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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

Die Verlustvorträge betragen: 31.12.2010 Mio. € 31.12.2009 Mio. € Verlustvorträge Körperschaftsteuer 11 972 13 516 Verfallsdatum innerhalb von 1 Jahr 88 38 2 Jahren 119 1 403 3 Jahren 76 165 4 Jahren 29 128 5 Jahren 32 157 Nach 5 Jahren 3 873 5 051 Unbegrenzt vortragsfähig 7 755 6 574 Die Verlustvorträge und temporären Differenzen, auf die keine latenten Steuern gebildet wurden, betragen: 31.12.2010 Mio. € 31.12.2009 Mio. € Verlustvorträge Körperschaftsteuer 1 669 3 295 Verfallsdatum innerhalb von 1 Jahr 7 18 2 Jahren 67 1 127 3 Jahren 57 46 4 Jahren 10 43 5 Jahren 15 81 Nach 5 Jahren 300 202 Unbegrenzt vortragsfähig 1 213 1 778 Temporäre Differenzen Körperschaftsteuer 348 477 Daneben werden keine latenten Steuern für gewerbesteuerliche Verlust- vorträge in Höhe von 88 Mio. € (31. Dezember 2009: 124 Mio. €) und gewerbesteuerliche Ansprüche aus temporären Differenzen in Höhe von 1 Mio. € (31. Dezember 2009: 40 Mio. €) angesetzt. Weiterhin wurden – getrennt von den körperschaftsteuerlichen Verlustvorträgen – keine laten- ten Steuern in Höhe eines Betrags von 160 Mio. € (31. Dezember 2009: 118 Mio. €) für sonstige ausländische ertragsteuerliche Verlustvorträge angesetzt. Auf die oben genannten steuerlichen Verlustvorträge und temporären Differenzen wurden keine aktiven latenten Steuern gebildet, da von einer Realisierung der Steueransprüche in absehbarer Zeit nicht auszugehen ist. Aus der Nutzung von steuerlichen Verlustvorträgen, auf die bislang keine aktiven latenten Steuern gebildet wurden, entsteht im Berichtsjahr ein positiver Effekt in Höhe von 301 Mio. € (2009: 12 Mio. €; 2008: 12 Mio. €). Auf temporäre Unterschiede im Zusammenhang mit Anteilen an Tochter- gesellschaften wurden in Höhe von 1 130 Mio. € (31. Dezember 2009: 1 590 Mio. €) keine latenten Steuerschulden angesetzt, da es nicht wahr- scheinlich ist, dass sich diese temporären Differenzen in absehbarer Zeit umkehren werden. Aufgrund von Unterschieden zwischen Ausschüttungs- und Thesaurie- rungsbelastung können sich zukünftig im Konzern Steuerbelastungen von bis zu 160 Mio. € ergeben. 185Der Konzernabschluss Konzern-Anhang