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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

37Konzern-Zwischenlagebericht Operative Entwicklung. Q1  2011  Mio. € Q1 2010 Mio. € Veränderung Mio. € Veränderung % Gesamtjahr 2010 Mio. € Gesamtumsatz 3 770 3 814 (44) (1,2) 16 087 Betriebsergebnis (EBIT) 401 544 (143) (26,3) 2 092 EBIT-Marge % 10,6 14,3 13,0 Abschreibungen (463) (464) 1 0,2 (2 064) EBITDA 864 1 008 (144) (14,3) 4 156 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (7) - (7) n.a. - EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 871 1 008 (137) (13,6) 4 156 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 23,1 26,4 25,8 Cash Capex (546) (481) (65) (13,5) (2 121) Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 36 237 38 663 (2 426) (6,3) 37 795 Gesamtumsatz. Der Gesamtumsatz des operativen Segments USA (T-Mobile USA) betrug im ersten Quartal 2011 3,8 Mrd. € und entsprach damit dem im ersten Quartal 2010 erzielten Niveau von ebenfalls 3,8 Mrd. €. Auf US-Dollar Basis verzeich- nete T-Mobile USA einen Umsatzrückgang um 2,1 % gegenüber dem Vor- jahresquartal. Hauptgründe hierfür waren rückläufige Endgeräteumsätze und weniger T-Mobile USA-Endkunden, was sich in geringeren Sprachumsätzen niederschlug. Andererseits stiegen die Serviceumsätze um 0,4 % aufgrund eines deutlichen Zuwachses beim Datenumsatz mit Kunden, die Smartphones inklusive mobiler Breitband-Datentarife nutzen. Die Zahl der Nutzer von Smart- phones der dritten und vierten Generation, die den UMTS-, HSPA- oder HSPA+- Standard unterstützen, stieg deutlich vom Ende des Vorjahresquartal von 5,2 Mio. auf 9,1 Mio. zum Ende des ersten Quartals 2011. Auch profitierten der Gesamtumsatz und die Serviceumsätze des operativen Segments im ersten Quartal 2011 von der Einführung einer T-Mobile USA-Handy-Versicherung im vierten Quartal 2010. EBITDA, bereinigtes EBITDA. Das EBITDA sank im ersten Quartal 2011 um 14,3 % von 1,0 Mrd. € im Vor- jahresquartal auf 0,9 Mrd. €. Auf US-Dollar Basis sank das EBITDA aufgrund des bereits erläuterten Rückgangs der Umsatzerlöse in Verbindung mit gestiegenen betrieblichen Aufwendungen. Die betrieblichen Aufwendungen von T-Mobile USA sind im Jahresvergleich vor allem durch höhere Kunden- bindungskosten aufgrund von verstärkten Maßnahmen zur Steigerung der Loyalität von Endkunden sowie durch höhere betriebliche Kosten im Zusam- menhang mit dem Ausbau des 4G-HSPA+-Netzes gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresquartal wurden ebenfalls höhere Aufwendungen für Marketing und personalbezogene Maßnahmen verzeichnet. Sondereinflüsse durch personal- bezogene Aufwendungen in Höhe von 7 Mio. € für die anstehende Übernahme durch AT&T sind im bereinigten EBITDA von 871 Mio. € nicht enthalten.