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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

in Mrd. € Ver nderung zum Vorjahr in %b 2007 2006g Gesamtumsatz (7,4) 22,7 24,5 EBIT (Betriebsergebnis) (3,2) 3,3 3,4 Abschreibungen 4,3 (3,7) (3,8) EBITDAc, d (3,8) 6,9 7,2 EBITDA-wirksame Sondereinfl ssed (0,8) (1,6) EBITDA (bereinigt um Sondereinfl sse)c, d (11,2) 7,8 8,7 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinfl sse) (in %)b, c, d (1,5) 34,2 35,7 Cash Capexe 13,7 (2,8) (3,3) Anzahl der Besch ftigten im Durchschnitt (Vollzeitkr fte ohne Auszubildende) (8,7) 97 690 107 006 in Mrd. € Ver nderung zum Vorjahr in %b 2007 2006 Mobilfunk Europa Gesamtumsatz 12,2 20,7 18,5 EBIT (Betriebsergebnis) (11,3) 2,4 2,7 Abschreibungen (26,0) (4,2) (3,4) EBITDAc, d 9,2 6,7 6,1 EBITDA-wirksame Sondereinfl ssed (0,1) (0,0) EBITDA (bereinigt um Sondereinfl sse) c, d 10,9 6,8 6,2 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinfl sse) (in %)b, c, d (0,4) 32,9 33,3 Cash Capexe 0,6 (1,9) (2,0) Anzahl der Besch ftigten im Durchschnitt (Vollzeitkr fte ohne Auszubildende) 21,5 30 802 25 345 Mobilfunk USA Gesamtumsatz 3,3 14,1 13,6 EBIT (Betriebsergebnis) 14,9 2,0 1,8 Abschreibungen 5,0 (1,9) (2,0) EBITDAc, d 4,3 3,9 3,7 EBITDA-wirksame Sondereinfl ssed (0,0) (0,0) EBITDA (bereinigt um Sondereinfl sse) c, d 4,3 3,9 3,7 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinfl sse) (in %)b, c, d 0,3 27,8 27,5 Cash Capexe 63,0 (2,0) (5,3) Anzahl der Besch ftigten im Durchschnitt (Vollzeitkr fte ohne Auszubildende) 10,0 31 655 28 779 Mobilfunkf Gesamtumsatz 8,4 34,7 32,0 EBIT (Betriebsergebnis) (1,1) 4,5 4,5 Abschreibungen (14,5) (6,1) (5,4) EBITDAc, d 7,3 10,6 9,9 EBITDA-wirksame Sondereinfl ssed (0,1) (0,0) EBITDA (bereinigt um Sondereinfl sse) c, d 8,4 10,7 9,9 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinfl sse) (in %)b, c, d 0,0 30,9 30,9 Cash Capexe 46,2 (3,9) (7,2) Anzahl der Besch ftigten im Durchschnitt (Vollzeitkr fte ohne Auszubildende) 15,4 62 457 54 124 a Im November 2006 hat das International Accounting Standards Board (IASB) IFRS 8 „Operating Segments“ verabschiedet. IFRS 8 ersetzt IAS 14 „Segment Reporting“ und ist f r Berichtsperioden anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Die Deutsche Telekom hat sich f r eine vorzeitige Anwendung von IFRS 8 beginnend mit dem zum 31. Dezember 2007 endenden Gesch ftsjahr entschieden. Nach IFRS 8 basiert die Identifikation von berichtspflichtigen operativen Segmenten auf dem sog. „Management Approach“. Danach erfolgt die externe Segmentberichter- stattung auf Basis der konzerninternen Organisations- und Managementstruktur sowie der internen Finanzberichterstattung an das oberste F hrungsgremium („Chief Operating Decision Maker“). Als Folge der internen Berichts- und Steuerungswege hat die Deutsche Telekom die Segmentierung im Mobilfunkbereich angepasst. Abweichend zur bisherigen Darstellung des strategischen Gesch ftsfelds Mobilfunk werden erstmalig zum 31. Dezember 2007 zwei operative Segmente berichtet: Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA. Die Vergleichsperioden wurden entsprechend Die operativen Segmente des Konzerns. Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA.a Als einer der weltweit f hrenden Mobilfunkanbieter setzt T-Mobile mit neuen Produkten innovative Akzente im Heimatmarkt und st rkt seine Position im Ausland. Insgesamt steigerte T-Mobile die Zahl der Kunden 2007 auf 119,6 Millionen. Insbesondere die Angebote an mobilen Internet- diensten mit innovativen Sprach- und Datenl sungen, erste Community- Angebote und neue exklusive Hardwareangebote in Verbindung mit Lauf- zeitvertr gen trugen zum Erfolg der T-Mobile im Inland bei. Wachstums- treiber im Ausland blieb mit 3,7 Millionen Neukunden das Gesch ft in den USA. Die Akquisition von Orange in den Niederlanden trug dar ber hinaus zum weiteren Wachstum bei. Breitband/Festnetz. T-Home nimmt im wettbewerbsintensiven Heimatmarkt eine Spitzenposi- tion bei den DSL-Breitbandanschl ssen ein, verlor regulierungsbedingt jedoch weitere Festnetzanschl sse. Die Neukundenquote von T-Home im deutschen Breitbandmarkt stieg auf ca. 44 %. Insgesamt lag die Zahl der DSL-Anschl sse – einschließlich Resale – im Inland zum Jahresende bei 12,5 Millionen. Wesentlich zum Erfolg beigetragen hat die positive Entwicklung der Komplettangebote. Dar ber hinaus startete T-Home mit den Entertain-Paketen erfolgreich das Angebot f r Internet-Fernsehen. Basis hierf r sind auch der Ausbau des VDSL-Netzes und ein hochwertiger Kundenservice. Das Wachstum im Breitbandmarkt gab auch dem Gesch ft in Osteuropa gute Impulse.

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