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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2007

Ausbildungsengagement f r die n chsten Jahre gesichert. Mit 11 679 Auszubildenden zum Ende des Berichtsjahres ist die Deutsche Telekom seit Jahren einer der gr ßten Ausbildungsbetriebe Deutschlands. Dabei liegt auch die Ausbildungsquote weit ber dem Durchschnitt anderer Unternehmen. Dieses hohe Ausbildungsengagement setzt die Deutsche Telekom auch zuk nftig fort. Zum 1. September 2007 er ffnete die Deutsche Telekom erneut fast 4 000 jungen Menschen ber einen Ausbildungsplatz Perspektiven f r einen k nftigen Beruf. Insgesamt umfasst das Angebot Ausbildungspl tze in zw lf unterschiedlichen Berufsfeldern sowie in ver- schiedenen dualen Studieng ngen. Auch f r die Jahre 2008 bis 2010 vereinbarten der Telekom Konzern und ver.di eine berdurchschnittliche Ausbildungsquote. Sie liegt bei j hrlich 2,9% des jeweiligen Personal- bestands an Stammkr ften in Deutschland. ber drei Jahre bedeutet dies f r die Deutsche Telekom eine Ausbildungsquote von fast 9%. Die Aus- bildungsquote des Konzerns lag Ende 2007 bei ca. 8,4% der inl ndischen Belegschaft ohne Vivento. Erm glicht wird dieses hohe Ausbildungsengagement u.a. auch durch die Ann herung der Ausbildungsverg tung an das Marktniveau. Mit dem Tarifabschluss gelten f r alle Auszubildenden, die ab dem Ausbildungs- jahr 2007 eingestellt werden, niedrigere Ausbildungsverg tungen. Damit liegt die Deutsche Telekom gut im Marktdurchschnitt. Sowohl quantitativ als auch qualitativ bewegt sich die Ausbildung bei der Deutschen Telekom auf einem hohen Niveau. Telekom-Absolventen z hlen jedes Jahr bei den Kammern zu den Besten ihrer Branche. Die Deutsche Telekom bildet im Interesse der Perspektiven f r die junge Generation weit ber den eigenen Bedarf aus. Allerdings erm glichen die im Tarifabschluss vereinbarten niedrigeren Einstiegsgeh lter dem Konzern nun dar ber hinaus, deutlich mehr Absolventen als bisher dauerhaft zu bernehmen. So vereinbarte die Deutsche Telekom im Juni 2007 mit dem Sozialpartner im Rahmen von Telekom Service eine bernahme von ber 4 000 Nach- wuchskr ften bis Ende 2009. Rund 1 300 Auszubildende davon bernahm der Konzern bereits 2007 unbefristet. Einbindung der Mitarbeiter in Verbesserungs- prozesse f r Servicequalit t. Durch regelm ßige Momentaufnahmen zu Motivation und Identifikation, den sog. Pulsbefragungen spirit@telekom, hat die Deutsche Telekom im Berichtsjahr insbesondere die Besch ftigten regelm ßig befragt, die einen Ver nderungsprozess in ihrem Arbeitsbereich erleben. Mit Hilfe dieser Kurz- abfrage werden Mitarbeiter mit ihren Meinungen st rker einbezogen und entsprechende Ver nderungsprozesse eingeleitet. Zur Verbesserung der Serviceorientierung r ckte die Deutsche Telekom 2007 die Innovationskraft der Besch ftigten st rker in den Fokus. Um neue Ideen und Verbesserungsvorschl ge zu f rdern und f r den Konzern zu nutzen, beschloss der Konzern 2007 eine strategische Neuausrichtung des Ideenmanagements. Damit will die Deutsche Telekom nicht nur die Quantit t und Qualit t von Ideen erh hen, sondern auch Bearbeitungs- zeiten verk rzen und B rokratie abbauen. Um die Ideen der Besch ftigten zum Thema Verbesserung des Service direkt in den Transformationsprozess des Konzerns einfließen zu lassen, rief die Deutsche Telekom im Rahmen des Ideenmanagements den Wettbe- werb „Ideen f r Service“ aus. Positiv neben der Vielzahl an Ideeneing ngen war der hohe Anteil von Mitarbeitern, die zum ersten Mal Verbesserungs- vorschl ge an das Ideenmanagement lieferten. Der Konzern Deutsche Telekom erzielte im Berichtsjahr mit insgesamt 8 841 Verbesserungsvorschl gen (Ersteinreichungen einschließlich Nach- pr mierungen) eine Ersparnis in H he von ca. 0,1 Mrd. €. Die Anzahl der Verbesserungsvorschl ge stieg damit im Vergleich zum Vorjahr leicht an.

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