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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

Die operativen Segmente des Konzerns. in Mrd. € Veränderung zum Vorjahr in %a 2008 2007 Gesamtumsatz (6,0) 21,3 22,7 EBIT (Betriebsergebnis) (10,3) 2,9 3,3 Abschreibungen 1,7 (3,6) (3,7) EBITDAb, c (5,8) 6,5 6,9 EBITDA-wirksame Sondereinflüssec (0,9) (0,8) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse)b, c (4,4) 7,4 7,8 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %)a, b, c 0,6 34,8 34,2 Cash Capexd (11,7) (3,1) (2,8) Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (3,5) 94 287 97 690 in Mrd. € Veränderung zum Vorjahr in %a 2008 2007 Mobilfunk Europa Gesamtumsatz (0,2) 20,7 20,7 EBIT (Betriebsergebnis) 30,9 3,2 2,4 Abschreibungen 8,6 (3,9) (4,2) EBITDAb, c 5,8 7,1 6,7 EBITDA-wirksame Sondereinflüssec (0,1) (0,1) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c 4,9 7,2 6,8 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %)a, b, c 1,8 34,7 32,9 Cash Capexd 2,1 (1,9) (1,9) Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (5,1) 29 237 30 802 Mobilfunk USA Gesamtumsatz 6,3 15,0 14,1 EBIT (Betriebsergebnis) 14,0 2,3 2,0 Abschreibungen 0,4 (1,9) (1,9) EBITDAb, c 7,0 4,2 3,9 EBITDA-wirksame Sondereinflüssec (0,1) (0,0) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c 8,5 4,2 3,9 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %)a, b, c 0,5 28,3 27,8 Cash Capexd (29,7) (2,5) (2,0) Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) 14,0 36 076 31 655 Mobilfunke Gesamtumsatz 2,4 35,6 34,7 EBIT (Betriebsergebnis) 23,2 5,5 4,5 Abschreibungen 6,1 (5,8) (6,1) EBITDAb, c 6,2 11,2 10,6 EBITDA-wirksame Sondereinflüssec (0,2) (0,1) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c 6,2 11,4 10,7 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %)a, b, c 1,1 32,0 30,9 Cash Capexd (13,9) (4,4) (3,9) Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) 4,6 65 313 62 457 a Berechnet auf Basis der genaueren Millionenwerte. Veränderungen von Prozentwerten sind in Prozentpunkten dargestellt. b Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immate- rielle Vermögenswerte und Sachanlagen. c EBITDA, EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow sind sog. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der internationalen Rechnungslegungsvorschriften Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA. Mit mehr als 128 Millionen Kunden zählt T-Mobile International zu den weltweit führenden Mobilfunkanbietern. Innovative Akzente setzte T-Mobile mit dem Apple iPhone 3G, das wir in Deutschland exklusiv vermarkten, und dem T-Mobile G1, dem ersten Mobilfunkgerät mit der offenen Android- Betriebssoftware, die wir maßgeblich mitentwickelt haben. Zusammen mit einem attraktiven Tarifportfolio trugen sie wesentlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und im Ausland bei. T-Mobile Deutschland verteidigte seine Führungsposition im Inland; T-Mobile USA schafft mit der konsequenten Optimierung des Mobilfunknetzes die Voraussetzung für weiteres Wachstum im mobilen Datengeschäft. Auch die osteuropäischen Mobilfunkbeteiligungen erzielten ein deutliches Plus bei den Vertragskunden. Breitband/Festnetz. T-Home nimmt im deutschen DSL-Markt mit 10,6 Millionen Retail-Bestands- kunden und einem Gesamtmarktanteil von rund 46 Prozent eine Spitzen- position ein, verlor jedoch wettbewerbsbedingt und regulatorisch gesteuert weitere Festnetzanschlüsse. Erstmals enthalten waren auch technisch getriebene Anschlussverluste durch den Wechsel von Resale-Kunden auf eine All-IP-Plattform. Bei den DSL-Neukunden stieg der Marktanteil von T-Home auf 45%. Innovative Produkte wie Entertain und die Call & Surf- Komplettpakete trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Darüber hinaus zeichnete die Stiftung Warentest T-Home als den besten Internetprovider auf dem deutschen Markt aus. Die osteuropäischen Mehrheitsbeteiligungen erzielten im Breitbandgeschäft zweistellige Wachstumsraten.

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