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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

2007 – eine absolute und eine relative Planhürde festgelegt. Die absolute Planhürde bezieht sich auf die Steigerung des Werts der T-Aktie. Die relative Planhürde verlangt eine Outperformance des Total Return der T-Aktie gegenüber dem Dow Jones Euro STOXX® Total Return-Index. Die Tranche des MTIP 2006 hat das relative Kursentwicklungsziel erreicht, während das absolute Kursentwicklungsziel verfehlt wurde. Somit kann für die Tranche 2006 ein Anteil von 50% des Auslobungsvolumens ausge- zahlt werden. Weitere Einzelheiten sind im Konzern-Anhang auf den Seiten 195–196 dieses Geschäftsberichts zu finden. Der Aktienoptionsplan 2001 wurde im Jahr 2004 bereits für den Vorstand geschlossen. Aus Tranchen des Aktienoptionsplans 2001 an aktuelle und im Berichtsjahr ausgeschiedene Vorstandsmitglieder gewährte Optionen sind grundsätzlich weiterhin ausübbar, sofern die hierfür festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind. Weitere Einzelheiten sind im Konzern-Anhang auf den Seiten 195–196 dieses Geschäftsberichts zu finden. Diese im Konzern-Anhang gemachten Angaben sind zugleich integraler Bestandteil dieses Corporate Governance-Berichts. Die Laufzeiten der Verträge der Mitglieder des Vorstands sind an die Lauf- zeit der Bestellung zum Mitglied des Vorstands gekoppelt. Für den Fall, dass die Gesellschaft berechtigt wäre, die Berufung zu beenden, ohne dass dies zugleich auch ein zivilrechtlich relevanter „wichtiger Grund“ für die Beendigung des Dienstvertrags wäre, sehen die Vorstandsverträge aller Vorstandsmitglieder der Deutschen Telekom AG eine Klausel zur Höchstbetragsbegrenzung für die im Falle eines diesbezüglichen Aus- scheidens an das Vorstandsmitglied zu zahlende Abfindung vor. Die Verträge der Mitglieder des Vorstands sehen grundsätzlich ein nach- vertragliches Wettbewerbsverbot vor. Beim Abschluss von Vorstandsverträgen wird für den Fall der vorzeitigen Beendigung ohne wichtigen Grund eine Ausgleichszahlung vorgesehen, deren Höhe entsprechend den Regelungen des Corporate Governance Kodex auf maximal zwei Jahresvergütungen begrenzt ist (Abfindungs-Cap) und die nicht höher als die Vergütung für die Restlaufzeit des Anstellungs- vertrags sein darf. Die Mitglieder des Vorstands haben grundsätzlich eine Zusage auf eine betriebliche Altersversorgung. Diese ist abhängig vom Endgehalt aus- gestaltet. Das bedeutet, dass die Vorstände im Versorgungsfall pro abge- leistetem Dienstjahr einen festgelegten Prozentsatz (zwischen 5% und 6%) des letzten festen Jahresgehalts vor Eintritt des Versorgungsfalls als betriebliche Altersversorgung erhalten. Maximal kann nach zehn Jahren Vorstandszugehörigkeit ein Versorgungssatz i.H.v. 50% (bzw. 60%) erreicht werden. Die Anwartschaften sind grundsätzlich nach den gesetz- lichen Vorgaben unverfallbar (bzw. in Einzelfällen sofortig vertraglich unverfallbar). Die Versorgung wird in Form von lebenslangem Ruhegeld, vorgezogenem Ruhegeld, Invalidenversorgung sowie Witwen- und Waisen- versorgung gezahlt. Alle darüber hinaus anzugebenden Details hierzu finden sich im Anhang zum Konzernabschluss und zwar auf den Seiten 193–199 dieses Geschäftsberichts unter der Überschrift „Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat gemäß § 314 HGB“. Diese im Konzern-Anhang gemachten Angaben sind zugleich integraler Bestandteil dieses Corporate Governance- Berichts. Leistungen Dritter für die Vorstandstätigkeit werden nicht gezahlt. Darüber hinaus sind die Grundzüge des Vergütungssystems sowie die konkrete Ausgestaltung der Vergütungsbestandteile mit langfristiger Anreizwirkung und Risikocharakter im Anhang zum Konzernabschluss und zwar auf den Seiten 193–199 dieses Geschäftsberichts unter der Überschrift „Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat gemäß § 314 HGB“ sowie im Internet (www.telekom.com) unter dem Pfad: Investor Relations/ Corporate Governance/Incentive-Pläne, dargestellt. Diese im Konzern- Anhang gemachten Angaben sind integraler Bestandteil dieses Corporate Governance-Berichts. Bericht über die Vergütung des Aufsichtsrats. Die Vergütung des Aufsichtsrats ist in §13 der Satzung festgelegt. Die Vergütung trägt der Verantwortung und dem Tätigkeitsumfang der Aufsichts- ratsmitglieder sowie der wirtschaftlichen Lage und dem Erfolg des Unter- nehmens Rechnung. Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten neben einer festen eine erfolgsorientierte Vergütung, die sich an der Entwicklung des Konzernüberschusses je Aktie orientiert. Die erfolgsorientierte Vergütung enthält auch auf den langfristigen Unternehmenserfolg bezogene Bestand- teile. Der Vorsitz und der stellvertretende Vorsitz im Aufsichtsrat sowie der Vorsitz und die Mitgliedschaft in den Ausschüssen werden bei der Aufsichts- ratsvergütung berücksichtigt. Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder ist im Anhang des Konzern- abschlusses entsprechend den gesetzlichen Vorgaben aufgeteilt nach Bestandteilen individualisiert ausgewiesen und zwar auf den Seiten 193–199 dieses Geschäftsberichts unter der Überschrift „Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat gemäß § 314 HGB“. Diese im Konzern-Anhang gemachten Angaben sind zugleich integraler Bestandteil dieses Corporate Governance- Berichts. Darüber hinaus wurden vom Unternehmen an die Mitglieder des Aufsichts- rats keine Vergütungen gezahlt oder Vorteile für persönliche erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, gewährt.

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