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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

38 EBIT. Das EBIT (Betriebsergebnis) ist von 544 Mio. € im ersten Quartal 2010 um 26,3 % auf 401 Mio. € im ersten Quartal 2011 gesunken. Diese Entwicklung ist auf die bereits erläuterten Faktoren sowie höhere netzbezogene Abschrei- bungen aufgrund des umfangreichen Ausbaus des 4G-Netzes im Jahr 2010 zurückzuführen. Cash Capex. Im Vergleich zum ersten Quartal 2010 sind die Investitionen von 481 Mio. € auf 546 Mio. € im Berichtsquartal gestiegen. Ursächlich dafür waren die Ausweitung der Netzabdeckung und die Modernisierung auf HSPA+ 42. Mit dieser Technologie wird sich die theoretische Download-Geschwindigkeit des 4G-Netzes von T-Mobile USA verdoppeln. Damit bietet T-Mobile USA seinen Kunden in 167 Märkten aktuell das landesweit größte 4G-Netz mit HSPA+-Tech- nologie, an das mehr als 200 Mio. Menschen angeschlossen werden können. T-Mobile USA geht davon aus, dass bis Mitte 2011 mehr als 140 Mio. Amerikaner in über 25 Märkten Zugang zu den Höchstgeschwindigkeiten seines hochmo- dernen 4G-Breitbandnetzes (d. h. 42 Mbit/s) haben werden. Mitarbeiter. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter war im ersten Quartal 2011 um 6,3 % gegenüber dem Vorjahresquartal rückläufig. Grund hierfür war zum Teil ein Rückgang bei der Anzahl von Mitarbeitern im Kundenservice wegen des geringeren Aufkommens von Kundenanrufen sowie reduzierte Mitarbeiterzah- len im Endkundenvertrieb in Folge von Arbeitseffizienzprogrammen und Ratio- nalisierungen im stationären Handel.