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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

Die Verlustvorträge betragen: in Mio. € 31.12.2008 31.12.2007 Verlustvorträge Körperschaftsteuer 15 293 15 581 Verfallsdatum innerhalb von 1 Jahr 4 50 2 Jahren 2 24 3 Jahren 1 390 8 4 Jahren 87 2 207 5 Jahren 28 178 Nach 5 Jahren 6 291 5 785 Unbegrenzt vortragsfähig 7 491 7 329 Die Verlustvorträge und temporären Differenzen, auf die keine latenten Steuern gebildet wurden, betragen: in Mio. € 31.12.2008 31.12.2007 Verlustvorträge Körperschaftsteuer 3 952 4 230 Verfallsdatum innerhalb von 1 Jahr 4 50 2 Jahren 2 20 3 Jahren 1 146 8 4 Jahren 34 1 091 5 Jahren 22 2 Nach 5 Jahren 117 6 Unbegrenzt vortragsfähig 2 627 3 053 Temporäre Differenzen Körperschaftsteuer 289 332 Daneben werden keine latenten Steuern für gewerbesteuerliche Verlust- vorträge in Höhe von 220 Mio. € (31. Dezember 2007: 183 Mio. €) und gewerbesteuerliche Ansprüche aus temporären Differenzen in Höhe von 75 Mio. € (31. Dezember 2007: 5 Mio. €) angesetzt. Weiterhin wurden – getrennt von den körperschaftsteuerlichen Verlustvorträgen – keine latenten Steuern in Höhe eines Betrags von 106 Mio. € (31. Dezember 2007: 86 Mio. €) für sonstige ausländische ertragsteuerliche Verlustvorträge angesetzt. Auf die oben genannten steuerlichen Verlustvorträge und temporären Differenzen wurden keine aktiven latenten Steuern gebildet, da von einer Realisierung der Steueransprüche in absehbarer Zeit nicht auszugehen ist. Aus der Nutzung von bislang nicht mit aktiven latenten Steuern belegten Verlustvorträgen gab es einen positiven Effekt in Höhe von 12 Mio. € (2007: 14 Mio. €; 2006: 8 Mio. €). Für das Jahr 2008 wurden trotz Verlusten im laufenden Jahr und im Vorjahr aktive latente Steuern auf Verlustvorträge und temporäre Differenzen in Höhe von 2 878 Mio. € (31. Dezember 2007: 3 002 Mio. €; 31. Dezember 2006: 4 684 Mio. €) gebildet, da das Unternehmen von zukünftigen steuer- lichen Gewinnen ausgeht. Zudem werden bei der Werthaltigkeitsanalyse der aktiven latenten Steuern auch Möglichkeiten zur Optimierung von Strukturen berücksichtigt. Nach einer Vereinfachung der Unternehmensstruktur der T-Mobile UK in 2006 geht die Deutsche Telekom davon aus, dass ein rein steuerlicher Veräußerungsverlust entstanden ist. Allerdings ist die Nutzbarkeit des hieraus resultierenden und nur mit bestimmten Gewinnen verrechenbaren Verlustvortrags in Höhe von 7 558 Mio. € wenig wahrscheinlich, weshalb er nicht in den oben stehenden Verlustvorträgen enthalten ist. Auf temporäre Unterschiede im Zusammenhang mit Anteilen an Tochter- gesellschaften wurden in Höhe von 1 485 Mio. € (31. Dezember 2007: 627 Mio. €) keine latenten Steuerschulden angesetzt, da es nicht wahr- scheinlich ist, dass sich diese temporären Differenzen in absehbarer Zeit umkehren werden. 11 Anderen Gesellschaftern zuzurechnendes Ergebnis. Das anderen Gesellschaftern zuzurechnende Ergebnis in Höhe von 541 Mio. € (2007: 509 Mio. €; 2006: 409 Mio. €) setzt sich aus Gewinn- anteilen in Höhe von 859 Mio. € (2007: 549 Mio. €; 2006: 430 Mio. €) und Verlustanteilen in Höhe von 318 Mio. € (2007: 40 Mio. €; 2006: 21 Mio. €) zusammen. Es entfällt im Wesentlichen auf Magyar Telekom, T-Mobile Czech Republic a.s., T-Mobile Hrvatska d.o.o. und HT-Hrvatske telekomunikacije d.d.

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