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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Der weltweite Umbruch in der Telekommunikationsbranche, die rasante technologische Entwicklung und der harte Wettbewerb im Festnetz- und Breitbandbereich stellten die Deutsche Telekom vor versch rfte Heraus- forderungen. Dabei war der Konzern gefordert, in den unterschiedlichen M rkten – entsprechend den Ver nderungen des Gesch fts- und Kunden- volumens – gezielte Anpassungen an die Personalstruktur vorzunehmen. Gleichzeitig verbesserte der Konzern konsequent den Kundenservice, um Marktanteile zu halten und auszubauen. Vor diesem Hintergrund konzentrierte sich die Konzern-Personalstrategie 2007 auf drei wesentliche Felder: zum Ersten die Verbesserung der Personal- aufwandsquote (als Relation zwischen Personalaufwand und Umsatz) durch Fortf hrung des personellen und strukturellen Umbaus sowie durch Optimierung der Vivento Gesch ftsmodelle, zum Zweiten die weltweite Steigerung der Produktivit t, in Deutschland vor allem durch das Tarif- paket Telekom Service, sowie zum Dritten die Verbesserung von F hrungs- qualit t und Servicekultur weltweit durch maßgeschneiderte Personal- entwicklung. Als weiteres nach innen gerichtetes Ziel definierte der Konzern f r 2007 die Steigerung der Effizienz und Qualit t des konzern- weiten Personalbereichs als eine der Aufgaben im Rahmen des Effizienz- programms „Shape Headquarters“. Personalumbau weiter fortgesetzt. Teil des personellen Umbaus in Deutschland ist eine sozialvertr gliche Personalanpassung, die von den Besch ftigten auf freiwilliger Basis angenommen und im Wesentlichen ohne betriebsbedingte Beendigungs- k ndigungen umgesetzt wird. Ziel ist es, dass im Zeitraum von 2006 bis Ende 2008 insgesamt rund 32 000 Mitarbeiter den inl ndischen Konzern verlassen haben. Im Jahr 2007 schieden davon insgesamt rund 14 400 Besch ftigte aus dem inl ndischen Konzern aus. Einen wichtigen Beitrag zur Realisierung dieses Ziels leisten sozialvertr gliche Personalinstrumente wie Altersteilzeit, Abfindungsmodelle und vorzeitiger Ruhestand. Diese Personalinstrumente sind zum Teil gesetzlich verankert und ihre Geltungs- dauer geht ber 2008 hinaus. Beispielsweise ist der vorzeitige Ruhestand f r Beamte, der im November 2006 durch ein neues Gesetz erm glicht wurde, bis Ende 2010 befristet. F r die bei der Deutschen Telekom be- sch ftigten Beamten bietet das Gesetz die M glichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen ab dem vollendeten 55. Lebensjahr in den vorzeitigen Ruhestand zu treten. Bis Ende 2007 schieden insgesamt 26 500 Besch f- tigte der Deutschen Telekom im Rahmen des bis Ende 2008 laufenden Gesamtprogramms aus. Neben der Bereitstellung der sozialvertr glichen Personalinstrumente erreichte der Konzern dies durch nat rliche Fluktua- tion und Dekonsolidierung von Teilen der Vivento Gesch ftsmodelle. Ein weiteres Ziel des personellen Umbaus in Deutschland ist es, neue Besch ftigungsm glichkeiten f r Mitarbeiter in zukunftstr chtigen Markt- feldern wie z.B. dem Aufbau des VDSL-Netzes zu realisieren und Personal- bestand in den kundennahen Bereichen zur Verbesserung des Kunden- service aufzubauen. Dazu geh ren auch der Ausbau der Telekom Shops (vormals T-Punkte), die verst rkte Produktvermarktung sowie eine inten- sivere Kundenbetreuung. Um die klare Kundenorientierung der Deutschen Telekom zu unterstreichen und die Kundenbindung weiter zu st rken, erh hte die T-Punkt Vertriebsgesellschaft GmbH die Anzahl der Telekom Shops bis Ende 2007 auf insgesamt 804. Parallel dazu stieg auch die Zahl der Besch ftigten dieser Konzerneinheit. Der Konzern hat zudem im Berichtsjahr durch die berpr fung von Organisations- und Kostenstruk- turen der zentralen Funktionen des Konzerns im Rahmen des Programms „Shape Headquarters“ eine weitere Effizienz- und Qualit tssteigerung Mitarbeiter. Personalumbau wurde fortgef hrt // Vivento unterst tzt personellen Umbau durch Optimierung von Gesch ftsmodellen // Tarifeinigung zu Telekom Service // Personalentwicklung f r verbesserte F hrungsqualit t und verst rkte Serviceorientierung // Ausbildungsengagement f r die n chsten Jahre gesichert // Einbindung der Mitarbeiter in Verbesserungsprozesse f r Servicequalit t

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