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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

2010 2009 2008 2007 Daten aus dem Konzern Mio. Festnetz-Anschlüssea 36,0 38,5 41,5 44,7 Breitbandanschlüsse Retailb 16,4 15,4 13,9 11,4 Mobilfunk-Kunden 128,5 134,5 130,9 118,4 Deutschland Mio. Festnetz Festnetz-Anschlüssea 24,7 26,2 28,3 30,8 Breitbandanschlüsse Retaila 12,0 11,5 10,6 9,0 Wholesale gebündelte Anschlüsseb 1,0 1,6 2,5 3,5 Teilnehmeranschlussleitung (TAL)c 9,5 9,1 8,3 6,4 Wholesale entbündelte Anschlüssed 1,0 0,6 0,2 – Mobilfunk Mobilfunk-Kundene 34,7 39,1 39,1 36,0 Europa Mio. Festnetz Festnetz-Anschlüssea 11,3 12,3 13,2 13,9 Breitbandanschlüsse Retailb 4,4 3,9 3,3 2,4 Wholesale gebündelte Anschlüsseb 0,2 0,2 0,3 0,4 Teilnehmeranschlussleitung (TAL)c 1,5 1,1 0,7 0,3 Mobilfunk Mobilfunk-Kunden 60,1 61,6 59,0 52,6 USA Mio. Mobilfunk-Kunden 33,7 33,8 32,8 29,8 Systemgeschäft Computing & Desktop Services Anzahl der betreuten Server Stück 58 073 47 092 56 734 39 419 Anzahl der betreuten Arbeitsplatzsysteme Mio. Stück 1,95 1,86 1,51 1,46 Systems Integrationa Fakturierte Stundenb Mio. 9,2 9,6 10,7 11,4 Utilization Ratec % 84,0 81,3 80,9 80,2 Vorjahreswerte wurden pro-forma angepasst. Die Summen wurden auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet. In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunk-Karte einem Kunden. Konzern a Anschlüsse in Betrieb. Telefonanschlüsse einschließlich IP-basierter Anschlüsse ohne Eigenverbrauch und öffentliche Telekommunikationseinrichtungen inkl. Vorleistungen und Geschäftskunden. b Breitbandanschlüsse in Betrieb. Deutschland a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikations- einrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse und congstar. b Wholesale gebündelte Anschlüsse: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließ- lich IP-BSA gebündelt. Bei IP-Bitstream Access (IP-BSA) überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom. c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten. d Wholesale entbündelte Anschlüsse: Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss. Ermöglicht Wettbewerbern ein All-IP-Angebot. e Ab dem 1. April 2010 erfolgt automatisch eine Kündigung durch die Telekom Deutschland GmbH, wenn eine Prepaid-Karte zwei Jahre nicht aufgeladen wurde und drei Monate nicht aktiv war. Europa Das operative Segment Europa enthält die Festnetz- und Mobilfunk-Tochtergesellschaften OTE Griechenland, Cosmote Griechenland, Romtelecom, Cosmote Rumänien, Zapp (Rumänien), Globul (Bulgarien), AMC (Albanien), Magyar Telekom, Makedonski Telekom, Crnogorski Telekom, PTC, T-Mobile Czech Republic, T-Hrvatski Telekom, T-Mobile Nether- lands, Slovak Telekom und T-Mobile Austria. Die Kunden der T-Mobile UK, die seit dem 1. April 2010 durch die Zusammenlegung der T-Mobile UK und der Orange UK in das Joint Venture Everything Everywhere übergegangen sind, wurden zur besseren Vergleichbarkeit aus allen historischen Kundenzahlen heraus- gerechnet. Die OTE-Gruppe ist seit 1. Februar 2009 vollkonsolidiert. Die Kennzahlen der Vorjahre wurden pro-forma entsprechend angepasst. Die rumänische Zapp ist seit dem 1. November 2009 konsolidiert. Die Kennzahlen der Vorjahre wurden nicht angepasst. Die Festnetz- und Breitbandanschlüsse in den Niederlanden sind in allen Jahren enthalten. a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikations- einrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse. b Wholesale gebündelte Anschlüsse: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL- Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließlich IP-BSA gebündelt. Bei IP-Bitstream Access (IP-BSA) überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom. c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten. Systemgeschäft a National: ohne Konsolidierungskreisveränderungen. b Kumulierte Werte zum Stichtag. c Quotient aus durchschnittlicher Anzahl fakturierter Stunden und fakturierbarer Stunden pro Periode. Daten aus dem Konzern. U7