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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Das Finanzmanagement der Deutschen Telekom stellt die permanente Zahlungsf higkeit und damit die Erhaltung des finanziellen Gleichgewichts im Konzern sicher. Die Grundz ge der Finanzpolitik legt der Vorstand j hr- lich fest, der Aufsichtsrat berwacht sie. Die Umsetzung der Finanzpolitik sowie das laufende Risikomanagement verantwortet die Konzern-Treasury. Die mittel- und langfristige Finanzierung des Konzerns erfolgt haupts chlich ber Anleihen (Bonds) und Medium Term Notes (MTN). Im Gesch ftsjahr 2007 wurde ein Kredit ber 0,5 Mrd. € bei der Europ ischen Investitions- bank aufgenommen sowie ein MTN ber 0,5 Mrd. € begeben. Die einzelnen Konditionen der wesentlichen Finanzierungsinstrumente werden im Konzern-Anhang unter Anmerkung 25 erl utert. Um die jederzeitige Zahlungsf higkeit sowie die finanzielle Flexibilit t der Deutschen Telekom sicherzustellen, h lt der Konzern eine Liquidit ts- reserve in Form von Kreditlinien und Barmitteln vor. Hierzu hat die Deutsche Telekom mit 29 erstklassigen Bankadressen standardisierte bilaterale Kreditvertr ge mit einem aggregierten Gesamt- volumen von 17,4 Mrd. € abgeschlossen. Die bilateralen Kreditvertr ge haben eine Laufzeit von 36 Monaten und k nnen jeweils nach 12 Monaten um weitere 12 Monate auf wiederum 36 Monate prolongiert werden. Aus diesen Kreditvereinbarungen wurde zum 31. Dezember 2007 ein Volumen von 1,4 Mrd. € in Anspruch genommen. Zur Sicherstellung der finanziellen Flexibilit t setzt die Deutsche Telekom im Wesentlichen zwei Kennzahlen ein, das Gearing und die Relative Ver- schuldung. Ein Bestandteil der Kennzahlen sind die Netto-Finanzverbindlich- keiten, die der Konzern als eine wichtige Kenngr ße gegen ber Investoren, Analysten und Ratingagenturen verwendet. Die Netto-Finanzverbindlichkeiten verringerten sich im Berichtsjahr von 39,6 Mrd. € auf 37,2 Mrd. €. Bestimmt ist dieser R ckgang vor allem durch den positiven Free Cash-Flow, die Wechselkurseffekte sowie durch die Zufl sse aus den Verk ufen von T-Online France und T-Online Spain. Gegenl ufig belasteten haupts chlich Dividendenauszahlungen und Aus- zahlungen im Zusammenhang mit Unternehmenserwerben die Netto- Finanzverbindlichkeiten. Finanzielle Flexibilit t. jeweils zum 31.12. 2007 2006 2005 Gearing Netto-Finanzverbindlichkeiten Eigenkapital 0,8 0,8 0,8 Relative Verschuldung Netto-Finanzverbindlichkeiten EBITDA (bereinigt um Sondereinfl sse) 1,9 2,0 1,9 Langfrist-Rating der Deutschen Telekom AG. Standard & Poor’s Moody’s Fitch 2005 A– A3 A– 2006 A– A3 A– 2007 A– A3 A– Ausblick negativ stabil negativ Netto-Finanzverbindlichkeiten.* in Mio. €, jeweils zum 31.12. 2007 2006 2005 Anleihen 32 294 36 288 37 255 Verbindlichkeiten gegen ber Kreditinstituten 4 260 2 348 2 227 Schuldscheindarlehen 690 680 645 Verbindlichkeiten aus Derivaten 977 562 678 Verbindlichkeiten aus Leasingverh ltnissen 2 139 2 293 2 373 Verbindlichkeiten aus ABS-Transaktionen – 1 139 1 363 Andere finanzielle Verbindlichkeiten 502 377 106 Brutto-Finanzverbindlichkeiten 40 862 43 687 44 647 Zahlungsmittel und Zahlungsmittel quivalente 2 200 2 765 4 975 Finanzielle Verm genswerte Available-for-Sale/Held-for-Trading 75 122 148 Derivative Finanzinstrumente 433 359 445 Andere finanzielle Verm genswerte 918 886 440 Netto-Finanzverbindlichkeiten 37 236 39 555 38 639 * Die Kennzahl „Netto-Finanzverbindlichkeiten“ wird von der Deutschen Telekom als eine wichtige Kenngr ße gegen ber Investoren, Analysten und Ratingagenturen verwendet. Sie ist im Wettbewerbsumfeld der Deutschen Telekom blich. Die Definition der Kennzahl kann jedoch bei anderen Unternehmen abweichend sein. 66|67 Der Konzernlagebericht Gesch ftsentwicklung des Konzerns

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