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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

Access. Zugang zum Internet. ADSL, ADSL2+. Siehe DSL. All-IP. Ein All-IP-Netz stellt alle Dienste wie VoIP, IPTV (Fernsehen basie- rend auf dem Internet-Protokoll), Datentrasfer usw. jedem Benutzer zu jeder Zeit an jedem Ort zu Verfügung. Die Daten werden hierbei über das Internet-Protokoll (IP) paketvermittelt übertragen. Android. Android ist eine Plattform für Geräte wie Smartphones oder Mobiltelefone, die von der Open Handset Alliance entwickelt wird. Sie basiert auf dem Betriebssystem Linux und ist teilweise frei und Open Source. Android soll durch geringere Entwicklungskosten günstigere Endgeräte ermöglichen, einen verbesserten Funktionsumfang sowie leichtere Bedienbarkeit bei gleichzeitig höherer Individualisierung des Geräts bieten. ARPU – Average Revenue per User. Durchschnittlicher Umsatz pro Kunde. Wird vorwiegend in der Mobilfunkbranche verwendet, um den Umsatz, den ein Kunde pro Monat erzeugt, zu beschreiben. ASP – Application Service Providing. Angebot eines Providers an Unternehmen, IT-Anwendungen (Applications) zu mieten. Vorteil: Der Kunde verfügt über die jeweils aktuellste Version, die der Provider zentral vorhält (z. B. in einem Rechenzentrum), und muss sich nicht selbst um die Beschaffung und Pflege von Softwareanwendungen (Lizenzen, Updates) kümmern. Bandbreite. Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenz- bands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung. Call-Center. Unternehmen oder Abteilung eines Unternehmens für Dienstleistungen, das operatorgestützte Sprachdienste anbietet. Dabei wickelt eine größere Anzahl von Operatoren eingehende Anrufe über eine Hotline oder abgehende Anrufe als Direktmarketing ab. Carriers’ Carrier. Netzbetreiber, der anderen Telekommunikationsgesell- schaften Netzdienstleistungen zur Verfügung stellt. Connected Life and Work – Vernetztes Leben und Arbeiten. Die einfache Handhabung aller persönlicher Daten und Internetdienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können. Desktop Services. Global Desktop Services umfasst Serviceleistungen bis zum Outsourcing der IT-Infrastruktur. Die Deutsche Telekom tritt hierbei als Komplettanbieter auf und stellt von der Server-Infrastruktur, über die einzelnen Arbeitsplatz-PCs bis hin zu Applikationsmanage- ment und Call-Center-Diensten für Anwendersupport ein integriertes Portfolio rund um die Unternehmens-IT zur Verfügung. DSL. Im Portfolio der Deutschen Telekom als: ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkunden- anschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Down- stream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz. EDGE – Enhanced Data Rates for GSM Evolution. Funkmodulations- verfahren zur Erhöhung der Datenrate in GSM-(Global System for Mobile Communications) und TDMA-(Time Division Multiple Access) Netzen. Flatrate. Pauschaltarif für die Zugangsmöglichkeit zu einem Netzwerk unabhängig von Zeit und Datenmenge. Glasfaser. Transportweg für optische Datenübertragung. GSM – Global System for Mobile Communications. Globaler Standard für digitalen Mobilfunk. HDTV – High Definition Television. Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. Hosting. Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. Die wich- tigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Registrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstrom- versorgung etc. HotSpot. HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffent- licher drahtloser Internetzugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. Realisierung erfolgt gemeinsam durch T-Home und T-Mobile. HSDPA – High Speed Downlink Packet Access. Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungs- geschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht. HSUPA – High Speed Uplink Packet Access. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunkgerät zum Netz und verkürzt außer- dem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. ICT – Information and Communication Technology. Informations- und Kommunikationstechnologie. Interconnection. Bezeichnung für die im Telekommunikationsgesetz geregelte Zusammenschaltung der Netze verschiedener Anbieter. Internet/Intranet. Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet Protocol (IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen gemanagte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich sind. Internet-Service-Provider. Internetdienstanbieter (englisch: Internet Service Provider, ISP; im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt), bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiens- ten erforderlich sind. Glossar.

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