Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Mobilisieren von Internet und Web 2.0-Trend. Die Megatrends der Branche sind mobiles Internet, Web 2.0 als Synonym f r die aktive Beeinflussung und Mitgestaltung von Internetinhalten sowie die pers nliche, soziale und gesch ftliche Vernetzung der Nutzer. Daraus ergeben sich f r die Deutsche Telekom erhebliche Wachstumspotenziale. Ein Beleg ist der Erfolg von web’n’walk, dem mobilen Zugang zum freien Internet. Das Apple iPhone, das T-Mobile im November 2007 exklusiv und erfolgreich in Deutschland einf hrte, verst rkt den Trend zur mobilen Internetnutzung, da alle iPhone- Tarife eine Daten-Flatrate beinhalten. Um die Trends zur Individualisierung der pers nlichen Kommunikation und der Nutzung sozialer Netzwerke voranzutreiben, setzt die Deutsche Telekom sowohl auf Eigenentwicklungen als auch auf Partnerschaften. T-Mobile stattete den web’n’walk-Dienst 2007 mit weiteren Funktionalit ten aus, die einen noch schnelleren Zugriff auf E-Mails sowie auf pers nlich wichtige Websites und Internetservices wie etwa eBay, Windows Live, Google und Yahoo! erlauben. MyFaves adressiert als innovativer Dienst das wachsende Bed rfnis der Kunden nach einfachen Kontakten in ihren individuellen Netzwerken. T-Mobile USA platzierte diesen Dienst bereits sehr erfolgreich im Markt; seit Oktober 2007 ist MyFaves auch bei T-Mobile Deutschland erh ltlich. Die Homepage-Produkte von T-Home bieten jetzt zus tzlich Web 2.0-Funktionalit ten, wie z. B. die M glichkeit, tagesaktuelle Informationen als RSS-Feeds (Really Simple Syndication) und Podcasts einzubinden. Der T-Online Venture Fund investierte im Mai 2007 in Jajah, ein neu gegr ndetes Unternehmen f r Web-Telefonie, das Synergie- und Marktpotenziale mit der Deutschen Telekom erwarten l sst. Dies gilt sowohl in den Bereichen Mobilfunk als auch Festnetz und insbesondere im Online-Bereich beim Social Networking. Dar ber hinaus wurden in das T-Online Portal zahlreiche popul re Internetdienste integriert; zu den Partnern z hlen u.a. Wikipedia, Lycos IQ, Webnews, Mister Wong und moviepilot.de. Aufbau netz-zentrierter ICT. Bei sinkenden Margen im Telekommunika- tionssektor f r Gesch ftskunden w chst gleichzeitig der Markt f r Informa- tionstechnologie (IT). Das fortschreitende Zusammenwachsen von IT und Telekommunikation bildet den Motor des Wachstumsfelds netz-zentrierter ICT. Dieser Bereich umfasst im Wesentlichen IP-basierte Netzleistungen sowie alle netzbasierten IT-Services. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich die Deutsche Telekom im Gesch ft mit Groß- und Mittelstandskunden auf diesen Bereich. Die n chsten Schritte zu einer erfolgreichen Umsetzung der ICT-Strategie sind ebenfalls definiert. Die Produktion von IT und Tele- kommunikation soll in eine einzige Organisationseinheit innerhalb T-Systems zusammengef hrt werden. Mit der neuen ICT-Fabrik sind die besten Vor- aussetzungen f r die Modularisierung der Produktion geschaffen – also f r L sungsbausteine, die wiederkehrend eingesetzt werden k nnen. Das tr gt dazu bei, die Profitabilit t und Wettbewerbsf higkeit von T-Systems zu erh hen. Dar ber hinaus sucht T-Systems f r bestimmte Gesch fts- bereiche wie die Systems Integration einen Partner. Mit der Berufung von Herrn Reinhard Clemens in den Konzernvorstand im Dezember 2007 verst rkte sich die Deutsche Telekom mit einem ausgewiesenen Experten der internationalen IT-M rkte, der die weitere Entwicklung von T-Systems konsequent vorantreiben wird. Fazit. Die Deutsche Telekom setzt ihre Strategie „Konzentrieren und gezielt wachsen“ innerhalb der vier Handlungsfelder konsequent um. Die ersten Erfolge sind klar erkennbar und best tigen den eingeschlagenen Weg. Der Telekom Konzern wird auch 2008 die Strategie aktiv verfolgen und damit den Gesamterfolg gew hrleisten.

Pages