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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Das operative Segment Konzernzentrale & Shared Services umfasst alle Konzerneinheiten und Beteiligungen, die nicht direkt einem der vor- genannten operativen Segmente zugeordnet sind. Die Konzernzentrale bernimmt die strategischen und segment bergreifenden Steuerungs- aufgaben. Alle sonstigen operativen Aufgaben, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Kerngesch ft der oben aufgef hrten Segmente stehen, bernehmen die sog. Shared Services. Dazu z hlt Vivento, die verantwortlich daf r ist, im Rahmen des Personalumbaus Mitarbeiter zu vermitteln und Besch ftigungsm glichkeiten zu schaffen. Dar ber hinaus z hlen zu den Shared Services der Bereich „Grundst cke und Geb ude“, der u.a. das Immobilienverm gen der Deutschen Telekom AG steuert und bewirtschaftet, sowie die DeTeFleetServices GmbH als Komplettanbieter von Fuhrparkmanagement- und Mobilit tsleistungen. Die Shared Services erbringen ihre Leistungen schwerpunktm ßig in Deutschland. Der Bereich „Grundst cke und Geb ude“ ist mit zwei Beteiligungen, die Leistungen im Facility-Management anbieten, auch in Ungarn und der Slowakei t tig. Zu den wesentlichen Tochtergesellschaften in den Shared Services geh ren die DeTe Immobilien, Deutsche Telekom Immobilien und Service GmbH, die GMG Generalmietgesellschaft mbH, die DFMG Deutsche Funkturm GmbH, die PASM Power and Air Condition Solution Manage- ment GmbH & Co. KG, die DeTeFleetServices GmbH, die Vivento Customer Services GmbH und die Vivento Technical Services GmbH (Anfang 2008 an Nokia Siemens Networks bergegangen). Seit Beginn des Gesch fts- jahres 2007 umfasst das Segment Konzernzentrale & Shared Services auch die Shared Service- und Headquarter-Funktionen von Magyar Telekom. Bis Ende 2006 wies die Deutsche Telekom diese Funktionen im operativen Segment Breitband/Festnetz aus. Rechtliche Konzernstruktur. Die Deutsche Telekom AG, Bonn, ist das Mutterunternehmen des Deutsche Telekom Konzerns und zugleich dessen gr ßte operative Gesellschaft. Ihre Aktien werden u.a. an den B rsen in Frankfurt, New York und Tokio gehandelt. Sie befanden sich am 31. Dezember 2007 zu 68,3% im Streu- besitz (2006: 68,3%), zu 14,8% im Besitz des Bundes (2006: 14,8%) sowie zu 16,9% im Besitz der KfW Bankengruppe (2006: 16,9%). Die dem Bund zuzurechnende Beteiligung betrug somit 31,7% (2006: 31,7%). Der Anteil der Blackstone Group betrug am 31. Dezember 2007 unver n- dert 4,4%. Die KfW Bankengruppe verkaufte im April 2006 einen Teil ihrer Anteile an die Blackstone Group. Diese hat sich gegen ber der KfW Bankengruppe im Rahmen einer Lock-Up-Vereinbarung verpflichtet, das erworbene Aktienpaket mindestens zwei Jahre zu halten. Zum 31. Dezember 2007 betr gt das Grundkapital der Deutschen Telekom AG rund 11 165 Mio. €. Das Grundkapital ist eingeteilt in rund 4 361 Mio. St ck nennwertlose, auf den Namen lautende Stammaktien. Jede Aktie gew hrt eine Stimme. Die Stimmrechte sind jedoch bei den eigenen Anteilen (per 31. Dezember 2007: rund 2 Mio. St ck) und den sog. Trust (Treuh nder)-Aktien (per 31. Dezember 2007: rund 19 Mio. St ck) eingeschr nkt. Die Trust-Aktien stehen im Zusammenhang mit der Akqui- sition von VoiceStream und Powertel im Jahr 2001. Im Rahmen dieser Akquisition gab die Deutsche Telekom neue Aktien aus genehmigtem Kapital an Treuh nder aus, u.a. zu Gunsten von Inhabern von Options- scheinen, Optionen und Umtauschrechten. Hinsichtlich der an Trusts ausgegebenen Aktien hat der jeweilige Treuh nder f r die Zeit des Beste- hens des Trusts auf Stimmrechte und Bezugsrechte sowie grunds tzlich auf Dividendenrechte verzichtet. Die an die Trusts ausgegebenen Aktien k nnen auf Weisung der Deutschen Telekom ber die B rse verkauft werden, wenn die Berechtigten ihre Options-, Umtausch- bzw. Wandlungs- rechte nicht aus ben oder diese erl schen. Der Ver ußerungserl s fließt der Deutschen Telekom zu. Die Satzung erm chtigt den Vorstand, das Grundkapital in der Zeit bis zum 17. Mai 2009 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 2 399 410 734,08 € durch Ausgabe von bis zu 937 269 818 auf den Namen lautende St ck- aktien gegen Sacheinlage zu erh hen (Genehmigtes Kapital 2004). Des Weiteren erm chtigt die Satzung den Vorstand, das Grundkapital in der Zeit bis zum 2. Mai 2011 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 38 400 000 € durch Ausgabe von bis zu 15 000 000 auf den Namen lautende St ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage zu erh hen. Dabei d rfen die neuen Aktien nur zur Gew hrung von Aktien an Mitarbeiter der Deut- schen Telekom AG und der nachgeordneten verbundenen Unternehmen (Belegschaftsaktien) ausgegeben werden (Genehmigtes Kapital 2006) (http://www.telekom.com/satzung).

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