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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

3G. Unter 3G versteht man den Mobilfunk-Standard der dritten Gene- ration, der für höhere Übertragungsraten steht. In Deutschland ist dies der Standard Universal Mobile Telecommunications System (UMTS). 4G. Mit 4G wird in der Industrie die vierte Mobilfunk-Generation bezeichnet (siehe LTE). Access. Zugang zum Internet. ADSL, ADSL2+. Siehe DSL. All-IP. Ein All-IP-Netz stellt alle Dienste wie VoIP, IPTV (Fernsehen basie- rend auf dem Internet-Protokoll), Datentransfer usw. jedem Benutzer zu jeder Zeit an jedem Ort zu Verfügung. Die Daten werden hierbei über das Internet-Protokoll (IP) paketvermittelt übertragen. Android Market. Android Market ist eine Plattform für Mobilfunk- Geräte, die zu einem großen Teil auf Linux und Java basiert. Sie wird von der Open Handset Alliance entwickelt, die von Google initiiert wurde und bei der auch T-Mobile Mitglied ist. Im Oktober 2008 brachte T-Mobile in den USA das erste Handy, das diese Plattform nutzt, auf den Markt – das T-Mobile G1 (November 2008 in Großbritannien, Februar 2009 in Deutschland). App. Abkürzung für engl. Application = Anwendung. Anwendungs- programme, insbesondere Anwendungen für moderne Smartphones, die über einen meist in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf dem Smartphone installiert werden können. Application Performance Management. Gemanagter Service zur Optimierung von Unternehmensnetzen. Das APM Lösungsportfolio von T-Systems sorgt mit drei Modulen dafür, dass der Kunde seine gesamte ICT-Infrastruktur vom Server bis zum Anwender im Blick hat und opti- miert. Consulting-Leistungen bieten eine umfassende Leistungsanalyse hinsichtlich Applikationen und ICT-Infrastruktur des Unternehmens. Über das Monitoring können Fehler und Engpässe im System frühzeitig erkannt und durch gezielte Investitionen in die Infrastruktur beseitigt werden. Durch die Optimierung wird die Laufzeit der Anwendungen ver- bessert, beispielsweise durch die Vermeidung von Doppelübertragung von Daten. Auf diese Weise lässt sich die Datenübertragung im Netz bis auf das 50-Fache beschleunigen. Darüber hinaus trägt die frühzeitige Fehlerdiagnose auch zur Reduzierung der Betriebskosten bei. ASP – Application Service Providing. Angebot eines Providers an Unternehmen, IT-Anwendungen (Applications) zu mieten. Vorteil: Der Kunde verfügt über die jeweils aktuellste Version, die der Provider zentral vorhält (z. B. in einem Rechenzentrum), und muss sich nicht selbst um die Beschaffung und Pflege von Softwareanwendungen (Lizenzen, Updates) kümmern. Backhaul-Anbindung (engl. für Rücktransport). Bezeichnet die Anbindung eines vorgelagerten, meist hierarchisch untergeordneten Netzknotens an einen zentralen Netzknoten. Bandbreite. Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenz- bands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung. Bitstream Access (engl. für Bitstromzugang). Der Bitstromzugang ist ein Vorleistungsprodukt, mit dem alternative Telefongesellschaften Breitbandanschlüsse realisieren können. Change Management (engl. für Veränderungsmanagement). Bezeich- net die Aufgaben und Maßnahmen, die umfassende Veränderungen in einer Organisation bewirken sollen. Cloud Computing. Das dynamische Bereitstellen von Infrastruktur-, Software- oder Plattformleistungen als Service aus dem Netz. Basis für die bereitgestellten Leistungen sind eine hohe Automation und Virtualisierung sowie Multi-Mandantenfähigkeit und Standardisierung der Hard- und Software. Kunden beziehen diese Dienste nach Bedarf und bezahlen nach Verbrauch. Als Kommunikationsinfrastruktur dient das Internet (Public Cloud), ein Unternehmensnetz (Private Cloud) oder eine Mischform davon (Hybrid Cloud). Dynamic Services ist ein Angebot von T-Systems zum variablen Bezug von ICT-Ressourcen sowie -Leistungen. Connected Life and Work – Vernetztes Leben und Arbeiten. Die einfache Handhabung aller persönlicher Daten und Internetdienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können. Delisting. Beendigung einer Börsennotierung. Desktop Services. Global Desktop Services umfassen Serviceleistungen bis zum Outsourcing der IT-Infrastruktur. Die Deutsche Telekom tritt hierbei als Komplettanbieter auf und stellt von der Server-Infrastruktur, über die einzelnen Arbeitsplatz-PCs bis hin zu Applikationsmanage- ment und Callcenter-Diensten für Anwendersupport ein integriertes Portfolio rund um die Unternehmens-IT zur Verfügung. Glossar. 230