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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

36 USA (aufgegebener Geschäftsbereich). Kundenentwicklung. Vertragskunden (Tsd.) Prepaid-Kunden (Tsd.) 25 90426 37526 69226 75226 646 31.03.2010 30.06.2010 30.09.2010 31.12.2010 31.03.2011 7 732 7 3607 0656 8687 067 31.03.2010 30.06.2010 30.09.2010 31.12.2010 31.03.2011 31.03.2011      Mio. 31.12.2010 Mio. Veränderung 31.03.2011/ 31.12.2010 % 31.03.2010 Mio. Veränderung 31.03.2011/ 31.03.2010 % USA Mobilfunk-Kunden 33,6 33,7 (0,3) 33,7 (0,3) Zum 31. März 2011 betreute das operative Segment USA (T-Mobile USA) 33,6 Mio. Endkunden. Dies entspricht einem Rückgang im ersten Quartal 2011 um 99 000 Kunden im Vergleich zu einem Rückgang um 77 000 im ersten Quartal 2010. Diese geringere Kundenbasis im Vergleich zum Vorjahr war auf Verluste bei den Endkunden (Gesamtkundenzahl ohne MVNOs und vernetzte Geräte) zurückzuführen, wobei die fortgesetzten Zuwächse im Wholesale- Bereich (MVNOs und vernetzte Geräte) die Verluste bei Endkunden zum Teil ausgleichen konnten. Im ersten Quartal 2011 verlor T-Mobile USA 471 000 Vertragskunden, während im ersten Quartal 2010 ein Rückgang um 118 000 verzeichnet wurde. Die Verluste bei den Vertragskunden waren im ersten Quar- tal 2011 in erster Linie von einem rückläufigen Brutto-Zuwachs sowie von einer erhöhten Fluktuation in diesem Kundensegment geprägt, denen allerdings ein gewisser Zuwachs im Bereich der vernetzten Geräte gegenüberstand. Zum Stichtag 31. März 2011 betrug die Anzahl der Kunden mit vernetzten Geräten 2,1 Mio. Der Gesamtbestand der Prepaid-Kunden stieg im ersten Quartal 2011 um 372 000, während im ersten Quartal 2010 ein Anstieg von 41 000 Kunden verzeichnet wurde. Diese Veränderung im Netto-Zuwachs bei Prepaid-Kunden im ersten Quartal 2011 ist vor allem auf den Wachstumstrend bei Flatrate- Angeboten im Prepaid-Bereich, einschließlich MVNOs, zurückzuführen. Zum 31. März 2011 verzeichnete T-Mobile USA einen MVNO-Kundenbestand von 3,2 Mio. Die Kundenfluktuation im Gesamtkundenbestand von T-Mobile USA erhöhte sich im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahresquartal von 3,1 % pro Monat auf 3,4 % pro Monat. Der Anstieg der Fluktuation im Gesamtkun- denbestand im Jahresvergleich war hauptsächlich durch die Entwicklung im Vertragskundensegment getrieben, das anhaltend starkem Wettbewerbsdruck ausgesetzt ist.