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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

16 2,2 37,1 60,7 15 33 52 Regionale Umsatzverteilung aus fortzuführenden Geschäftsbereichen (in %). Mit einem Anteil von 52 % leistete unser operatives Segment Deutschland im ersten Quartal 2011 den größten Beitrag zum Konzernumsatz aus fortzuführen­ den Geschäftsbereichen. Der Anteil stieg von 48 % im ersten Quartal 2010 um 4 Prozentpunkte an. Ebenso stieg der Anteil unseres operativen Segments Sys­- temgeschäft am Konzernumsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen an. Der Anteil unseres operativen Segments Europa sank dagegen gegenüber dem ersten Quartal 2010 aus den zuvor beschriebenen Gründen um 6 Prozent- punkte. Die Auslandsquote des Konzerns am Konzernumsatz aus fortzuführen- den Geschäftsbereichen sank gegenüber dem ersten Quartal 2010 auf 39,3 %. EBITDA. Wir haben in den ersten drei Monaten 2011 ein EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 3,4 Mrd. € erzielt; das ist ein Rückgang von 6,7 % gegenüber dem ersten Quartal 2010. Neben einem operativen Rückgang wirk- ten sich im Wesentlichen der Konsolidierungskreiseffekt aus der Entkonsolidie- rung der T-Mobile UK und damit der Wegfall des Beitrags der Gesellschaft zum EBITDA von 0,2 Mrd. € negativ aus. Im ersten Quartal 2011 beeinflussten Sondereinflüsse in Höhe von 0,2 Mrd. € negativ den EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen. Diese setzen sich im Wesentlichen aus Aufwand im Zusammenhang mit Personalmaßnah­ men und sachbezogene Restrukturierungen zusammen. Im ersten Quartal 2010 war das EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen ebenfalls um 0,2 Mrd. € belastet. Hierbei handelte es sich im Wesentlichen um Aufwand im Zusammenhang mit Personalmaßnahmen und sachbezogene Restrukturie- rungen in Höhe von insgesamt 0,1 Mrd. € und aus der Ausbuchung von Forde- rungen gegenüber dem deutschen Hauptzollamt für die Jahre 2005 bis 2009 von 0,1 Mrd. €. Bereinigtes EBITDA. Unser um Sondereinflüsse bereinigtes EBITDA aus fortzuführenden Geschäfts- bereichen beträgt 3,6 Mrd. € im ersten Quartal 2011 gegenüber 3,9 Mrd. € im ersten Quartal 2010. Hierbei wirkte sich der Konsolidierungskreiseffekt aus der Entkonsolidierung der T-Mobile UK in Höhe von 0,2 Mrd. € wesentlich aus. Ohne diesen Effekt sank das bereinigte EBITDA aus fortzuführenden Geschäfts- ­­bereichen im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Mrd. € oder 2,7 %. Beitrag der operativen Segmente zum Konzern­ umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen (in %). Deutschland Übrige Länder (inkl. Nordamerika) Europa (ohne Deutschland) Deutschland Systemgeschäft Europa