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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

Erwartete Arbeitgeberbeiträge an externe Versorgungsträger für das Folgejahr werden wie folgt geschätzt: in Mio. € 2009 Erwartete Arbeitgeberbeiträge an externe Versorgungsträger 46 Beträge für das laufende Jahr und die vier Vorjahre der Pensions- verpflichtungen, der ausgegliederten Vermögenswerte, das Vermögen übersteigende Leistungsverpflichtungen und erfahrungsbedingte Anpassungen: in Mio. €, jeweils zum 31.12. 2008 2007 2006 2005 2004 Pensionsverpflich- tungen (Defined Benefit Obligation) 6 101 6 327 7 134 7 016 5 311 Ausgegliederte Vermögenswerte (Plan Assets) (952) (986) (966) (901) (623) Das Vermögen übersteigende Leistungs- verpflichtungen (Funded Status) 5 149 5 341 6 168 6 115 4 688 Anpassungen in % 2008 2007 2006 Erfahrungsbedingte Erhöhung (+)/Reduzie- rung (–) der Pensionsverpflichtungen (0,1) (0,8) (0,4) Erfahrungsbedingte Erhöhung (+)/Reduzie- rung (–) der ausgegliederten Vermögenswerte (0,2) (2,5) 1,1 Beitragsorientierte Versorgungszusagen. Einzelne Konzerngesellschaften gewähren ihren Mitarbeitern beitragsorien- tierte Zusagen („Defined Contribution Plans“). Bei beitragsorientierten Versorgungsplänen geht der Arbeitgeber über die Entrichtung von Beitrags- zahlungen an einen externen Versorgungsträger hinaus keine weiteren Verpflichtungen ein. Die Höhe der zukünftigen Pensionsleistungen richtet sich ausschließlich nach der Höhe der Beiträge, die der Arbeitgeber (und ggf. auch dessen Arbeitnehmer) an den externen Versorgungsträger gezahlt hat, einschließlich der Erträge aus der Anlage dieser Beiträge. Die laufen- den Beitragszahlungen sind als Aufwand des jeweiligen Jahres in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen und betrugen 2008 160 Mio. € (2007: 103 Mio. €), davon entfallen 3 Mio. € (2007: 1 Mio. €) auf Zusagen an Mitarbeiter in Schlüsselpositionen. Pensionsregelungen für Beamte. Nach den Vorschriften des Postneuordnungsgesetzes (PTNeuOG) erbringt der BPS-PT (Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation e.V. für aktive und früher beamtete Mitarbeiter) Versorgungs- und Beihilfeleis- tungen an im Ruhestand befindliche Mitarbeiter und deren Hinterbliebene, denen aus einem Beamtenverhältnis Versorgungsleistungen zustehen. Die Höhe der Zahlungsverpflichtungen der Deutschen Telekom AG an ihre Unterstützungskasse ist in §16 Postpersonalrechtsgesetz geregelt. Die Deutsche Telekom AG ist gesetzlich verpflichtet, seit dem Jahr 2000 einen jährlichen Beitrag in Höhe von 33% der aktiven und der fiktiven Brutto- bezüge der ruhegehaltsfähig beurlaubten Beamten an die Unterstützungs- kasse zu leisten. Davon wurden als laufender Aufwand des Geschäftsjahres 762 Mio. € erfasst (2007: 772 Mio. €; 2006: 842 Mio. €). Der Barwert der Gesamtverpflichtung aus Zahlungsverpflichtungen an diese Unterstützungs- kasse beträgt zum Abschlussstichtag 6,9 Mrd. € (31. Dezember 2007: 7,3 Mrd. €). 166|167 Der Konzernabschluss Konzern-Anhang

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