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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

Die Netto­Finanzverbindlichkeiten stiegen gegenüber dem Jahresende 2009 um 3,3% auf 42,3 Mrd.€. Erhöhend wirkten: Dividendenausschüttungen von 4,0 Mrd.€ (inkl. Ausschüttungen an Minderheiten), Zahlungen für Spektrum von 1,3 Mrd.€, Währungseffekte von 0,8 Mrd.€, Effekte aus Unternehmenstransaktionen von 0,8 Mrd.€ – im Wesentlichen T­Mobile UK und STRATO – und der vorgezogene Aktienrückkauf in Höhe von 0,4 Mrd.€. Der Free Cashflow von 6,5 Mrd.€ reduzierte die Netto­Finanzverbindlichkeiten. Anstieg des Konzernüberschusses um 1,3 Mrd.€ auf 1,7 Mrd.€. Die negative Entwicklung des EBITDA konnte überkompensiert werden. Abschreibungen (inkl. Wertminderungen auf Goodwill und Sachanlagen) sanken um 2,1 Mrd.€; Finanzergebnis verbesserte sich um 0,5 Mrd.€. 0,8 Mrd.€ geringerer Ertragsteueraufwand; reduzierte Anteile anderer Gesellschafter am Überschuss. Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Jahresende 2009 um 1,1 Mrd.€ erhöht. Erhöhend wirkten: Währungsumrechnung (3,7 Mrd.€) und Konzernüberschuss (1,7 Mrd.€). Vermindernd wirkten: Dividendenausschüttungen (4,0 Mrd.€) und Kapital­ herabsetzung (0,4 Mrd.€). Die Bilanzsumme blieb im Vergleich zum Jahresende 2009 nahezu unverändert (127,8 Mrd.€). Anstieg des Eigenkapitals um 2,6%. Die genannte Entwicklung führte zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote. Netto-Finanzverbindlichkeiten. (Mrd.€) 42,3 31.12.201031.12.2009 40,9 1,7 20102009 0,4 Konzernüberschuss. (Mrd.€) Eigenkapital. (Mrd.€) 43,0 31.12.201031.12.2009 41,9 Eigenkapitalquote. (%) 33,7 31.12.201031.12.2009 32,8 Weitergehende Erläuterungen finden sich im Kapitel „Geschäftsentwicklung des Konzerns“. 45Zusammengefasster Lagebericht Das Geschäftsjahr 2010 im Überblick