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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Alles ist m glich.Von Ideen und Konzepten und einem Menschen, der damit Produkte zur Marktreife bringt. Wie viel Innovation vertr gt der Mensch, Herr Schl ffer? Mit dieser Frage sprechen Sie ein absolut zentrales Thema an. Denn Innovationen sind f r uns nur dann erfolgreich, wenn sie unseren Kunden wirklichen Mehrwert bieten. Nur dann werden sie von ihnen angenommen und setzen sich im Wettbewerb durch. Zwei Kriterien sind f r die Akzeptanz von Innovationen entscheidend: Sie m ssen einfach bedienbar sein und unseren Kunden ein besonderes Erlebnis bei der Nutzung vermitteln, also Kundennutzen stiften. Was heißt denn das f r die Produkte der Deutschen Telekom? Lassen Sie mich das kurz am Beispiel von „Entertain“ erkl ren. Mit „Entertain“ ist das Fern- sehen der Zukunft entstanden. Unsere Kunden k nnen in HD-Qualit t fernsehen und sich ihr eigenes Programm zusammenstellen. Und durch zeitversetztes Fernsehen k nnen sie selbst ent- scheiden, was sie wann sehen m chten. Oder nehmen Sie das iPhone. Es verbindet ein Mobiltelefon, einen iPod mit Breitbild-Display und ein Internetger t. Die eigentliche Innovation liegt aber darin, dass ich schnell und komfortabel auf das Internet und meine digitalen Inhalte zugreifen kann. Z.B. habe ich meinen Kalender und meine Fotos immer griffbereit. Und wie werden solche innovativen Produkte entwickelt? Die Ideen f r neue Produkte und Dienste entstehen an vielen Stellen im Konzern: durch das Screening weltweiter Industrietrends, durch unsere Forschungsaktivit ten in den Deutsche Telekom Laboratories in Berlin sowie durch die enge Zusam- menarbeit mit unseren Kunden. Die konkrete Produktentwicklung erfolgt dann im Bereich Pro- dukt & Innovation der Deutschen Telekom, der dabei eng mit seinen internen Partnern in Vertrieb und Service, Netztechnik und IT in allen Gesch fts- feldern kooperiert. Daneben nutzen wir nat rlich unser weltweites Partnernetzwerk in der Hardware-, Software- und Content-Industrie, um neue Produkte und Dienste entlang der Wertsch pfungskette zu entwickeln. Ein Beispiel hierf r ist die Open Handset Alliance mit Google. Was sind f r Sie die Trends der Zukunft? Drei wesentliche Entwicklungen pr gen unsere Industrie in den n chsten Jahren: Personalisierung, Digitalisierung, Mobilit t. Und gleichzeitig ent- wickeln sich Technologien grundlegend weiter – z.B. Bandbreiten, Rechen- oder Speicherkapazit t, Miniaturisierung und Nutzerschnittstellen. Genau diese Entwicklungen adressieren wir mit unserer strategischen Zielsetzung, ein internationaler Marktf hrer f r vernetztes Leben und Arbeiten zu werden. Wir erm glichen unseren Kunden eine einfache und intuitive Kommunikation in ihren

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