ndig IP-basiert. Prepaid. Im Gegensatz zu Postpaid-Vertr gen vorausbezahlte Kommuni- kationsleistungen in Form von Guthaben ohne vertragliche Bindung. Preselection. Voreingestellte Auswahl der Telefongesellschaft. Verfahren, bei dem der Kunde auf einen bestimmten Anbieter, den sog. Verbindungsnetzbetreiber, f r alle seine Fern- und Auslandsgespr che voreingestellt wird. Resale. Weiterverkauf von Produkten an Wettbewerber (s. auch: Wholesale). Roaming. Leistungsmerkmal zellularer Funknetze, das die Erreichbarkeit aktivierter Mobilstationen standortunabh ngig in allen Funkzellen des gesamten Versorgungsbereichs eines Netzes sicherstellt. Dar ber hinaus kann sich das Roaming auch ber gleichartige Netze verschiedener Netzbetreiber, wie z.B. beim internationalen Roaming im paneurop ischen GSM-System, erstrecken. SIM-Karten. Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese enth lt s mtliche Daten des Mobilfunkteilnehmers. SMS und MMS. Der Short Message Service (SMS) ist ein Telekommuni- kationsdienst zur bertragung von Textnachrichten, der zuerst f r den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verf gbar ist. Die Weiterentwicklung des SMS ist der Multimedia Messaging Service (MMS), mit dem unterschiedliche Medien wie Texte, Bilder, Animationen, Video- und Audiosequenzen als eine Nachricht verschickt werden k nnen. Mit SMS und MMS werden neben dem Dienst auch die verschickten Nachrichten selbst bezeichnet. Stakeholder. Der Stakeholder-Ansatz (englisch etwa f r: Inhaber eines Anspruchs) ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value- Prinzip, das die Bed rfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bed rfnisse der unterschiedlichen Anspruchs- gruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit. Triple-Play. Triple-Play bezeichnet das Zusammenspiel von Sprach- kommunikation, Datenkommunikation und interaktiver Mediennutzung. UMTS – Universal Mobile Telecommunications System. Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia- und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt. VDSL. Siehe DSL. Video on Demand. Ein Service, der es Teilnehmern erm glicht, zu jeder beliebigen Zeit aus einer Auswahl von (Video-)Filmen einen Film abzu- rufen und abzuspielen. Der Videofilm wird entweder ber das Breitband- kabelnetz oder ber DSL und das Telefonnetz an den Teilnehmer gesen- det. Der R ckkanal, ber den die Information ber die Auswahl an das Sendezentrum gelangt, ist bei DSL vorhanden, nicht aber beim Breit- bandkabelnetz. Deswegen wird bei VoD ber das Breitbandkabelnetz ein R ckkanal bei Bedarf ber das Telefonnetz geschaltet. VoIP – Voice over Internet Protocol. Technik, mit der via Internet Telefon- verbindungen hergestellt werden. Hierbei gibt es drei Methoden: PC zu PC, PC zum Festnetz, Telefonate ber IP-basierte interne Netzwerke. Wholesale. Wholesale steht als Begriff f r jenes Gesch ft, bei dem Leistungen an Dritte abgegeben werden, die diese ihren Endkunden direkt oder verarbeitet zur Verf gung stellen (s. auch: Resale). WiMAX-Technik. Technik, die mittels ortsfester, lokaler Funkzellen High- speed-Internet ber die Luftschnittstelle zur Verf gung stellt. WLAN – Wireless Local Area Network. Kabellose Funknetze f r den mobilen Internetzugang. Es k nnen auch mehrere Rechner ohne Kabel untereinander und mit einem zentralen Informationssystem, einem Drucker oder einem Scanner verbunden werden. 200|201 Weitere Informationen Glossar

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