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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Auswirkungen von Sondereinfl ssen.a in Mio. € 2007 Sonder- einfl sse 2007 ohne Sonder- einfl sse 2006 Sonder- einfl sse 2006 ohne Sonder- einfl sse Umsatzerl se 62 516 62 516 61 347 61 347 Umsatzkosten (35 337) (1 252) b (34 085) (34 755) (1 400) j (33 355) Bruttoergebnis vom Umsatz 27 179 (1 252) 28 431 26 592 (1 400) 27 992 Vertriebskosten (16 644) (498) c (16 146) (16 410) (790)k (15 620) Allgemeine Verwaltungskosten (5 133) (701)d (4 432) (5 264) (841) l (4 423) Sonstige betriebliche Ertr ge 1 645 419 e 1 226 1 257 20 1 237 Sonstige betriebliche Aufwendungen (1 761) (769) f (992) (888) (145)m (743) Betriebsergebnis (EBIT) 5 286 (2 801) 8 087 5 287 (3 156) 8 443 Finanzergebnis (2 834) (9)g (2 825) (2 683) 196n (2 879) Ergebnis vor Ertragsteuern 2 452 (2 810) 5 262 2 604 (2 960) 5 564 Ertragsteuern (1 374) 364h (1 738) 970 2 259o (1 289) Jahres berschuss 1 078 (2 446) 3 524 3 574 (701) 4 275 Anderen Gesellschaftern zuzurechnendes Ergebnis 509 (12) 521 409 (16) 425 Konzern berschuss 569 (2 434) 3 003 3 165 (685) 3 850 Betriebsergebnis (EBIT) 5 286 (2 801) 8 087 5 287 (3 156) 8 443 Abschreibungen auf Immaterielle Verm genswerte und Sachanlagen (11 611) (372) i 11 239 (11 034) (43) (10 991) EBITDA 16 897 (2 429) 19 326 16 321 (3 113) 19 434 EBITDA-Marge (in%) 27,0 30,9 26,6 31,7 a Die Herleitung des EBITDA f r die Segmente und den Gesamt- konzern erfolgt vom Betriebsergebnis (EBIT). Diese Ergebnis- gr ße vor anderen Gesellschaftern zuzurechnendem Ergebnis sowie vor Ertragsteuern und dem Finanzergebnis wird zus tz- lich bei der Berechnung des EBITDA um die Abschreibungen auf Immaterielle Verm genswerte und Sachanlagen bereinigt. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Deutsche Telekom mit dieser Vorgehensweise im Vergleich zu anderen Unternehmen eine abweichende Definition w hlt. Das Finanzergebnis bein- haltet in dieser Definition neben dem Zinsergebnis das Ergebnis aus at equity bilanzierten Unternehmen sowie das sonstige Finanzergebnis. Diese Form der Herleitung, ausgehend vom Betriebsergebnis, erm glicht eine einheitliche Ableitung des EBITDA auf Basis einer f r die Segmente und f r den Gesamt- konzern ver ffentlichten Ergebnisgr ße nach IFRS. Dabei sind das Konzernergebnis der Deutschen Telekom sowie das EBITDA des Gesamtkonzerns und der Segmente sowohl in der Berichtsperiode als auch in der Vorjahresvergleichs- periode durch eine Reihe von Sondereinfl ssen beeinflusst. Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA bereinigt um Sondereinfl sse als Betriebsergebnis (EBIT) vor Abschreibun- gen auf Immaterielle Verm genswerte und Sachanlagen sowie vor Auswirkungen von Sondereinfl ssen. Der Grundgedanke besteht in der Herausrechnung von Sondereinfl ssen, die die operative Gesch ftst tigkeit berlagern und somit die Ver- gleichbarkeit des EBITDA und des Konzern berschusses mit den Vorjahren beeintr chtigen. Zudem ist eine Aussage ber die k nftige Entwicklung des EBITDA und des Konzern ber- schusses auf Grund der Sondereinfl sse nur eingeschr nkt m glich. Die Bereinigungen erfolgen unabh ngig davon, ob die betreffenden Ertr ge und Aufwendungen innerhalb des Betriebsergebnisses, im Finanzergebnis oder im Steueraufwand ausgewiesen werden. Bereinigt werden die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Bereinigungssachverhalten stehenden Ertr ge