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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

27Konzern-Zwischenlagebericht Operative Entwicklung. Q1  2011  Mio. € Q1 2010 Mio. € Veränderung Mio. € Veränderung % Gesamtjahr 2010 Mio. € Gesamtumsatza 5 991 6 189 (198) (3,2) 25 145 Privatkunden 3 118 3 235 (117) (3,6) 13 109 Geschäftskunden 1 414 1 377 37 2,7 5 661 Wholesale 1 066 1 141 (75) (6,6) 4 553 Digital Services 177 199 (22) (11,1) 866 Mehrwertdienste 107 130 (23) (17,7) 498 Sonstiges 109 107 2 1,9 458 Betriebsergebnis (EBIT) 1 248 1 171 77 6,6 4 916 EBIT-Marge % 20,8 18,9 19,6 Abschreibungen (1 067) (1 014) (53) (5,2) (4 193) EBITDA 2 315 2 185 130 5,9 9 109 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (69) (114) 45 39,5 (509) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 2 384 2 299 85 3,7 9 618 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 39,7 37,1 38,3 Cash Capex (815) (651) (164) (25,2) (4 765) Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 76 598 80 729 (4 131) (5,1) 79 364 a Im Rahmen von One Company werden wir unsere Geschäftsstruktur noch enger an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten. Ab dem ersten Quartal 2011 weisen wir erstmalig den Umsatz der konsolidierten Kundensegmente des operativen Segmente Deutschlands aus. Die Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst. Gesamtumsatz. Der Gesamtumsatz lag im ersten Quartal 2011 bei 6,0 Mrd. €. Der Rückgang um 3,2 % gegenüber der Vergleichsperiode resultierte im Wesentlichen aus der rückläufigen Sprachtelefonie sowohl beim Mobilfunk als auch im Festnetz. Bereinigt um den Preiseffekt der Terminierungsentgeltabsenkung ab Dezem- ber 2010, der Erstkonsolidierung von ClickandBuy sowie die Einstellung des Handels mit Prepaid Mobilfunk-Karten anderer Carrier, der im Rahmen des werthaltigen Wachstums nicht weiter verfolgt wird, konnten wir unseren Um- satzrückgang gegenüber dem ersten Quartal 2010 auf 2,0 % verringern (Um- satzrückgang erstes Quartal 2010: 2,2 % ). Durch den im operativen Segment Deutschland vom Management ausgerichtete Fokus auf EBITDA-Margen und Umsatztrendverbesserung konnten somit erste Erfolge erzielt werden. Teilwei- se wurde dieser Trend durch die zunehmende Nachfrage nach Komplettpa- keten mit mobilen Datentarifen oder breitbandigen TV-Umsatz sowie durch die positive Entwicklung der Smartphoneumsätze kompensiert. Der Umsatz im Privatkundenbereich sank um 3,6 % auf 3,1 Mrd. €. Der Rück- gang lag im Wesentlichen an den anhaltenden Festnetz-Anschlussverlusten und einem Preiseffekt aus der Terminierungsabsenkung im Mobilfunk. Teil- weise wurde dieser Rückgang durch das Wachstum bei mobilen Daten- und breitbandigen TV-Umsätzen kompensiert. Aufgrund der hohen Nachfrage nach mobilen Endgeräten, speziell nach Smartphones, konnten wir den Endgeräte- umsatz steigern. Im Geschäftskundenbereich steigerten wir unseren Gesamtumsatz im ersten Quartal 2011 trotz Terminierungspreissenkung um 2,7 % auf 1,4 Mrd. €. Die po- sitive Umsatzentwicklung bei den Mobilfunk-Umsätzen und den breitbandigen Internetverbindungen konnten die leicht rückläufigen Umsätze aus Sprachtele- fonie im klassischen Festnetz überkompensieren.