Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

18 EBIT. Das EBIT des Konzerns aus fortzuführenden Geschäftsbereichen sank gegen- über dem ersten Quartal 2010 um 0,2 Mrd. € auf 1,2 Mrd. €. Diese Entwicklung resultierte aus den bereits oben beschriebenen Effekten. Die Abschreibungen im ersten Quartal 2011 waren mit 2,2 Mrd. € auf dem Niveau des ersten Quar- tals 2010. Ergebnis vor Ertragsteuern. Das Ergebnis vor Ertragsteuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen sank im Berichtszeitraum um 0,2 Mrd. € auf 0,6 Mrd. €. Die bereits oben beschriebenen Effekte konnten durch ein leicht verbessertes Finanzergebnis nicht kompensiert werden. Während sich geringere Zinserträge und geringere Zinsaufwendungen insgesamt ausglichen, trug vor allem das sonstige Finan- zergebnis durch geringere Aufwendungen aus der Umrechnung von Fremd­ währungsgeschäften zu diesem Ergebnis bei. Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen. Das Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen sank im Berichtszeit- raum geringfügig und beträgt 0,5 Mrd. €. Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus den bereits beschriebenen Effekten. Daneben sank der Er- tragsteueraufwand im ersten Quartal 2011 gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 0,1 Mrd. €. Wesentliche Ursache hierfür ist das geringere Vorsteuerergeb- nis. Darüber hinaus hat sich die Steuerquote im Vergleich zum Vorjahresquartal reduziert, da sich die länderbezogene Zusammensetzung des Vorsteuerergeb- nisses verändert hat. Ergebnis aus aufgegebenem Geschäftsbereich. Das Ergebnis aus aufgegebenem Geschäftsbereich hat sich gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 0,2 Mrd. € verringert. Eine Erläuterung der operativen Entwicklung ist im Kapitel „Geschäftsentwicklung der operativen Segmente“ dem Abschnitt zum operativen Segment USA zu entnehmen. Neben der dort dargestellten Entwicklung entstand ein Aufwand aus latenten Steuern in Höhe von 0,1 Mrd. €, der dem aufgegebenen Geschäftsbereich zugerechnet wurde. Konzernüberschuss. Wir konnten im ersten Quartal 2011 einen Konzernüberschuss von 0,5 Mrd. € gegenüber 0,8 Mrd. € in den ersten drei Monaten 2010 erzielen. Diese Entwick- lung lässt sich aus den oben bereits beschriebenen Effekten ableiten. Das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis blieb mit 0,1 Mrd. € gegenüber dem ersten Quartal 2010 nahezu unverändert.