und Aufwendungen. F r den Vergleich der Ertragskraft von ergebnisorientierten Bereichen unterschiedlicher Gr ße werden neben dem EBITDA und dem um Sondereinfl sse bereinigten EBITDA die Kennzahlen EBITDA-Marge und der um Sondereinfl sse bereinigten EBITDA-Marge dargestellt. Die EBITDA-Marge wird aus der Relation des EBITDA zum Umsatz ermittelt (EBITDA dividiert durch die Umsatzerl se). Sondereinfl sse 2007: b Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,8 Mrd. €), Gesch ftskunden (–0,3 Mrd. €) und Mobilfunk Europa (–0,1 Mrd. €). c Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,4 Mrd. €) und Gesch ftskunden (–0,1 Mrd. €). d Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,1 Mrd. €), Gesch ftskunden (–0,1 Mrd. €) und Konzern- zentrale & Shared Services (–0,5 Mrd. €). e Ver ußerungsgewinne, im Wesentlichen aus dem Verkauf von T-Online France und T-Online Spain im Segment Breitband/ Festnetz (0,4 Mrd. €). f Aufwendungen aus Verringerung des Goodwill von T-Mobile Netherlands im Zusammenhang mit der nachtr glichen Aktivierung steuerlicher Verlustvortr ge im Segment Mobilfunk Europa (–0,3 Mrd. €) sowie Kosten aus dem Verkauf von Vivento Gesch ftseinheiten im Segment Konzernzentrale & Shared Services (–0,4 Mrd. €). g Im Wesentlichen Aufwendungen aus der Aufzinsung von R ck- stellungen f r Personalmaßnahmen (Regelung zum vorzeitigen Ruhestand sowie Altersteilzeit) (–50 Mio. €). Demgegen ber stehen ein Ertrag aus der Ver ußerung der restlichen Anteile an Sireo im Segment Konzernzentrale & Shared Services (18 Mio. €) sowie periodenfremde Ertr ge aus at equity bilanzierten Unter- nehmen im Segment Breitband/Festnetz (31 Mio. €). h Im Wesentlichen Steuerertr ge aus Aufwendungen f r Personal- maßnahmen (0,7 Mrd. €). Des Weiteren ein Steuerertrag aus der Aktivierung bislang nicht bilanzierter Steuern auf Verlustvor- tr ge bei T-Mobile Netherlands (0,3 Mrd. €) sowie gegenl ufig ein Steueraufwand aus der Bewertung latenter Steuern auf Grund der Steuersatz nderungen im Rahmen der Unternehmen- steuerreform 2008 (–0,7 Mrd. €). i Im Wesentlichen Aufwendungen aus der Verringerung des Goodwill von T-Mobile Netherlands im Zusammenhang mit der nachtr glichen Aktivierung steuerlicher Verlustvortr ge im Segment Mobilfunk Europa (–0,3 Mrd. €). Sondereinfl sse 2006: j Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,8 Mrd. €) und Gesch ftskunden (–0,5 Mrd. €). k Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,5 Mrd. €) und Gesch ftskunden (–0,2 Mrd. €). l Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in den Segmenten Breitband/Festnetz (–0,1 Mrd. €), Gesch ftskunden (–0,1 Mrd. €) und Konzern- zentrale & Shared Services (–0,6 Mrd. €). m Aufwendungen f r Personal- und Restrukturierungsmaß- nahmen, berwiegend in der Konzernzentrale & Shared Services (–0,1 Mrd. €). n Nachtr glicher Ver ußerungserl s aus dem Verkauf von Celcom in der Konzernzentrale & Shared Services (0,2 Mrd. €). o Positiven Steuereffekten aus der Aktivierung von bisher nicht bilanzierten latenten Steuern auf Verlustvortr ge bei T-Mobile USA (1,3 Mrd. €) und aus Aufwendungen f r Personalmaß- nahmen und Restrukturierung (1,2 Mrd. €) stehen negative Steuereffekte, insbesondere aus der Wertberichtigung aktiver latenter Steuern auf Verlustvortr ge bei T-Mobile in Österreich sowie bei Breitband/Festnetz in Frankreich und Spanien, gegen ber (–0,2 Mrd. €).

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