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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

Double-Play. Bezeichnet kombinierte Dienstleistungsangebote aus Internet und Sprachkommunikation (Telefonie). Download. Englischer Begriff für das Herunterladen von Dateien von einem entfernten Server über Netzwerke wie das Internet oder Mobilfunk- Verbindungen auf den lokalen Rechner oder einen anderen Client wie das Handy. DSL. Im Portfolio der Deutschen Telekom als: ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkunden- anschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Down- stream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz. Embedded Systems (engl. für eingebettete Systeme). Bezeichnet einen elektronischen Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebettet ist. Dabei hat der Rechner entweder die Aufgabe, das System, in das er eingebettet ist, zu steuern, zu regeln oder zu überwachen. Oder der Rechner ist für eine Form der Daten- bzw. Signal- verarbeitung zuständig, beispielsweise beim Ver- bzw. Entschlüsseln, Codieren bzw. Decodieren oder Filtern. Eingebettete Systeme verrichten – weitestgehend unsichtbar für den Benutzer – den Dienst in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen und Geräten, beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, Waschmaschinen, Flugzeugen, Kraftfahrzeugen, Kühlschränken, Fernsehern, DVD-Playern, SetTopBoxen, Mobiltelefonen oder allgemein in Geräten der Unter- haltungselektronik. Im Fall von komplexen Gesamtsystemen handelt es sich dabei meist um eine Vernetzung einer Vielzahl von ansonsten autonomen, eingebetteten Systemen (z.B. im Fahrzeug oder Flugzeug). Enabling (engl. für befähigen). Enabling-Dienste sind ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Wir ermöglichen anderen Unter- nehmen oder Softwareentwicklern, unsere Fähigkeiten aus Netz und IT über standardisierte Schnittstellen in ihre eigenen Dienste zu integrieren. Dafür bündeln wir unsere Produkte in einem Baukasten aus Standard- leistungen. So fördern wir das Wachstum unserer Partner und partizi- pieren gleichzeitig daran. Entertain. Angebot der Deutschen Telekom für internetbasiertes Fernsehen (siehe auch IPTV). TV-Signale werden hierbei über die DSL- Leitung transportiert. Diese Übertragungstechnik ermöglicht interaktive Funktionen wie z. B. zeitversetztes Fernsehen oder den Zugang zu einer Online-Videothek. Flatrate. Pauschaltarif für die Zugangsmöglichkeit zu einem Netzwerk unabhängig von Zeit und Datenmenge. FTTH (Fiber to the Home. Wörtlich: Glasfaser bis ins Haus). Glasfaser- anschlusstechnik, bei der die Glasfaser bis ins Haus des Kunden geführt wird. Bandbreiten bis über ein Gbit/s. Gigabit. 1 Milliarde bits. Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Gigabyte. 1 Milliarde bytes. Maßeinheit für die Speicherkapazität von Datenträgern. Glasfaser. Transportweg für optische Datenübertragung. GSM – Global System for Mobile Communications. Globaler Standard für digitalen Mobilfunk. Home Gateway. Zentrale Steuerung, über die Elektronikgeräte im Haushalt von jedem Ort aus bedient werden können. Hosting. Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. Die wich- tigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Registrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstromversorgung etc. HotSpot. HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffentlicher drahtloser Internetzugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. HSDPA – High Speed Downlink Packet Access. Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungs- geschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht. HSPA+. Weiterentwicklung von HSPA mit höheren Übertragungsraten/ Bandbreiten. HSPA+ verkürzt die Datenlaufzeiten weiter und ist damit ideal für alle datenintensiven mobilen Anwendungen. HSUPA – High Speed Uplink Packet Access. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunk-Gerät zum Netz und verkürzt außer- dem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. 231Mandate und weitere Informationen Glossar