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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2008

Das Konzern-EBITDA erhöhte sich im Berichtsjahr um 1,1 Mrd. € bzw. 6,6% auf 18,0 Mrd. €. Belastet wurde das Konzern-EBITDA durch Sondereinflüsse in Höhe von 1,4 Mrd. € im Wesentlichen aufgrund von Aufwendungen im Zusammenhang mit Personal- und Restrukturierungsmaßnahmen. Im Vorjahr betrugen diese Sondereinflüsse 2,4 Mrd. €. Das bereinigte EBITDA des Konzerns konnte durch Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen auf 19,5 Mrd. € gesteigert werden. Der Konzernüberschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen aufgrund geringerer Aufwendungen für Personalmaßnahmen. Die Steige- rung des um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA und geringere Abschrei- bungen führten im Wesentlichen zum Anstieg des bereinigten Konzern- überschusses von 3,0 Mrd. € im Vorjahr auf 3,4 Mrd. € im Berichtsjahr. Der Free Cash-Flow (vor Ausschüttung) konnte um rund 0,5 Mrd. € auf 7,0 Mrd. € gesteigert werden. Der Anstieg war hauptsächlich auf positive Veränderungen des Working Capital sowie gesunkene Zinszahlungen zurückzuführen. Gegenläufig wirkten sich die Ertragsteuerauszahlungen aus. Hier standen Auszahlungen von 0,5 Mrd. € in 2008 Einzahlungen von 0,2 Mrd. € im Vorjahr gegenüber. Darüber hinaus erhöhten sich die Aus- zahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagevermögen, was insbesondere auf den Netzausbau 2G und 3G in den USA zurück- zuführen war. Weitere Erfolge mit Strategie „Konzentrieren und gezielt wachsen“. Trotz des anhaltend hohen Wettbewerbs und Preisdrucks in den deutschen sowie den mittel- und osteuropäischen Märkten konnte der Konzernumsatz bei Herausrechnung von Wechselkurs- und Konsolidierungskreisverände- rungen gegenüber dem Vorjahr konstant gehalten werden. Konzern-EBITDA und Konzernüberschuss wurden deutlich gesteigert. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Deutsche Telekom im Berichtsjahr 2008 die Strategie „Konzentrieren und gezielt wachsen“ erfolgreich weitergeführt hat. Der Konzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 1,4% auf 61,7 Mrd. €. Insbesondere wirkten sich Wechselkurseffekte in Höhe von 1,3 Mrd. €, die sich vor allem aus der Umrechnung von US-Dollar und Britischem Pfund ergaben, negativ auf den Umsatz des Konzerns aus. Während der Aus- landsbeitrag am Konzernumsatz auf 32,8 Mrd. € bzw. 53,2% anstieg, verzeichnete insbesondere das operative Segment Breitband/Festnetz im Inland einen Umsatzrückgang. Dagegen wirkte sich insbesondere das erfolgreiche Kundenwachstum im operativen Segment Mobilfunk USA positiv aus. Konzernlagebericht Deutsche Telekom. Konzernumsatz beträgt 61,7 Mrd. € gegenüber 62,5 Mrd. € im Vorjahr; Wechselkurseffekte von 1,3 Mrd. € belasten den Konzernumsatz; Anteil des Auslandsumsatzes wächst auf 53,2% // Konzern-EBITDA steigt um 6,6% auf 18,0 Mrd. €; EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse bei 19,5 Mrd. € nach 19,3 Mrd. € im Vorjahr // Konzernüberschuss von 0,6 Mrd. € auf 1,5 Mrd. € erhöht, Konzernüberschuss bereinigt um Sondereinflüsse um 0,4 Mrd. € auf 3,4 Mrd. € gestiegen // Free Cash-Flow vor Ausschüttung von 6,6 Mrd. € auf 7,0 Mrd. € gesteigert Zahl der Mobilfunkkunden wächst im Berichtsjahr auf 128,3 Mio. Kunden // Breitbandanschlüsse steigen im Vergleich zum Vorjahr um 7,9% auf 15,0 Mio.; Zahl der Festnetzanschlüsse liegt zum Jahresende 2008 bei 33,8 Mio. gegenüber 36,6 Mio. Anschlüssen im Vorjahr // Auftragseingänge im operativen Segment Geschäftskunden steigen um 5,2% bereinigt um Entkonsolidierungen

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