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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

ICT – Information and Communication Technology. Informations- und Kommunikationstechnologie. Infotainment. Wortzusammensetzung aus Information und Entertain- ment (= Unterhaltung). Internet/Intranet. Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet-Protokolls (IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen gemanagte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich sind. Internet-Service-Provider (engl. für Internetdienstanbieter). Im deutsch- sprachigen Raum auch oft nur Provider genannt, bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiensten erforderlich sind. IP – Internet-Protokoll. Herstellerneutrales Transport-Protokoll der Schicht 3 des OSI-Referenzmodells für die netzüberschreitende Kommunikation. IPTV – Internet Protocol Television. Fernsehen basierend auf dem Internet-Protokoll. Mit IPTV wird die digitale Übertragung von Fernseh- programmen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet-Protokoll (IP) verwendet. ISDN – Integrated Services Digital Network. Diensteintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikations- dienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Übertragungsqualität und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung und ermöglicht darüber hinaus auch paketvermittelnde Datenübertragung. IT. Informationstechnologie. Joint Venture. Gemeinschaftsunternehmen. Zur Kooperation mehrerer Unternehmen wird eine Gesellschaft gegründet, an der sich die kooperie- renden Unternehmen beteiligen. LAN – Local Area Network (engl. für lokales Netz). Ist ein Rechnernetz, das auf ein Firmen- oder Campusgelände begrenzt ist. LTE – Long Term Evolution (engl. für langfristige Entwicklung). Die neue Generation der Mobilfunk-Technik 4G nutzt Mobilfunk-Frequenzen, die durch die Digitalisierung des Fernsehens frei geworden sind. Mit den reichweitenstarken Fernsehfrequenzen lassen sich große Flächen mit deutlich weniger Sendemasten als bisher erschließen. LTE ermöglicht Geschwindigkeiten von mehr als 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload und ermöglicht neue Serviceangebote für Handy, Smart- phones und Tablet-PCs. LTE-Dongle. USB-Sticks der vierten Generation. M2M. Maschinenkommunikation, bei der Maschinen und Automaten automatisch Informationen an den Empfänger versenden. Z. B. verschicken Alarmanlagen im Notfall von selbst ein Signal an den Sicherheitsdienst bzw. an die Polizei. Mbit/s – Megabit pro Sekunde. Einheit der Datenübertragungs- geschwindigkeit. MVNO – Mobile Virtual Network Operator. Dienstleister, die ver- gleichsweise günstige Gesprächsminuten ohne Gerätesubventionen anbieten und dabei über kein eigenes Mobilfunknetz verfügen, sondern als Service Provider auf die Netzinfrastruktur der großen Mobilfunk- Anbieter zurückgreifen. Nearshore- und Offshore-Länder. Bezeichnet das nahe gelegene und das weit entfernte Ausland. One Company (engl. für „ein Unternehmen“). Damit bezeichnen wir im Konzern Deutsche Telekom die Zusammenführung des vormals getrennten Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts in ein Unternehmen. Prepaid. Im Gegensatz zu Postpaid-Verträgen vorausbezahlte Kommuni- kationsleistungen in Form von Guthaben ohne vertragliche Bindung. PSTN – Public Switched Telephone Network. Das weltweit verfügbare öffentliche Telefonnetz. Zu seinen Bestandteilen gehören Telefone, Telefonanschlusskabel (paarweise verdrillt) und die Vermittlungsstellen. Das öffentliche Telefonnetz wird manchmal auch als POTS (Plain Old Telephone Service) bezeichnet. Quad-Play (engl. für vierfaches Spiel). Wenn zu einem gebündelten Angebot von drei Diensten – Fernsehen, Telefonie und Internet – dem sog. Triple-Play ein Mobilfunk-Angebot hinzukommt, spricht man von Quad-Play. 232