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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Internes Kontrollsystem der Finanzberichterstattung. Die Deutsche Telekom erf llt die strengen US-amerikanischen Kapital- marktanforderungen der Section 404 des Sarbanes-Oxley Act (S-OX404). Dazu wurde ein Prozess zur systematischen Bewertung der Effektivit t des Internen Kontrollsystems der Finanzberichterstattung implementiert. Die konzernweite Funktionsf higkeit wurde f r das Gesch ftsjahr 2007 erneut nachgewiesen. Der Pr fungsausschuss nimmt f r den Aufsichtsrat die Aufgabe der berwachung der Rechnungslegungs- und Finanzbericht- erstattungsprozesse wahr. Das Interne Kontrollsystem der Finanzbericht- erstattung wird kontinuierlich weiterentwickelt und von der Internen Revision und von den Abschlusspr fern unabh ngig voneinander gepr ft. Rechnungslegung und Abschlusspr fung. Mit den Abschlusspr fern der Deutschen Telekom ist vereinbart, dass der Vorsitzende des Aufsichtsrats bzw. des Pr fungsausschusses ber w hrend der Pr fung auftretende m gliche Ausschluss- oder Befangenheitsgr nde unverz glich unterrichtet wird, soweit diese nicht unverz glich beseitigt werden. Ferner ist vereinbart, dass die Abschlusspr fer ber alle f r die Aufgaben des Aufsichtsrats wesentlichen Feststellungen und Vorkommnisse unverz glich berichten, die sich bei der Durchf hrung der Abschluss- pr fung ergeben. Vereinbarungsgem ß haben die Abschlusspr fer den Aufsichtsrat zu informieren bzw. im Pr fungsbericht zu vermerken, wenn sie bei Durchf hrung der Abschlusspr fung Tatsachen feststellen, die eine Unrichtigkeit der von Vorstand und Aufsichtsrat abgegebenen Erkl rungen zum Kodex ergeben. Wertpapierorientierte Anreizsysteme. Konkrete Angaben zu den wertpapierorientierten Anreizsystemen der Gesellschaft finden sich im Anhang zum Konzernabschluss und zwar auf den Seiten 177–183 dieses Gesch ftsberichts unter der berschrift „Aktienorientierte Verg tungssysteme“ sowie auf den Seiten 189–195 dieses Gesch ftsberichts unter der berschrift „Verg tung von Vorstand und Aufsichtsrat gem ß 314 HGB“. Diese im Konzern-Anhang gemachten Angaben sind zugleich integraler Bestandteil dieses Corporate Gover- nance Berichts. Bericht ber die Verg tung des Vorstands. Die Verg tung der Vorstandsmitglieder ist im Konzern-Anhang des Konzern- abschlusses entsprechend den gesetzlichen Vorgaben, aufgeteilt nach erfolgsunabh ngigen und erfolgsbezogenen Komponenten sowie Kompo- nenten mit langfristiger Anreizwirkung, individualisiert ausgewiesen und zwar auf den Seiten 189–195 dieses Gesch ftsberichts unter der ber- schrift „Verg tung von Vorstand und Aufsichtsrat gem ß 314 HGB“. Diese im Konzern-Anhang gemachten Angaben sind zugleich integraler Bestandteil dieses Corporate Governance Berichts. Dar ber hinaus wird im Folgenden ein berblick zur Struktur und den Grundz gen der Vorstandsverg tung gegeben: Struktur, H he und Umfang der Gesamtverg tung der Vorstandsmitglieder werden vom Pr sidialausschuss des Aufsichtsrats festgelegt und regel- m ßig berpr ft. Die Verg tung des Vorstands besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Sie umfasst fixe und kurz- und l ngerfristig ausgelegte variable Bestandteile, diverse – im Einzelnen in den Anhangsangaben auch individualisiert angegebene – Nebenleistungen, die grunds tzlich als Sachleistungen, in Form von Beitr gen zum Versicherungsschutz und als geldwert zu versteuernde Vorteile ausgestaltet sind, sowie Zusagen auf Anwartschaften auf eine Vorstandsversorgung. Die variablen Verg tungsteile enthalten sowohl Komponenten, die an den j hrlichen gesch ftlichen Erfolg gebunden sind, als auch Komponenten mit langfristiger Anreizwirkung und Risikocharakter. Die j hrliche variable Verg tung bestimmt sich nach dem Grad der Erreichung der vom Pr sidialausschuss des Aufsichtsrats vor Beginn des Gesch ftsjahres jedem Mitglied des Vorstands erteilten Zielvorgaben. Bei voller Zielerreichung der variablen Gehaltsbestandteile sind etwa zwei Drittel der Verg tung variabel und ein Drittel fix ausgestaltet. Als Verg tungskomponente mit langfristiger Anreizwirkung und Risikocharakter sind Leistungen auf der Grundlage des sog. „Mid-Term Incentive Plans“ ausgelobt. Dar ber hinaus bestehen auch Anspr che aus Aktienoptionspl nen (siehe n chste Seite zum Aktienoptionsplan 2001). Bei dem Mid-Term Incentive Plan der Deutschen Telekom AG (MTIP) handelt es sich um ein konzernweites Verg tungsinstrument mit langfristigem Charakter f r obere F hrungskr fte. Die Mitglieder des Vorstands nehmen seit dem Gesch ftsjahr 2004 daran teil. Der Plan hat eine dreij hrige Lauf- zeit und wird j hrlich revolvierend f r f nf Jahre aufgelegt. Er sieht zwei aktienbasierte, additive und gleichgewichtete Erfolgsparameter vor. F r das Gesch ftsjahr 2007 wurden – wie auch f r die Gesch ftsjahre 2005 und 2006 – eine absolute und eine relative Planh rde festgelegt. Die absolute Planh rde bezieht sich auf die Steigerung des Werts der T-Aktie. Die relative Planh rde verlangt eine Outperformance des Total Return der T-Aktie gegen ber dem Dow Jones Euro STOXX Total Return-Index. Aus dem MTIP 2005 erfolgten keine Auszahlungen, da beide H rden nicht erreicht wurden.

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