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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

U4 Veränderung % 2010 Mrd.€ 2009 Mrd.€ Gesamtumsatz (1,1) 25,1 25,4 EBIT (Betriebsergebnis) (2,9) 4,9 5,1 EBITDA(bereinigt um Sondereinflüsse) 0,1 9,6 9,6 Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (6,2) 79 364 84 584 Veränderung % 2010 Mrd.€ 2009 Mrd.€ Gesamtumsatz 4,0 16,1 15,5 EBIT (Betriebsergebnis) (6,3) 2,1 2,2 EBITDA(bereinigt um Sondereinflüsse) (2,5) 4,2 4,3 Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (1,1) 37 795 38 231 Veränderung % 2010 Mrd.€ 2009 Mrd.€ Gesamtumsatz 2,9 9,1 8,8 EBIT (Betriebsergebnis) n.a. 0,04 (0,01) EBITDA(bereinigt um Sondereinflüsse) 2,7 0,9 0,9 Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) 5,0 47 588 45 328 Veränderung % 2010 Mrd.€ 2009 Mrd.€ Gesamtumsatz (14,1) 16,8 19,6 EBIT (Betriebsergebnis) n.a. 1,0 0,1 EBITDA(bereinigt um Sondereinflüsse) (10,0) 5,7 6,4 Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (5,5) 65 435 69 277 Veränderung % 2010 Mrd.€ 2009 Mrd.€ Gesamtumsatz (10,1) 2,2 2,4 EBIT (Betriebsergebnis) (98,5) (2,5) (1,2) EBITDA(bereinigt um Sondereinflüsse) n.a. (0,9) (0,3) Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) (7,3) 22 312 20 181 Deutschland. In unserem Deutschlandgeschäft haben wir den Rückgang des Gesamtumsatzes gegenüber dem Vorjahr weiter verringert. Während der Umsatz im Festnetz­Geschäft rückläufig war, haben wir im Mobilfunk­Geschäft unseren Umsatz um 3% gesteigert. Großen Anteil an diesem Erfolg hatten vor allem die Datenumsätze mit einem starken Wachstum von 35%. Im letzten Jahr haben wir knapp 5 Mrd.€ in den Breitbandstandort Deutschland investiert. Das sind rund 50% mehr als im Jahr davor. Seite 77–80 USA. In den USA haben wir unser Hochleistungsnetz weiter ausgebaut und betreiben es mit 4G­Geschwindigkeiten. Darüber hinaus werden wir eine Reihe von attraktiven Smartphones und Tablet­PCs in unser Portfolio aufnehmen. Bereits im Geschäftsjahr 2010 haben wir die Zahl der Nutzer von Smartphones der dritten und vierten Generation mehr als verdoppelt. T­Mobile USA wurde für seinen exzellenten Kundenservice mehrfach von unabhängigen Verbraucherorganisationen ausgezeichnet. Seite 88–89 Europa. Das operative Segment Europa umfasst unsere Festnetz­ und Mobilfunk­Tochtergesellschaften in Griechenland, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Ungarn, EJR Mazedonien, Montenegro, Kroatien, der Slowakei, Polen, Tschechien, den Niederlanden und Österreich. Die schwierige wirtschaftliche Situation vor allem in den südosteuropäischen Ländern belastete den Gesamtumsatz erheblich. Die großen Wachstumspotenziale der Zukunft liegen im Breitbandgeschäft sowie im Bereich Internet­TV, wie die Teilnehmerzahlen klar zeigen. Wachstumsmotor im Mobilfunk war das wert­ haltige Vertragskundengeschäft. Seite 81–87 Systemgeschäft. T­Systems bietet individuelle Lösungen der Informations­ und Kommunikationstechnik (ITK) für Großkunden. Dafür betreibt das Unternehmen weltweit Netze und Rechenzentren. Obwohl die Preis­ entwicklung im ITK­Geschäft rückläufig ist, steigerte T­Systems den Gesamtumsatz durch neue, strategisch wichtige Vertragsabschlüsse. Hier spiegelt sich auch die große Nachfrage nach den sog. Cloud Services wider. Kunden erhalten für ihre Geschäftsprozesse Bandbreite, Rechnerkapazität und Speicherleistung je nach Bedarf und zahlen je nach Verbrauch. Seite 90–92 Konzernzentrale & Shared Services. Dieser Bereich übernimmt für den Konzern strategische und segmentübergreifende Steuerungs­ aufgaben sowie operative Aufgaben, die nicht zum unmittelbaren Kerngeschäft gehören. Zu den Shared Services zählen z.B. das Immobilienmanagement, die DeTeFleetServices GmbH sowie Vivento. Aufgabe von Vivento ist es, im Rahmen des Personalumbaus Mitarbeitern neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu vermitteln. Seite 93–94 Die detaillierten Tabellen zur operativen Entwicklung der Segmente und der Konzernzentrale & Shared Services finden Sie inkl. der entsprechenden Fußnoten im Lagebericht.