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Deutsche Telekom - Das Geschäftsjahr 2010

Unternehmensziele erreicht // Bereinigtes EBITDA in Höhe von 19,5 Mrd.€ // Free Cashflow mit 6,5 Mrd.€ übererfüllt Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung im Jahr 2010. Wir haben unsere kommunizierten Unternehmensziele – das bereinigte EBITDA und den Free Cashflow (vor Ausschüttung und vor Investitionen in Spektrum) – erreicht bzw. übererfüllt. Ebenso konnten wir die für die Geschäftsjahre 2010 bis 2012 kommunizierte Ausschüttungspolitik durch einen Dividendenvorschlag von 0,70 € je dividendenberechtigter Stück­ aktie und den durchgeführten Aktienrückkauf mit einem Volumen von 0,4 Mrd.€ im Jahr 2010 voll erfüllen. Mit den durchgeführten Investitionen (vor Spektrum) in Höhe von 8,5 Mrd.€ haben wir den Breitbandausbau vorangetrieben, in Kapazitätserweiterungen der bestehenden Netze sowie in schnellere Mobilfunknetze investiert. Darüber hinaus haben wir Spektren in Höhe von 1,3 Mrd.€ erworben, die unseren Breitbandausbau voran­ treiben werden. Vor dem Hintergrund eines weiter steigenden Wettbewerbs­ drucks im Telekommunikationsmarkt, sich weiter verschärfender regulato­ rischer Eingriffe und des damit einhergehenden weiteren Preisverfalls haben wir ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 abschließen können. Dem lag die zu Beginn des Jahres 2010 kommunizierte und seitdem ange­ wandte Konzernstrategie „Verbessern – Verändern – Erneuern“ zugrunde. Konsolidierungskreiseffekte. Konsolidierungskreiseffekte haben die Geschäftsentwicklung im Jahr 2010 wesentlich beeinflusst. Diese Effekte gehen hauptsächlich auf folgende Sachverhalte zurück: OTE-Gruppe. Die Hellenic Telecommunications Organization S.A. (OTE/OTE­Gruppe) wird seit Februar 2009 vollständig in den Konzern­ abschluss einbezogen. Daher war sie im Geschäftsjahr 2009 nicht über den gesamten Zeitraum in der Konzern­Gewinn­ und Verlustrechnung enthalten. Ausgewiesen wird die OTE­Gruppe in unserem operativen Segment Europa. Joint Venture Everything Everywhere. Die Deutsche Telekom AG und France Télécom S.A. haben am 1. April 2010 T­Mobile UK und Orange UK in ein Joint Venture mit dem Namen Everything Everywhere eingebracht, an dem beide Gesellschaften jeweils einen 50­prozentigen Anteil halten. Infolge dieser Gründung werden die Vermögenswerte und Schulden der T­Mobile UK ab dem 1. April 2010 nicht mehr in der Konzern­Bilanz aus­ gewiesen. Ebenso ist die Gewinn­ und Verlustrechnung der T­Mobile UK ab dem 1. April 2010 nicht mehr in der Konzern­Gewinn­ und Verlust­ rechnung enthalten. In der Konzern­Bilanz wird das Joint Venture statt­ dessen als Beteiligung an at equity bilanzierten Unternehmen erfasst. Das (anteilige) Ergebnis des Joint Venture wird im Finanzergebnis in der Konzern­Gewinn­ und Verlustrechnung aufgeführt. Ausgewiesen wird das neue Joint Venture in unserem operativen Segment Europa. Geschäftsentwicklung des Konzerns. 65Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliches Umfeld Geschäftsentwicklung des Konzerns